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DOI 10.1055/s-00000021

Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement

In dieser Ausgabe:

Digitalisierung: Mehr Zeit für menschliche Nähe schaffen

Die Pflege gilt als eine der wichtigsten sozialen und gesellschaftlichen Aufgaben. Ohne eine stärkere Digitalisierung wird sie zukünftig weder zu organisieren, noch zu finanzieren sein. Sie hilft aber nur, wenn sie tatsächlich zu einer spürbaren Arbeitsentlastung für das Personal führt.

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Studie zu Digitalisierung – Digitalisierung im Gesundheitswesen: die 42-Milliarden- Euro-Chance für Deutschland

Die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen birgt eine 42 Mrd. Euro-Chance – pro Jahr. Das entspricht rund 12% der gesamten jährlichen Gesundheits- und Versorgungskosten von zuletzt 343 Mrd. Euro. Durch den Einsatz digitaler Technologien können Versorgungsqualität und Kosteneffizienz erhöht und gleichzeitig Behandlung und Betreuung von Patienten sowie die Arbeitssituation des Personals im Gesundheitswesen verbessert werden. Das größte Potenzial bieten dabei die elektronische Patientenakte ...

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Nachfrage nach Gesundheitsleistungen – Online-Suche nach Gesundheitsinformationen: steigende Nachfrage nach ärztlichen Leistungen?

Durch das Internet ist es Patienten möglich, auf eine Vielzahl von Gesundheitsinformationen zuzugreifen. Diese Nachfrage nach Gesundheitsinformationen kann sich wiederum potenziell auf die Nachfrage nach ärztlichen Leistungen auswirken. Frühere Studien berichteten entweder über einen positiven Zusammenhang zwischen der Online-Informationssuche und der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen oder aber zeigten keine signifikanten Ergebnisse. Suenaga und Vicente zeigen in ihrer empirischen Arbeit kont...

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Türkische Klinikgruppe – Memorial Healthcare Group drängt in deutschen Klinikmarkt

Eine der führenden privaten Klinikgruppen in der Türkei, die Memorial Heathcare Group, will jetzt auch im deutschen Gesundheitsmarkt aktiv werden. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Wachstumsoptionen im ambulanten und stationären Bereich.

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Stationäre Versorgung – Die Auswirkung der stationären Bettenkapazität auf die Verweildauer

Die Verweildauer in Krankenhäusern ist in vielen Industrieländern in den letzten Jahren erheblich gesunken. Mehrere Faktoren sind für diese Entwicklung ursächlich, wie beispielsweise eine bessere Entlassungsplanung oder eine Verringerung der verzögerten Entlassungen. Eine geringere stationäre Aufenthaltsdauer wird häufig mit einer effizienteren Versorgung in Verbindung gebracht. Dies setzt jedoch eine unveränderte Versorgungsqualität voraus. Walsh et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen de...

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Kosten-Effektivitäts-Analyse des Optifast 52 Programms bei Patienten mit Adipositas Grad III und Diabetes mellitus Typ 2

Hintergrund Adipositas stellt für eine Vielzahl weiterer Erkrankungen einen wesentlichen Risikofaktor dar, darunter insbesondere Diabetes mellitus Typ 2 (DMT2). DMT2 als Adipositas-assoziierte Folgeerkrankung bedeutet sowohl aus medizinischer als auch ökonomischer Sicht eine hohe Belastung für das deutsche Gesundheitssystem. Ziel therapeutischer Maßnahmen zur Gewichtsreduktion bei Patienten mit DMT2 ist somit immer auch die Verbesserung der diabetischen Stoffwechsellage. Bei Patienten mit Adiposi...

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Identifizierung von Qualitätsproblemen durch Qualitätsindikatoren der externen Qualitätssicherung – Mixed-Methods-Analyse zum Stellungnahmeverfahren des Strukturierten Dialogs

Zielsetzung Die externe stationäre Qualitätssicherung (eQS) stuft im Prüfverfahren des Strukturierten Dialogs (SD) nur etwa 14% der rechnerisch auffälligen Qualitätsindikator (QI)-Ergebnisse als Qualitätsdefizit ein. Dies stellt die Validität der verwendeten QI in Frage. Die Studie untersucht daher die Gründe für rechnerisch auffällige QI-Ergebnisse.

Methodik Kombination von quantitativen eQS Daten mit den Ergebnissen einer inhaltsanalytischen Auswertung von Krankenhausstellungnahmen des SD aus Nor...

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