Kontrolliertes Trinken – Abstinenz muss nicht sein!

Hat Ihr Alkoholkonsum ein Maß erreicht, das Ihnen nicht mehr guttut? Leiden mittlerweile auch Menschen, die Ihnen nahe stehen unter Ihren Trinkgewohnheiten? Ganz verzichten möchten Sie aber nicht? Dann ist Kontrolliertes Trinken vielleicht genau das richtige für Sie. Herr Professor Körkel stellt Ihnen diese seit vielen Jahren in Kursen und Selbstlernprogrammen eingesetzte Methode in seinem Buch „Kontrolliertes Trinken – So reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum“ vor. Kontrolliertes Trinken wird außerdem als Kursprogramm von Krankenkassen bezuschusst und hilft Ihnen in zehn Schritten dabei, Ihr Trinkverhalten selbstgesteuert in den Griff zu bekommen. Auch Angehörige erfahren, wie sie Betroffene bei der Reduktion ihres Alkoholkonsums gezielt unterstützen können.

Aus eigener Kraft zu weniger Alkohol

  • Ermitteln Sie den Status quo. Wie viel trinke ich wirklich? Analysieren Sie Ihren wöchentlichen Alkoholkonsum und entlarven Sie Ihre persönlichen Trinkfallen.
  • Setzen Sie sich Ziele und bestimmen Sie selbst, was Sie erreichen möchten! Mithilfe des Pocket-Trinktagebuchs und „Nein-Danke-Strategien!“ behalten Sie immer den Überblick und reduzieren Schritt für Schritt Ihren Alkoholkonsum. 
  • Behalten Sie das neue Trinkverhalten bei! Die Methoden und Strategien in diesem Buch helfen Ihnen auch in schwierigen Situationen dabei Versuchungen zu widerstehen und an den neu erlernten positiven Verhaltensweisen festzuhalten.

10 Schritte zum kontrollierten Trinken

  1. Ziehen Sie Bilanz der positiven und negativen Seiten Ihres Alkoholkonsums.
  2. Schaffen Sie sich günstige Rahmenbedingungen zur Reduktion Ihres Alkoholkonsums.
  3. Machen Sie sich mit wichtigen Informationen zum Thema Alkohol vertraut.
  4. Führen Sie ein Trinktagebuch
  5. Legen Sie wochenweise Ihre Reduktionsziele fest. 
  6. Wählen Sie geeignete Strategien zum Erreichen Ihrer Ziele aus.
  7. Finden Sie Ihre Risikosituationen heraus – und dramatisieren Sie »Ausrutscher« nicht.
  8. Planen Sie Freizeitaktivitäten ohne Alkohol.
  9. Wählen Sie Alternativen zum Alkohol, um Belastungen auszugleichen.
  10. Planen Sie, wie Sie Ihr neues Trinkverhalten auf Dauer beibehalten können.

 

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