Archiv Fort- und Weiterbildung

Neonataler Diabetes mellitus

Bei etwa einem von 100 000 Kindern wird innerhalb der ersten 6 Lebensmonate ein neonataler Diabetes mellitus diagnostiziert. Das individuelle therapeutische Vorgehen variiert hierbei in Abhängigkeit vom zugrunde liegenden genetischen Subtyp.

Mykosen und Chlamydien

Obwohl die Vulvovaginalkandidose eine gelegentliche und eher banale Erkrankung der jungen Frau zu sein scheint, kann sie schwierig zu diagnostizieren sein und im Fall von chronischen Rezidiven für die Patientin und die Ärzte zur Qual werden.

Einflussfaktoren auf die Frühgeburt in Deutschland

Als Hauptursache für perinatale Mortalität und Morbidität ist die Frühgeburt ein weltweites Problem. Ziel der in diesem Artikel behandelten Studie war es, die Hauptrisikofaktoren für eine Frühgeburt zu identifizieren.

Medikamentöse Therapie in Schwangerschaft und Stillzeit

Dieser Artikel skizziert den aktuellen Kenntnisstand zu Analgetika, Antibiotika, Antihypertensiva, immunmodulatorischen Substanzen/Rheumatherapeutika, Antiepileptika und Psychopharmaka und gibt Empfehlungen zu akzeptablen Medikamenten.

Update Ersttrimesterscreening – was ist neu in 2015?

Das Ersttrimesterscreening hat sich in den letzten Jahren zu einer Schlüsseluntersuchung in der Schwangerschaft entwickelt. Das von Kypros Nicolaides entwickelte Konzept „Umkehr der Pyramide der Schwangerenvorsorge“ ist vielerorts in die Praxis umgesetzt.

OHSS - Das ovarielle Überstimulationssyndrom

Das ovarielle Überstimulationssyndrom (OHSS) ist eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation der ovariellen Stimulationstherapie. Das klinische Spektrum dieser selbstlimitierenden Erkrankung ist vielschichtig.

Schwangerschaften und Geburten in Deutschland

Was passiert während der Schwangerschaft? Wie viele Kinder kommen jährlich in Deutschland zur Welt? Viele interessante Fakten rund ums Thema Geburt finden Sie hier.

Brustödem mit chronisch superinfizierter Fistel

Wundheilungsstörungen gehören zu den häufigen postoperativen Komplikationen und können besonders gravierend sein, wenn mehrere Risikofaktoren bei einer Patientin zusammenkommen.

Rechtliche Bedeutung von Leitlinien: Zwiespalt zwischen BGH-Urteil und Patientenrechtegesetz

Der vorliegende Beitrag will den medizinischen Standard und die Auswirkungen von Leitlinien auf den medizinischen Standard erörtern.

Koalitionsvertrag: Was plant Schwarz-Rot im Bereich der ambulanten und stationären Versorgung?

Unter großem Medienecho haben CDU / CSU und SPD den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Die öffentliche Berichterstattung hat gesundheitspolitische Themen eher in zweiter Reihe behandelt.

Ernstzunehmender Verdacht einer Kindesmisshandlung – Bruch der ärztlichen Schweigepflicht kann gerechtfertigt sein

Die Berufung der Mutter eines Kindes gegen einen Krankenhausträger auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wurde zurückgewiesen. Der Krankenhausträger wurde verklagt, weil wegen Verdachts auf Kindesmisshandlung das Jugendamt informiert wurde.

Seit Oktober gibt es nur noch einen Bundesmantelvertrag

Beendet ein Vertragsarzt die Zulassung oder Teilzulassung durch Tod, Verzicht oder Entziehung, besteht mit Wirkung ab 01.10. 2013 eine neue Regelung, eingeführt durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz. Was Sie beachten müssen.

Vetragsarztrecht: Künftig deutlich mehr Zeit für Praxisnachfolgeverfahren einplanen

Beendet ein Vertragsarzt die Zulassung oder Teilzulassung durch Tod, Verzicht oder Entziehung, besteht mit Wirkung ab 01.10. 2013 eine neue Regelung, eingeführt durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz. Was Sie beachten müssen.

Internetauftritt – Vorhang auf für Ihre Praxis-Homepage!

Über Gesundheitsangebote informieren sich viele Menschen zuallererst im Internet. Eine eigene Praxis-Website wird daher immer wichtiger. Das Gesamtkonzept sollte alle Möglichkeiten des Online-Marketings ausschöpfen.

Arzthaftung - Unterlassener Rat zum Mammografie-Screening

Das Mammografie-Screening ist auch unter Fachärzten nicht unumstritten. Es stellt sich die Frage, ob eine Vorsorgeuntersuchung medizinisch geboten ist und ob ihr Unterlassen einem Arzt als Behandlungsfehler angelastet werden kann.

Die Kündigung von nicht ärztlichen Mitarbeitern in der Praxis

Jede Kündigung bedarf gründlicher Vorbereitung. Schon ein kleiner Fehler kann sie angreifbar machen. Wie geht man am besten vor?

Praxismanagement – Mitarbeiter für die Rezeption – Ein Tausendsassa, was sonst?

Praxismanagement - "Richtig machen von Anfang an": Auswahl, Schulung und Wertschätzung der Rezeptionskräfte.

Hygienemanagement in Arztpraxen

Es liegt im Eigeninteresse des Praxisinhabers, zur Gewährleistung der Patientensicherheit auf ein gut funktionierendes Hygienemanagement in seiner Praxis zu achten.

Gefällt mir! – Ärztin sein im Zeitalter von Social Media

Immer mehr Patienten greifen auf das Internet zurück, wenn sie Gesundheitsinformationen suchen. Das können sich Ärztinnen und Ärzte zu Nutze machen und mit einer eigenen Web- und Facebook-Seite für ihre Praxis werben.

Patientenrechte - Die Einwilligungsfähigkeit des Patienten

Keine Behandlung ohne Aufklärung und Einwilligung des Patienten. Doch wer ist eigentlich einwilligungsfähig? Und was, wenn es jemand nicht ist? Ein Überblick über Definitionen, Vorgehen in der Praxis und rechtliche Regelungen.

Arzthaftung

Grobe Behandlungsfehler im Zusammenhang mit Geburtseinleitung und Notfall-Kaiserschnitt bei schwerem Hirnschaden des Kindes - Rechte und Konsequenzen.

Persönlichkeitsrecht

Gesetzliche Grenzen der Anti-Werbung ärztlicher Bewertungsportale für ärztliche Leitsungen und Ansehen.

Wenn die Zeit knapp ist – geschickte Gesprächsführung

Ein Arzt sieht oft 250 Patientinnen pro Woche und hat für die Gespräche meist nur weniger als zehn Minuten Zeit. Deshalb sollte er seine Zeit optimal nutzen und die Sprache als Werkzeug auffassen.

Die Praxis ideenreich vermarkten

Was erlaubte und berufswidrige Werbung ist, regeln das Heilmittelwerbegesetz und die Musterberufsordnung für Ärzte in §27. Demnach ist anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung untersagt. Einige Werbeideen sind jedoch fast immer möglich.

Optimales Praxis-Management

Ein professioneller Umgang mit Empfang, Telefon und Terminen ist in großem Maße am Erfolg einer Praxis beteiligt. Entwickeln Sie so eine hohe Anziehungskraft auf Patienten.

Abgeberwille bei Nachbesetzung nicht geschützt

Das Gericht hat entschieden, dass der Zulassungsausschuss sämtliche Bewerbungen auf den Kassensitz berücksichtigen muss. Das bedeutet für den Praxisabgeber, dass er nicht sicher sein kann ob sein Wunschnachfolger die Vertragszulassung übertragen erhält.

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