Archiv 2015

Hypothyroxinämie in der Frühschwangerschaft

Da in den ersten Wochen der Schwangerschaft in der fetalen Schilddrüse noch keine Hormonsynthese stattfindet, müssen die für die fetale Gehirnentwicklung essenziellen Schilddrüsenhormone in dieser Phase vom mütterlichen Organismus bereitgestellt werden.

Erbliche Tumore – psychischer Stress

Das Thema familiär erblicher Krebserkrankungen hat nicht zuletzt durch die Veröffentlichung Prominenter in den Medien viel Aufmerksamkeit erfahren und ist in vielen Tumorzentren Teil der interdisziplinären Betreuung und Tumorkonferenzen geworden.

Tumornachsorge – Mamma-MRT nach brusterhaltender Therapie

Ziel der Tumornachsorge ist es, lokalrezidive und und kontralaterale Tumore möglichst früh zu erkennen. Üblicherweise wird diese Nachsorge mit einer Mammografie durchgeführt. Erfahren Sie mehr über die Effektivität einer zusätzlichen Mamma-MRT.

Klinische Studien – Weg nach vorne oder Schritte zurück?

Die klinische Prüfung von Arzneimitteln ist eine am Menschen durchgeführte Untersuchung, die dazu bestimmt ist, klinische oder pharmakologische Wirkungen von Arzneimitteln zu erforschen oder nachzuweisen oder Nebenwirkungen festzustellen.

Endokrinologie. Urogenitales Menopause-Syndrom mehr beachten

„Vulvovaginale Atrophie“ berücksichtigt zu wenig die Vielfalt an heterogenen Beschwerden, die damit assoziiert sind. Der neue Terminus lautet nun „Urogenitales Menopausen-Syndrom“. Therapeutische Verbesserungen zu erreichen ist Ziel dieses Beitrags.

Dermatologie – Pigmentnävi als Indikatoren für das Mammakarzinom-Risiko?

Nävi gelten als Haupt-Risikofaktoren für die Ausbildung eines malignen Melanoms; inwieweit sie aber auch für andere Malignome prädisponieren, ist bislang wenig bekannt. Den Zusammenhang mit Mammakarzinomen haben nun 2 Teams untersucht.

Ernährungsmedizin – Viel rotes Fleisch erhöht auch das Brustkrebs-Risiko

Eine prospektive Kohortenstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen verschiedenen Proteinquellen in der Ernährung junger Frauen und dem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Schwangerenbetreuung bei Drogenkonsum

Wegen der multiplen Substanzwirkung des meist vorliegenden Mischkonsums aus legalen und illegalen Drogen ist eine intensive suchttherapeutische Betreuung der Mutter sowie eine engmaschige Schwangerenvorsorge für diese Risikoschwangerschaften notwendig.

Die vergewaltigte Frau: Was ist in der Notaufnahme zu tun?

In einer aus Patientensicht bestehenden psychischen Ausnahmesituation müssen nicht nur Verletzungen versorgt, sondern auch eine gerichtsfeste Befunddokumentation und sachgerechte Spurensicherung gewährleistet werden.

Ganz andere Umstände: Schwangerschaft nach oder während einer Krebserkrankung

Krebs und Kinderwunsch schließen einander nicht mehr von vornherein aus. Selbst wenn ein Tumor während der Schwangerschaft diagnostiziert wird, muss diese heute nur noch selten beendet werden.

Mammakarzinom Update 2014 – Die Patientin und der Tumor im Mittelpunkt

Die Therapie von Patientinnen mit Mammakarzinom hat sich in den letzten 10 Jahren deutlich weiterentwickelt.

Geburtshilfliche Notfälle

Bei geburtshilflichen Notfallsituationen ist eine umgehende Therapie erforderlich, da neben mütterlichen Risiken in vielen Fällen auch das fetale Wohlbefinden beeinträchtigt ist.

Medikamentöse Therapie in Schwangerschaft und Stillzeit – aktueller Kenntnisstand und Empfehlungen

Für die meisten akuten und chronischen Erkrankungen gibt es hinreichend erprobte Medikamente, die ohne erhebliche Risiken auch in Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden können.

Plastische Rekonstruktionen der Mamma mittels Fremdgewebe

Trotz der steigenden Rate an brusterhaltenden Therapien ist dennoch bei zahlreichen Patientinnen mit einem primären Mammakarzinom eine Mastektomie erforderlich.

Händehygiene plus Handschuhe zur Verhinderung von Late-Onset-Infektionen bei Frühgeborenen

Insbesondere sehr unreife Frühgeborene sind durch das Auftreten von Late-Onset-Infektionen und nekrotisierende Enterokolitiden (NEC) gefährdet.

Betreuung von Folgeschwangerschaften nach Totgeburt: Bedürfnisse der Eltern

Die meisten Frauen streben nach einer Totgeburt oder dem Versterben eines Kindes in der Neonatalperiode erneut eine Schwangerschaft an.

Non-invasive Genetische Pränatale Testung – ein ethischer Diskurs

Die Einführung der non-invasiven genetischen pränatalen Testung in die pränatale Diagnostik führt zu einer verbesserten Diagnostik der meisten autosomalen Aneuploidien und zu einer verminderten Anwendung invasiver Methoden.

Term Breech Trail – Geburtsmodus bei Beckenendlage und neonatales Outcome

Obwohl nach Veröffentlichung der Ergebnisse des Term Breech Trial die elektiven Sectiones zu- und die perinatale Morbidität und Mortalität abnahmen, strebten in den Niederlanden 40 % der Schwangeren mit BEL weiterhin eine vaginale Geburt an.

Lebensqualität nach robotergesteuerter gynäkoonkologischer Operation

Wie die Durchführung der Operation mit Robotertechnik die Lebensqualität dieser Patientinnen beeinflusst, wurde im Rahmen einer kanadischen Studie erfragt.

Furcht vor der Entbindung bei Nulliparae und Multiparae

Bei einer Reihe von Frauen kommt es zu einer ausgeprägten Angststörung oder Phobie mit Alpträumen, körperlichen Beschwerden, Konzentrationsstörungen u. a.

Ektope Schwangerschaft: Patientenzufriedenheit nach operativer Therapie

Obwohl ektope Schwangerschaften meist frühzeitig diagnostiziert werden und in der Regel fertilitätserhaltend operativ therapierbar sind, stellt eine EUG häufig eine große psychologische und emotionale Belastung für die betroffenen Frauen dar.

Kontrazeption per Pflaster vs. Pille: niedrigdosiertes Levonorgestrel kombiniert mit Ethinylestradiol

In den letzten 3 Jahren gab es klinische Studien zu einem Kontrazeptionspflaster mit Levonorgestrel und niedrigdosiertem Ethinylestradiol, das bereits die Phase I und II durchlief.

Vitamin C bei Raucherinnen in der Schwangerschaft

Mehr als die Hälfte aller Raucherinnen raucht auch während einer Schwangerschaft weiter, trotz der bekannten negativen Auswirkungen nicht nur für die Mutter selbst, sondern auch für das Kind.

Entwicklung der vaginalen Entbindungen nach Kaiserschnitt in Deutschland von 1990 bis 2012

Angesichts der steigenden Inzidenz der Kaiserschnittentbindungen mit verschiedenen Indikationen, stellt sich eine wachsende Anzahl von Patientinnen mit Zustand nach Kaiserschnitt zur vorgeburtlichen Beratung vor.

Aufklärung vor OP: mündlich oder schriftlich?

Vor jedem operativen Eingriff ist die Aufklärung des Patienten über die beabsichtigten Maßnahmen notwendig – nur dann ist seine Einwilligung rechtswirksam.

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