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DOI 10.1055/s-00000022

Das Gesundheitswesen

In dieser Ausgabe:

Dezentrale Gesundheitsförderung nach dem Präventionsgesetz in Nürnberg: Evaluationsergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“

Hintergrund Das Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“ wurde in Nürnberg von Mai 2017 bis Oktober 2022 im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (PrävG – Präventionsgesetz, SGB V §20a) mit Fördermitteln der AOK Bayern umgesetzt. Das Ziel war es, durch dezentrale Gesundheitsförderung in vier deprivierten Stadtteilen gesundheitsfördernde Maßnahmen umzusetzen und so vor Ort eine Verbesserung der gesundheitlichen Chancengerechtigkeit zu bewirken. Durch eine e...

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Partizipative Gesundheitsforschung planen, reflektieren und evaluieren: Die Adaption und Erprobung des „Community Based Participatory Research (CBPR) Model“ für den deutschsprachigen Raum

Partizipative Forschungsansätze etablieren sich zunehmend sowohl im wissenschaftlichen als auch im praxisorientierten Gesundheitsbereich. Die aktive Beteiligung von Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und Arbeitsbereichen kann dabei helfen, dass Wissenschaft und Praxis voneinander lernen und sich gegenseitig stärken. Im Austausch zu unterschiedlichen Sichtweisen, Erfahrungen und Ideen können gesundheitsorientierte Projekte gemeinsam und bedarfsorientiert geplant, reflektiert, durchgeführ...

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Arbeitszeit von Ärztinnen und Ärzten in Deutschland: Ergebnisse des Mikrozensus mit Fokus auf Niedergelassene

Ärzt:innen in eigener Praxis gelten als Berufsgruppe mit hoher Arbeitsbelastung. Da Befunde zur Arbeitszeit lückenhaft sind, wurden Angaben im Mikrozensus 2017 zur „normalen“ Arbeitszeit und zu Präferenzen ausgewertet. Freiberufliche Ärzt:innen berichten bei Vollzeittätigkeit im Schnitt eine Arbeitszeit von 48,8 h pro Woche, abhängig Beschäftigte 46,2 h. Bei Teilzeittätigkeit geben abhängig Beschäftigte ca. 4 Stunden mehr an als Freiberufler. Männer berichten bei Vollzeittätigkeit etwa 4 Stunden...

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Reale Dauer der fachärztlichen Weiterbildung in Deutschland – Ergebnisse der KarMed-Studie zehn Jahre nach Approbation

Hintergrund Für die ärztliche Qualifikation ist zwischen dem Studium und der sich daran anschließenden fachärztlichen Weiterbildung zu unterscheiden Die reale Dauer des Zeitraums zwischen Approbation und fachärztlicher Anerkennung wird in Deutschland derzeit nicht systematisch erfasst.

Ziel der Arbeit Mit dieser Studie soll die reale Dauer der fachärztlichen Weiterbildung in Deutschland untersucht werden. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einfluss der Fachgebietswahl, einer Teilzeittätigk...

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