So finden Sie den richtigen Kinder- und Jugendarzt

Jeder Kinder- und Jugendarzt betreibt die Medizin etwas anders: eher schulmedizinisch oder pflanzlich-homöopathisch, einfühlsam oder schnell, anthroposophisch oder biologisch. Kurz: Sie sollten sich einen Kinder- und Jugendarzt aussuchen, den Sie gut verstehen, der Sie gut versteht und dem Sie vertrauen können. Dann klappt der für die Entwicklung der elterlichen Kompetenz so wichtige Austausch zwischen Eltern und Kinder- und Jugendarzt.

Der „richtige“ Kinder- und Jugendarzt sollte:

• Ihr Kind so behandeln, dass Sie ein gutes Gefühl dabei haben
• trotz Hektik so viel Zeit für Sie haben, wie Sie benötigen
• Ihnen als medizinischem Laien schwierige Sachverhalte in verständlichem Deutsch erklären können (schließlich tragen Sie daheim wieder alleine die Verantwortung für Ihr Kind)
• für Sie eine Vertrauensperson sein können
• auch in Notfällen erreichbar sein       

Noch ein Tipp: Zu jede Diagnose sollte der Arzt den Patienten, in unserem Falle Sie als die Eltern Ihres Kindes, unbedingt genau aufklären, wie die festgestellte Krankheit üblicherweise verläuft und wann das Kind erneut untersucht werden muss, wenn der tatsächliche Verlauf davon abweicht. Sollten Sie sich nicht ausreichend informiert fühlen, fragen Sie unbedingt nach.   

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