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DOI 10.1055/s-00000022

Das Gesundheitswesen

In dieser Ausgabe:

„Was ihr wollt“, Ergebnisse einer empirischen Bedarfsanalyse zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Ärztinnen und Ärzten

Ziel der Studie: Kliniken stehen vermehrt der Anforderung gegenüber für Ärztinnen und Ärzte Arbeitsbedingungen zu schaffen, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Dies ist gleichzeitig auch als Chance zu betrachten, sich als Arbeitgeber von anderen Kliniken abzuheben.

Methode: N=120 Ärztinnen und Ärzte der Medizinischen Fakultät sowie N=679 Studierende der Humanmedizin im vorklinischen und klinischen Abschnitt wurden online befragt. Im Fokus dieser Studie stand die Erfassung des ...

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Analyse des Zusammenhangs zwischen regionaler Deprivation und Inanspruchnahme – Ein Diskussionsbeitrag zur Ermittlung des Arztbedarfes in Deutschland

Hintergrund: Bei der anstehenden Neukonzeption der Bedarfsplanung soll die Sozial- und Morbiditätsstruktur der Bevölkerung bei der Ermittlung einer bedarfsgerechten Versorgung Berücksichtigung finden. Das Ziel des Beitrages besteht darin, zu untersuchen, inwiefern der Grad der regionalen Deprivation bei der Berechnung des regionalen fachgruppenspezifischen Ärztebedarfes in Deutschland berücksichtigt werden sollte.

Methoden: Zur Messung des regionalen Deprivationsstatus auf Kreisebene verwendeten wi...

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Aufbau einer Präventionsberichterstattung in Bayern – Konzept und erste Umsetzungsschritte

Hintergrund Zur Weiterentwicklung der Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen der Umsetzung des Bayerischen Präventionsplans und des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (Präventionsgesetz) soll in Bayern eine systematische Präventionsberichterstattung aufgebaut werden.

Zielsetzung Das Konzept zur Präventionsberichterstattung in Bayern sieht vor, präventionsrelevante Daten aus der allgemeinen Gesundheitsberichterstattung mit Blick auf die Handlungsfelder des Bayerisch...

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Zeit für Veränderung – Was wir für die hausärztliche Versorgung älterer depressiver Menschen von den USA lernen können

Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Oft geht sie mit komorbiden somatischen Erkrankungen einher und Betroffene werden zu Vielnutzern des Gesundheitssystems. Aufgrund der nicht nur individuellen, sondern auch gesellschaftlichen Relevanz, ist ein Blick auf die aktuelle Versorgung und Optimierungsmöglichkeiten von älteren Menschen mit Depression wichtig und notwendig. Der Hausarzt stellt meist nicht nur die erste Anlaufstelle dar, sondern übernimmt of...

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