Fort- und Weiterbildung

Frühgeborenes © Thieme Verlagsgruppe Überleben von extrem Frühgeborenen

Frühgeburtlichkeit ist die Hauptursache für die neonatale Morbidität und Mortalität. Von besonderem Interesse ist also die Frage, wie ein drohender Spätabort bzw. eine extreme Frühgeburt vermieden werden kann.

Zusammenhang zwischen FHA und PCOS Zusammenhang zwischen FHA und PCOS

Die funktionelle hypothalamische Amenorrhö (FHA) nimmt in den meisten Fällen ihren Anfang im Erwachsenenleben, Auslöser ist häufig ein belastendes Ereignis.

Veränderungen des Beckenbodens Veränderungen des Beckenbodens

Eine Beckenbodeninsuffizienz betrifft etwa die Hälfte aller Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Angesichts dieser Zahl erscheint es umso wichtiger, den Ursachen dafür auf den Grund zu gehen.

Unerfüllter Kinderwunsch aus gynäkologisch-psychosomatischer Perspektive Unerfüllter Kinderwunsch aus gynäkologisch-psychosomatischer Perspektive

Ungewollte Kinderlosigkeit bedeutet für viele Paare eine belastende Lebenssituation. Die Leitlinie „Psychosomatische Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen“ schildert, welche psychischen Störungen auftreten können.

Zur Problematik der mammografisch dichten Brust – Positionspapier des AK Mammasonografie der DEGUM Zur Problematik der mammografisch dichten Brust – Positionspapier des AK Mammasonografie der DEGUM

Was kann den Frauen mit dichter Brust (ACR-Dichte 3/4 bzw. C/D) in der Früherkennungssituation (Individualvorsorge oder Screening) empfohlen werden?

Junges Mädchen Verfrühte Pubertät

Die verfrühte Pubertät tritt mit einer Häufigkeit von 15 - 30 Mädchen auf 100.000 auf. Therapeutische Interventionen haben das Ziel, die vorzeitige körperliche Entwicklung und akzelerierte Knochenreifung aufzuhalten.

© Georg Thieme Verlag Jeden Donnerstag Live Surgery!

Die Gyn-Community überträgt jeden Donnerstag direkt aus dem Department für Frauengesundheit Tübingen eine Live-Surgery. Einfach kostenfrei registrieren und teilnehmen!

Gebärmutterkrebs Die operative Therapie des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom ist der häufigste maligne gynäkologische Tumor der Frau und steht nach dem Mamma-, Lungen- und dem kolorektalen Karzinom insgesamt an 4. Stelle. Die krankheitsspezifische 5-Jahres-Mortalität liegt bei 19 %.

Krebserkrankung Ernährungs-Leitlinien für „Cancer Surviors“

Krebs zählt zu der Gruppe der nicht übertragbaren Erkrankungen und ist für 20 % aller Todesfälle in der Europäischen Region der WHO verantwortlich.

Zuckerkrank Neonataler Diabetes mellitus

Bei etwa einem von 100 000 Kindern wird innerhalb der ersten 6 Lebensmonate ein neonataler Diabetes mellitus diagnostiziert. Das individuelle therapeutische Vorgehen variiert hierbei in Abhängigkeit vom zugrunde liegenden genetischen Subtyp.