Nada Yoga

Die Grundlagen der Klangphilosophie der Inder werden im
Nada Yoga vermittelt. Nada ist der »Urton«, der Anfang aller Dinge oder »Strom des Bewusstseins«. Die Silbe »Nad« bedeutet dabei »strömen«. Nach indischer Auffassung ist der menschliche Körper von 72 000 Nadis (Nervenkanäle) durchzogen, in denen Prana – Energie – strömt. Jeder Nadi vibriert in seiner eigenen Frequenz und kann durch Klänge und Musik beeinflusst werden.

Im Nada Yoga werden Techniken gelehrt, mit denen die inneren Töne wahrgenommen werden können, um mit dem höchsten Selbst in Verbindung zu treten. Anahata Nada (Seite 16), der innere mystische Klang, nährt uns und erinnert uns an unseren Ursprung. Es ist aber auch ein Weg, um den Geist zu kontrollieren und zu enthüllen. Man benutzt Klänge, um höchste Konzentration zu erreichen und über Schwingungen die Energiefelder des Körpers zu reinigen, sie in einen natürlichen, ausgeglichenen Zustand zu bringen.

Effekte des Nada Yogas:

  • Tiefen-Entspannung
  • Steigerung der Konzentration
  • Verfeinerung des physischen Hör-Sinnes
  • Anhalten des inneren Dialogs/ Beendigung des mentalen Lärms
  • Aktivierung/Stärkung des inneren Hörens, Sehens und Fühlens
  • gesundheitsfördernde Harmonisierung der gesamten Physiologie
  • Verbesserung des Stimm-Klangs durch Selbstregulation
  • Entstehen innerer Visionen
  • Bewusstseinsreisen
  • Erleben von Spontan-Erkenntnissen
  • Erfahrungen tiefer Berührtheit
  • Erleben von Transformationen
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Nada Yoga Die Praxis
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Die fünf Hüllen des Körpers
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Ahata und Anahata Nada