Spiraldynamik® - Hüftbeugung

Beweglichkeit: Ehrlichkeit gibt klare Auskunft

Ein Messband genügt, um die Beuge-Außendreh-Beweglichkeit im Hüftgelenk objektiv festzustellen. Beachten Sie dabei die Schmerzgrenze. Falscher Ehrgeiz wirkt einer klaren Diagnose entgegen.    

Beweglichkeit: Aufschluss über die Drehbeweglichkeit im gebeugten Hüftgelenk mit Hilfe eines Messbandes

  • Hüftbeugung ©Claudia Larsen, Zürich

    a) Bein anwinkeln und Fuß zum gegenüberliegenden Beckenknochen in die Messposition b) ziehen. Gemessen wird die Distanz zwischen Ferse und Darmbeinstachel.

     

Start

Rückenlage, rechtes Bein gestreckt. Jetzt das linke Bein anwinkeln und die Ferse so weit oben wie möglich auf dem rechten Oberschenkel platzieren. Die Hände dürfen helfen und den Fuß sanft führen, aber nicht hochzerren. Ihre Beine haben nun mehr oder weniger die Form einer 4. Das linke Bein ist im Hüftgelenk gebeugt, abgespreizt und nach außen gedreht.  

Messung

Ertasten Sie den Darmbeinstachel: Der markante Knochen ist beidseits eine Hand breit schräg unter dem Bauchnabel am äußeren vorderen Beckenrand zu erfühlen. Gemessen wird die Distanz zwischen diesem Knochen und der Ferse. Kleiner Abstand bedeutet große Beweglichkeit im Hüftgelenk und umgekehrt. Messen Sie beide Seiten, meist sind die Resultate unterschiedlich. Das ist normal. Beträgt die Distanz Zentimeter, so haben Sie das Zeug zum Yogi. Je tiefer die Ferse zum Liegen kommt, desto eingeschränkter ist die Beweglichkeit.  

Quelle

Freie Hüften
Christian Larsen, Bea MiescherFreie Hüften

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