Fort- und Weiterbildung

Teil 2: Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe - Gynäkologie - Thieme Verlag Teil 2: Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Im 1. Teil wurden leitsymptomorientiert die Notfalleinsätze bei der schwangeren Patientin dargestellt. Dieser Artikel legt den Fokus auf die Notfälle in der Spätschwangerschaft sowie auf die außerklinische Geburt.

Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe - Gynäkologie - Thieme Verlag Teil 1: Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Erkrankungen in der Frauenheilkunde können in allen Lebensabschnitten zum schweren Notfall führen. Bei der Triage von Patienten bietet die Kenntnis über altersabhängige Häufung spezifischer Erkrankungen einen ersten Hinweis auf die Ursache.

Myofibroblastäre Sarkome der Brust - Gynäkologie und Geburtshilfe - Thieme Verlag Myofibroblastäre Sarkome der Brust

Extrem rar und ob der schlechten Datenlage difizil zu therapieren: Brustsarkome sind selten, sie machen weniger als 1 % der maligen Brusttumoren aus und sind histologisch heterogen.

Optimales Intervall zwischen Interruptio und Folgeschwangerschaft - Gynäkologie - Thieme Interruptio und Folgeschwangerschaft

Obwohl Schwangerschaftsabbrüche relativ häufig sind, ist bislang unklar, wie sich der Abstand zwischen Interruptio und weiterer Schwangerschaft auf deren Outcome auswirkt. Die WHO empfiehlt einen Abstand von mindestens 6 Monaten.

Frühgeborenes © Thieme Verlagsgruppe Überleben von extrem Frühgeborenen

Frühgeburtlichkeit ist die Hauptursache für die neonatale Morbidität und Mortalität. Von besonderem Interesse ist also die Frage, wie ein drohender Spätabort bzw. eine extreme Frühgeburt vermieden werden kann.

Zusammenhang zwischen FHA und PCOS Zusammenhang zwischen FHA und PCOS

Die funktionelle hypothalamische Amenorrhö (FHA) nimmt in den meisten Fällen ihren Anfang im Erwachsenenleben, Auslöser ist häufig ein belastendes Ereignis.

Veränderungen des Beckenbodens Veränderungen des Beckenbodens

Eine Beckenbodeninsuffizienz betrifft etwa die Hälfte aller Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Angesichts dieser Zahl erscheint es umso wichtiger, den Ursachen dafür auf den Grund zu gehen.

Unerfüllter Kinderwunsch aus gynäkologisch-psychosomatischer Perspektive Unerfüllter Kinderwunsch aus gynäkologisch-psychosomatischer Perspektive

Ungewollte Kinderlosigkeit bedeutet für viele Paare eine belastende Lebenssituation. Die Leitlinie „Psychosomatische Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen“ schildert, welche psychischen Störungen auftreten können.

Zur Problematik der mammografisch dichten Brust – Positionspapier des AK Mammasonografie der DEGUM Zur Problematik der mammografisch dichten Brust – Positionspapier des AK Mammasonografie der DEGUM

Was kann den Frauen mit dichter Brust (ACR-Dichte 3/4 bzw. C/D) in der Früherkennungssituation (Individualvorsorge oder Screening) empfohlen werden?

Junges Mädchen Verfrühte Pubertät

Die verfrühte Pubertät tritt mit einer Häufigkeit von 15 - 30 Mädchen auf 100.000 auf. Therapeutische Interventionen haben das Ziel, die vorzeitige körperliche Entwicklung und akzelerierte Knochenreifung aufzuhalten.

© Georg Thieme Verlag Jeden Donnerstag Live Surgery!

Die Gyn-Community überträgt jeden Donnerstag direkt aus dem Department für Frauengesundheit Tübingen eine Live-Surgery. Einfach kostenfrei registrieren und teilnehmen!

Gebärmutterkrebs Die operative Therapie des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom ist der häufigste maligne gynäkologische Tumor der Frau und steht nach dem Mamma-, Lungen- und dem kolorektalen Karzinom insgesamt an 4. Stelle. Die krankheitsspezifische 5-Jahres-Mortalität liegt bei 19 %.

Krebserkrankung Ernährungs-Leitlinien für „Cancer Surviors“

Krebs zählt zu der Gruppe der nicht übertragbaren Erkrankungen und ist für 20 % aller Todesfälle in der Europäischen Region der WHO verantwortlich.