Spiraldynamik® - Vitales Becken

Beckenboden: Die Körpermitte verstehen

 

Das Becken heißt nicht nur so, es ist auch eins! Gefüllt mit lebenswichtigen Organen, ausgeklügelten Muskelzügen und -flächen, alles von raffiniert gestalteten, massiven Knochen umgeben. Um den Beckenboden geht es im ersten Teil: Dank der Fitness-Welle ist der gestählte Beckenboden in aller Munde. Anspannen lautet das Motto! Da dies aber nur die halbe Wahrheit ist, schießen viele Trainierende gern übers Ziel hinaus: Verkrampfung ist die Folge, die Sensibilität nimmt ab, Darmträgheit bis zu Verstopfung sind unliebsame Symptome.   Wer dem Beckenboden auf die Spur kommt, versteht seine Körpermitte besser: Das Geheimnis des vitalen Beckens liegt in der richtigen Spannung und Entspannung des Beckenbodens und – dies im zweiten Teil des Buches – in der aufgerichteten Stellung und dynamischen Beweglichkeit des knöchernen Beckens.   Lernen Sie Ihr Becken kennen und lassen Sie sich keinesfalls durch Berührungsängste davon abhalten. Die Bilder geben Ihnen hilfreiche Anhaltspunkte, die Sie benötigen, um die wahrhaft vielschichtige Bauweise des Beckens ergründen zu können. Da gehört die Sexualität natürlich dazu und profitiert ebenso von Ihrer neuen Achtsamkeit Ihrem Becken gegenüber. Wecken Sie Ihren Forschergeist!

 

Beckenbewegung

Schauen wir das Becken in seiner Gesamtheit an, sehen wir, dass es eine wahrhafte Relais-Station, einer der wichtigsten Knotenpunkte des Körpers ist. Zwei kugelrunde Einhöhlungen sind für die „Montage“ der Beine vorgesehen. Das Kreuzbein ist der Übergang zur Wirbelsäule und entscheidendes und oft problembehaftetes Thema: das Kreuz mit dem Kreuz! Dass die Positionierung des Beckens dabei eine zentrale Rolle spielt, leuchtet ein. Gehen wir davon aus, dass das Becken eben wirklich ein Becken ist, das gerade gehalten oder ausgekippt werden kann, wird die Bedeutung augenfällig. Das Gute daran ist, dass Sie mit Grundverständnis und Übung die Aufrichtung des Beckens mit Erfolg üben und stabilisieren können. Wichtig zu unterscheiden: Stabilisierung bedeutet nicht Fixierung! Stabilisierung lässt Beweglichkeit zu, das eine setzt das andere voraus. Paradebeispiele dafür finden wir im Sport – und ganz besonders in der vielleicht faszinierendsten Kunstform, die das Becken zu bieten hat: dem orientalischen Bauchtanz! So weit müssen Sie es nicht bringen, als Vorbild hilft es Ihnen trotzdem weiter: Halten Sie sich bei dem folgenden Exkurs immer wieder die erstaunliche Dynamik der Körpermitte vor Augen: die zuverlässige Stabilität des knöchernen Beckens und die sensible Impulskraft des Beckenbodens.  

Quelle

Vitales Becken
Christian Larsen, Claudia Larsen, Bea Miescher, Spiraldynamik Holding AGVitales Becken

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Einblick in die DVD 

Spiraldynamik®©Thieme Verlagsgruppe

3:10

Vitales Becken

Vitales Becken - schmerzfrei und beweglich
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