Selbst-Check: Wie geht es Ihren Füßen?

Vermuten Sie bei sich Knick-, Senk-, Spreizfüße oder sonstige Fußfehlstellungen, machen Sie zunächst den Orthotest. Bestehen noch weitere Symptome wie Schmerzen, Gefühlsstörungen, Haut- oder Nagelverfärbungen, Kraftverlust oder Sensibilitätsstörungen, sollten Sie im zweiten Schritt auch die Tabellen zu den Leitsymptomen durchschauen, und alles ankreuzen, was auf Sie zutrifft. In der rechten Spalte stehen jeweils die möglichen Ursachen. Manchmal ist die Selbstdiagnose einfach, wie im Falle des Restless-Legs-Syndroms, häufig gibt es aber auch mehrere mögliche Diagnosen. In jedem Falle ist es ratsam, den entsprechenden Fachmann für die vermutete Diagnose aufzusuchen – welcher Arzt für welche Problembereiche zuständig ist, erfahren Sie im dritten Schritt. Sichern Sie sich durch die ärztliche Untersuchung ab, damit Sie dann im vierten Schritt die richtigen Übungen für sich auswählen können.

In vier Schritten zur richtigen Diagnose und Selbsthilfe

  1. Orthotest 
  2. Leitsymptome 
  3. Der richtige Arzt für Ihre Füße 
  4. Die optimalen Übungen