Neuigkeiten Archiv

Vaginale Entbindung nach Sectio 

Mittlerweile erfolgt fast ein Drittel aller Krankenhausentbindungen per Kaiserschnitt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist die Sectiorate in den Jahren von 1991–2012 auf einen Wert von 31,9 % angestiegen.

Epilepsie und Schwangerschaft

Junge Frauen mit Epilepsie sollten frühzeitig über die Auswirkungen ihrer Medikation auf eine Schwangerschaft aufgeklärt werden. Dies sollte auf jeden Fall mindestens ein Jahr vor konkretem Kinderwunsch geschehen.

Is breast truly best? – Langzeiteffekte des Stillens

Können positive Langzeiteffekte tatsächlich nur dem Stillen zugeschrieben werden oder sind diese in Wahrheit auf ethnische und sozioökonomische Einflussfaktoren zurückzuführen?

Nutzen-Risiko-Bewertung des Mammografie-Screenings

Mammografie-Screenings sind mit einer reduzierten Todesrate bei Brustkrebs assoziiert, aber auch mit nachteiligen Effekten. Forscher haben nun ein Review mit evidenzbasierter Nutzen-Risiko-Bewertung verfasst und zogen dabei individuelle Entscheidungen.

4. Forum Geburtshilfe

Besondere Geburten - zu diesem Thema treffen sich auch 2015 wieder Hebammen, Frauenärztinnen und Frauenärzte beim 4. Forum Geburtshilfe.

Infertilität bei PCOS: Letrozol vs. Clomifen

Bei infertilen Patientinnen mit PCOS wird zur Ovulationsinduktion meist Clomifen eingesetzt. Nun wurden die Effektivität und Sicherheit von Letrozol und Clomifen bei der Infertilitätstherapie verglichen.

Enzephalopathie – Hypothermiebehandlung bei perinataler Asphyxie

Eine innerhalb von 6 Stunden nach der Geburt eingeleitete moderate Hypothermiebehandlung senkt das Mortalitätsrisiko sowie das Risiko für Behinderungen mit 18–24 Monaten und erhöht die Rate gesund überlebender Kinder.

Schilddrüsenfunktionsstörungen in der Schwangerschaft

Schilddrüsenfunktionsstörungen können Fertilität, Schwangerschaftsverlauf und die kindliche Entwicklung ungünstig beeinflussen. Veränderungen in der Schwangerschaft müssen von pathologischen Veränderungen der Schilddrüsenfunktion abgegrenzt werden.

Schwangerschaft und Schlaganfall

Die Inzidenz eines Schlaganfalls bei Schwangeren ist mit 25 – 34 Fällen pro 100.000 erhöht. Wichtige Ursachen sind dabei u.a. Präeklampsie, Eklampsie sowie Sinus- und Venenthrombose. Hier zählt eine schnelle Diagnose.

Kinderwunsch und Multiple Sklerose

Die Multiple Sklerose ist eine der häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Während Frauen mit MS früher von eigenen Kindern abgeraten wurde, sollte die Diagnose heute generell kein Hinderungsgrund für eine Schwangerschaft sein.

Mammakarzinom: Lifestyle-Faktoren

Viele Patienten sind davon überzeugt, ihre Prognose durch Veränderung ihres Lebensstils positiv beeinflussen zu können. Doch was kann die Patientin selbst tun, um den Krankheitsverlauf „zu verbessern“?

Zwei-Klassen-Diagnostik in Deutschland: Versorgungslücke für gesetzlich versicherte Brustkrebspatientinnen

Eine Herausforderung bei der Behandlung von Brustkrebs ist es, diejenigen Patientinnen zu identifizieren, die auch ohne Chemotherapie optimal behandelt werden können. Hierfür liefert die Analyse des Pathologen eine wesentliche Entscheidungsgrundlage.

Geburtseinleitung - Der GebFra Refresher

Die vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft mittels Geburtseinleitung hat ein klares Ziel: ein besseres perinatales Ergebnis für Mutter und Kind zu erreichen als durch eine abwartende Haltung.

Einfluss von BMI und körperlicher Aktivität auf die Ovarialkarzinom-Mortalität

Ovarialkarzinome haben die niedrigste 5-Jahres-Überlebensrate aller gynäkologischer Tumorerkrankungen. Über den Einfluss modifizierbarer Lebensstil-Faktoren auf das Risiko sowie die Mortalität liegen jedoch nur unzureichende Untersuchungsergebnisse vor.

Perinatales Outcome nach transvaginaler Reduktion einer Mehrlingsschwangerschaft

Studien haben gezeigt, dass eine Reduktion der Mehrlingsschwangerschaften auf 2 Feten ein besseres Outcome erzielt. Nun wurde das Outcome bei reduzierten und nicht-reduzierten Zwillingsschwangerschaften verglichen.

Äußeres Genitale - was ist normal?

Es wird vermutet, dass insbesondere durch die Medien das verfälschte Bild eines idealisierten Genitale geprägt wird. Nun wurde die weibliche Perzeption des "normalen" und sozial "wünschenswerten" Genitale untersucht.

Aufgepasst: Exklusiv für Newsletter-Abonnenten

Zweimal pro Monat erhalten Newsletter-Abonnenten den Thieme Gynäkologie Newsletter direkt in ihr Postfach. Ab sofort verschenken wir über diesen Newsletter ein besonderes Extra: einen Artikel aus einer aktuellen Ausgabe unserer Fachzeitschriften.

Beeinflusst körperliche Aktivität den IVF-Erfolg?

Körperliche Aktivität hat einen günstigen Einfluss auf den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt. Für das präkonzeptionelle Zeitfenster sowie die Implantations- und Lutealphase existieren jedoch keine Empfehlungen. Dies wurde nun untersucht.

Behandlung von Schwangeren mit Magen-Darm-Leiden

„Die meisten Schwangeren mit morgendlicher Übelkeit brauchen keine medikamentöse Therapie. Oft hilft es schon, die Essgewohnheiten umzustellen “, empfiehlt Prof. Trautwein. Weitere Tipps zur Behandlung Schwangerer mit Magen-Darm-Problemen finden Sie hier.

Geburtsmodus – Vaginale Entbindung nach vorangegangener Sectio

Nach einer vorangegangenen Sectio caesarea muss zur Minimierung der maternalen und fetalen Risiken eine Beratung der Schwangeren zum Geburtsmodus (elektive Resectio vs. vaginaler Entbindungsversuch) erfolgen.

Lebensqualität in den Wechseljahren: Yoga, Sport und Omega 3

Viele Frauen leiden zwischen 45 und 64 Jahren an vasomotorischen klimakterischen Beschwerden. Die US-amerikanische Arbeitsgruppe um Reed et al. hat den Einfluss dreier nichthormoneller Therapieansätze – Yoga, körperliches Training und Omega-3-Supplementie

Hat der „Pap“ bald ausgedient?

Die Häufigkeit von invasiven Zervixkarzinomen konnte in den letzten Jahrzehnten durch die Einführung des zytologischen Screenings deutlich gesenkt werden. Ist das Screening möglicherweise effektiver als der konventionelle zytologische Abstrich?

Postpartale Harn- und Stuhlinkontinenz: 12-Jahres-Follow-up der konservativen Therapie

Bei 20–30 % der Frauen kommt es postpartal zu Harn- und bei 3–5 % zu Stuhlinkontinenz. Die Therapie wird weiterhin kontrovers diskutiert. Nun wurde im Rahmen einer Studie erstmals den langfristigen Ergebnissen des BBT bei Inkontinenz nachgegangen.

Schwangerschaft und Geburten in Deutschland

Was passiert während der Schwangerschaft? In welcher Woche fängt das fetale Herz zu schlagen an? Wieviele Geburten gibt es jährlich in Deutschland? Und wann kommen die meisten Babys zur Welt? Antworten finden Sie hier.

Postpartales Thromboserisiko: Wie lange bleibt es erhöht?

Während einer Schwangerschaft Thromboserisiko erhöht, und steigt nochmal nach der Geburt an. Man geht von einem solchen Risiko bis zur 6. postpartalen Woche aus. Es gibt aber Hinweise darauf, dass auch danach eine erhöhte Thrombosegefahr existiert.

Vaginale Geburt nach vorangegangenem Kaiserschnitt?

Hat eine Frau per Kaiserschnitt entbunden, stellt sich bei einer nachfolgenden Schwangerschaft die Frage nach dem optimalen Entbindungsmodus. Meist wird diesen Frauen eher zu einem erneuten Kaiserschnitt geraten, obwohl eine vaginale Geburt in Frage käme.

Neoadjuvante Chemotherapie beim Ovarialkarzinom und Langzeit-Überleben

Patientinnen mit schlechtem Allgemeinzustand oder sehr großer Tumorlast profitieren alternativ von einer neoadjuvanten Chemotherapie (NACT), da hierdurch die operative Morbidität verringert werden kann.

Adipositasprävention bei Frauen in allen Lebensphasen

Frauen sind in verschiedenen Lebensphasen einem unterschiedlich hohen Risiko für die Entwicklung von Adipositas ausgesetzt. Folgender Artikel soll für mögliche Präventionsmaßnahmen in wichtigen Zeitfenstern innerhalb der Lebensspanne sensibilisieren.

Blutungen nach den Wechseljahren: Bessere Risikoeinschätzung von Gebärmutterkrebs mittels Ultraschall

Blutungen nach den Wechseljahren können ein Frühsymptom von Gebärmutterkrebs sein. Mit Hilfe einer vaginalen Ultraschalluntersuchung kann der Arzt die Ursache der Blutung in vielen Fällen eingrenzen und das Risiko für einen Gebärmutterkrebs ermitteln.

Wassergeburt - Wehentätigkeit und Geburt

Viele Schwangere möchten die Wehen und / oder die Geburt im Wasser erleben. Nun wird die Literatur zu Wehentätigkeit und Entbindung im Wasser bezüglich Nutzen und Risiken analysiert.

Zervixkarzinom-Risiko deutlich durch HPV-basiertes Screening bei Frauen ab 30 Jahren reduziert

Um eine Aussage zum Präventionseffekt in Bezug auf das Zervixkarzinom des HPV-basierten Screenings im Vergleich zum konventionellen Screening machen zu können, haben die Autoren um Ronco die Patientinnen aus 4 europäischen Studien nachuntersucht.

Schwangerschaft und Stillzeit: Fertigessen und Schadstoffe gefährden Jodversorgung

Ein erhöhter Bedarf an Jod kann während Schwangerschaft und Stillzeit zu einer Unterversorgung führen. Nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie besteht diese Gefahr, da Fertigprodukte häufig ohne jodiertes Salz hergestellt werden.

Wann soll eine postoperative Chemotherapie bei Mammakarzinom beginnen?

In frühen Stadien eines Mammakarzinoms hat sich nach der derzeitigen Datenlage die postoperative adjuvante Chemotherapie bewährt. Dabei ist in vielen Studien eine Teilnahme nur möglich, wenn die Therapie wenige Wochen nach dem Eingriff beginnt.

HPV-Impfung - erst der Hype und jetzt Totenstille?

Das humane Papillomavirus gilt weltweit als das am häufigsten durch Geschlechtsverkehr übertragene Virus. Liegt hierin bereits eine Schlüsselsequenz im Zugang zu Thematik und zu Akzeptanz einer zielgerichteten Impfprävention?

Behandlung von Harninkontinenz: Oberflächliche Elektrostimulation des Beckenbodens ist effizient

Die meisten Frauen wenden die Behandlung der Stressinkontinenz durch Stärkung des Beckenbodens nur unregelmäßig an. Zeigt eine oberflächliche elektrische Stimulation ähnliche Effekte wie die Elektrodenbehandlung?

Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft: Behandlung verbessert Wachstumsindizes des Fetus

Verschiedene Studien haben die Effekte von Vitamin-D-Mangel und -Supplementierung auf das fetale Wachstum untersucht, die Ergebnisse waren allerdings inkonsistent. Verbessert eine Behandlung die Wachstumsindizes der Föten?

Wie wirkt sich der AMH-Serumspiegel auf die Ovarfunktion bei schwerer Endometriose aus?

Endometriose betrifft ca. 6–10 % der Frauen im reproduktiven Alter. Die Pathogenese ist trotz Hypothesen und Theorien nicht sicher geklärt. Nun wurde untersucht, welchen Stellenwert der AMH im Serum für die Funktionsfähigkeit der Ovarien hat.

Chronische HBV-Infektion beeinträchtigt Ergebnisse der IVF

Eine chronische Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus betrifft weltweit bis zu 400 Mio. Menschen. Ursache ist häufig eine vertikale Übertragung, aber der Einfluss der HBV-Infektion auf das Outcome einer Schwangerschaft ist bis jetzt nur wenig untersucht.

Neues Testverfahren zur Frühdiagnose des Ovarialkarzinoms

Die Diagnose eines Ovarialkarzinoms im Frühstadium ist problematisch, da meist nur unspezifische Symptome vorliegen. Führt ein kommerziell erhältlicher Test, der eine Kombination verschiedener Biomarker im Blut untersucht, zu besseren Ergebnissen?

Kontrazeption mit Jenapharm

In der Thieme Infothek Kontrazeption stellt Jenapharm das Thema Kontrazeption vor, lädt zur Umfrage ein und beantwortet Ihre Fragen rund um Hypermenorrhö, Auswirkungen auf die Libido, Infektionsanfälligkeit und viele mehr…

Reproduktionsmedizin - Rechtsverordnung zur Präimplantationsdiagnostik

Schwere und unheilbare genetische Erkrankungen stellen eine große Belastung für die Elternpaare dar. Paare mit der Anlage zu genetischen Erkrankungen haben bei Kinderwunsch eine schwere Entscheidung abzuwägen.

Zusatznutzen durch simultane Gabe von Trastuzumab und Anthrazyklinen bei HER2-positivem Brustkrebs?

Die Gabe von Trastuzumab als Ergänzung zu einer adjuvanten systemischen Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs senkt zwar das Rezidiv- und Mortalitätsrisiko, allerdings bestehen Bedenken hinsichtlich kardialer Komplikationen.

Ungeplante Schwangerschaften in Großbritannien

Ungeplante Schwangerschaften zeigen häufiger ungünstige Verläufe als geplante Schwangerschaften. Die betroffenen Frauen haben eine erhöhte Interruptiorate sowie ein höheres Risiko für geburtshilfliche Komplikationen und neigen häufiger zu Depressionen.

Wie wirkt sich Jodmangel in der Schwangerschaft auf die kognitive Entwicklung der Kinder aus?

Jodmangel in der Schwangerschaft ist nach Ansicht der WHO der häufigste vermeidbare Einzelfaktor, der zu einer kindlichen Hirnschädigung führen kann. Trotzdem ist die Jodversorgung mit der üblichen Mischkost oft nicht ausreichend.

Psychische Folgen der assistierten Reproduktion

Ungewollte Kinderlosigkeit stellt eine schwere Belastung für die betroffenen Paare dar und ist nicht selten sowohl bei Männern als auch bei Frauen mit psychischen Störungen wie Depression, Angst und sozialem Rückzug assoziiert.

Zervixkarzinom in der Frühschwangerschaft – Erfolgreiche Geburt per Sectio mit anschließender radikaler Hysterektomie

Bei einer 32-jährigen Patientin wurde in der 17. SSW ein Zervixkarzinom diagnostiziert. Die histologische Sicherung ergab ein gut differenziertes Plattenepithelkarzinom. Wie ging man vor, um Mutter und Kind gesund nach Hause zu entlassen?

Kangaroo-Care

Die Kangaroo-Care Methode verbessert die Mutter-Kind-Interaktion sowie die maternale Gemütslage, unterstützt in einer sensiblen Phase die Neuromaturation der Neugeborenen und trägt zur physiologischen Stabilisierung bei.

Schwangerschaft und Krebserkrankung - Beratungs- und Therapiestandards

Steigende Überlebensraten bei Krebserkrankungen und zunehmendes Bewusstsein für die Lebensqualität nach einer Krebserkrankung haben die zuvor wenig beachtete Thematik der Fertilität und Schwangerschaft nach einer Krebserkrankung in den Fokus gerückt.

Generation Y: Was erwartet uns von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?

Der Fachkräftemangel wird weiter zunehmen und damit auch der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter. Dazu ist eine generationengerechte Führung vonnöten. Hier liegt die wahre Herausforderung für moderne Klinikführungen.

Lebenswichtig: Intervall zwischen Op und Chemotherapie bei fortgeschrittenem serösem Ovarialkarzinom

Zytoreduktive Chirurgie und eine postoperative platinbasierte Chemotherapie gelten als Standard für Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom. Allerdings ist unklar, wann die Chemotherapie am besten beginnen sollte.

Lachgas für die Versorgung geburtshilflicher Traumata

Bei der Naht von Dammrissen oder Dammschnitten nach Geburten ist derzeit die schmerzhafte Infiltrationsanästhesie mit einem Lokalanästhetikum die am häufigsten eingesetzte Form der Analgesie. Eine Alternative könnte die Inhalation von Lachgas sein.

Vaginale Entbindung bei Zwillingsschwangerschaft

Zwillingsschwangerschaften nehmen zu, auch vor dem Hintergrund immer häufiger eingesetzter reproduktionsmedizinischer Verfahren. Dabei geht die Geburt von Zwillingen mit einer höheren perinatalen Morbidität und Mortalität einher.

Impfschutz für Schwangere und Neugeborene – aktueller Stand

Impfungen sollen neben dem Schutz der Schwangeren und der Ungeborenen auch für den Schutz der Neugeborenen sorgen, die in den ersten Lebensmonaten auf die Leihimmunität durch maternale Antikörper angewiesen sind.

Mammakarzinom: Warum überleben weiße Frauen länger?

Seit gut 20 Jahren ist in den USA bekannt, dass weiße Frauen nach der Diagnose eines Mammakarzinoms eine bessere Prognose haben als schwarze Frauen. Nicht bekannt ist jedoch die Ursache für diesen Unterschied.

Geburtseinleitung: pharmakologisch oder mechanisch?

Bis zu 30 % aller Geburten werden künstlich eingeleitet, häufig bei Schwangeren mit unreifer Zervix. Die optimale Methode zur Zervixreifung wird allerdings immer noch diskutiert.

Wie kosteneffektiv ist die frühe palliativmedizinische Intervention bei Patientinnen mit platinresistentem Ovarialkarzinom?

Eine palliativmedizinische Intervention sollte vom onkologischen Team eingeleitet und in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team von palliativmedizinischen Experten fortgeführt werden. Wie wirkt sich die Intervention die Kosten aus?

Manuelle Rotation bei posteriorer Position oder Querlage des Fötus

Bei etwa einer von 5 Schwangerschaften befindet sich der Fötus während der Geburtswehen in einer occipito-posterioren Position. Obwohl sich der überwiegende Teil spontan in die anteriore Position dreht, erfolgt bei rund 5 % eine solche Drehung nicht.

Auswirkungen der Raucherentwöhnung auf das Gewicht der Schwangeren und des Neugeborenen

Raucherentwöhnung ist assoziiert mit einem reduzierten Risiko für niedriges Geburtsgewicht und Frühgeburtlichkeit.

Effektivität von extrem niedrig dosierten oralen Kontrazeptiva

Die Studie von D.F. Archer et al. untersucht die Wirksamkeit, Sicherheit und Tolerabilität eines 28-tägigen Empfängnisverhütungsregimes mit einer reduzierten täglichen Östrogendosis.

Die Diagnostik fetaler Herzfehler im 1. und frühen 2. Timenon

Frühe fetale Echokardiografie - Im Rahmen der Ersttrimesteruntersuchung erfolgt zunehmend auch die Untersuchung des fetalen Herzens.

Laparoskopie: Umbilikale Inzision unbeliebt

Viele gynäkologische Eingriffe bei benigner Indikation werden laparoskopisch durchgeführt. Damit verbundene Inzisionen können durch einen umbilikalen Zugang auf einen Schnitt verringert werden. Wie bewerten Frauen diese Einschnitte?

Timing von übermäßiger Gewichtszunahme in der Schwangerschaft und neonatale Adipositas

Die Häufigkeit von Fettleibigkeit und den negativen perinatalen Folgen nimmt stetig zu. Aktuelle Erkenntnisse liefern Hinweise darauf, dass das intrauterine Milieu eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Erkrankungen im Erwachsenenalter spielt.

In-vitro-Befruchtung mit Transfer einzelner euploider Blastozysten

Um die Chancen für eine Schwangerschaft zu erhöhen, entscheiden sich viele Paare, die sich einer IVF-Therapie unterziehen, für den Transfer multipler Embryonen. Dies führt jedoch zu Zwillings- und Drillingsschwangerschaften.

Kaugummi auf Rezept?

Nach operativen Eingriffen im Bauch- und Beckenbereich kommt es häufig zu Einschränkungen der Darmfunktion. Eine einfache Methode, um den Darm postlaparoskopisch wieder „in Schwung zu bringen“, stellt eine Gruppe aus Österreich vor.

In-vitro-Fertilisation erhöht Risiko für mentale Retardierung

Zwischen 1978 und 2012 kamen rund 5 Millionen Kinder zur Welt, die mithilfe der In-vitro-Fertilisation (IVF) gezeugt wurden. Studien zeigen jedoch, dass die IVF in Zusammenhang mit perinatalen Komplikationen und neurologischen Störungen stehen kann.

Psychoonkologische Ansätze – Bedeutung für die gynäkologische Onkologie?

Krebspatienten reagieren auf gleiche Diagnosen sehr unterschiedlich. Ob psychoonkologische Unterstützung benötigt wird, ist individuell verschieden. Dies sollte mittels eines Screenings geprüft werden. Hierfür stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung.

Standards zur gynäkologischen Sonografie

Da die Sonografie in der Hand des Frauenarztes bei nahezu jeder diagnostischen Abklärung in der Gynäkologie zur Anwendung kommt, ist es wichtig, dass nunmehr auch die Qualitätsanforderungen auf diesem Gebiet definiert werden.

Interdisziplinäre S2e-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Belastungsinkontinenz der Frau

Die neue S2e-Leitlinie gibt Informationen zu den aktuellen und angemessenen Verfahren bei der Diagnostik und Therapie der Belastungsinkontinenz der Frau.

Einfluss des Body-Mass-Index von Schwangeren auf das kindliche Outcome

Immer mehr Menschen haben ausgeprägtes Übergewicht, und das zeigt sich auch in der Gruppe schwangerer Frauen. Oft muss ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. Gilt das nur für ausgeprägtes Übergewicht oder sind bereits leichte Formen ein Risiko?

Interdisziplinäre S2k-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie der Endometriose

Die neue S2k-Leitlinie gibt Informationen zu den aktuellen und angemessenen Verfahren bei der Diagnostik und Therapie der Endometriose.

Bestrahlung oder Tamoxifen nach Brustkrebsoperation?

Ohne eine adjuvante Therapie nach einer brusterhaltenden Brustkrebs-Operation bewegen sich die Inzidenzen von lokalen Rezidiven auf einem nicht akzeptablen hohen Niveau – sogar bei Tumoren mit einer guten Prognose.

Multimodale Intervention bei Kreuz- und Beckenschmerzen in der Schwangerschaft

Bei einem Großteil der werdenden Mütter treten während der Schwangerschaft Rücken- oder Beckenschmerzen auf. Wie lassen sich diese Schmerzen reduzieren?

Progesteron-Vaginalring vs. Vaginal-Gel zur Unterstützung der Lutealphase bei IVF

Vaginales Progesteron – als Tablette, Gel (PVG) oder Ring (PVR) – hat im Vergleich zu oral oder i. m. angewendetem Progesteron eine bessere Patientencompliance. Nun wurden Wirksamkeit und Sicherheit von PVR und PVG verglichen.

Abstinenz nach der Geburt - Postpartale Sexualität

Bisherige Forschungen zur postpartalen Sexualität waren fast ausschließlich auf die Mutter fokussiert. Eine neue Studie im Journal of Sexual Medicine zeigt nun, wie es um den Partner nach der Geburt des Kindes steht.

Newsletter Gynäkologie

  • Thieme Newsletter - Wissen das sich anpasst - Jetzt kostenlos registrieren

    Jetzt kostenlos anmelden

    Mit brandaktuellen News und Neuerscheinungen, Schnäppchen und tollen Gewinnspielen sind Sie up to date und immer einen Schritt voraus.