Fort- und Weiterbildung

Embolie Epidemiologie und Risikofaktoren venöser Thromboembolien

In den USA und Europa ist die Inzidenz an venösen Thromboembolien (VTE) in der Bevölkerung während der letzten 20 Jahre deutlich angestiegen. Dabei spielen die Zunahme an Risikofaktoren infolge eines veränderten Lebensstils eine maßgebliche Rolle.

Seltener maligner Tumor des Uterus - Gynäkologie - Thieme Verlag Seltener maligner Tumor des Uterus

Eine rüstige 80-jährige Patientin stellte sich gezielt zur operativen Therapie eines malignen Uterustumors unklarer Klassifizierbarkeit vor.

Teil 2: Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe - Gynäkologie - Thieme Verlag Teil 2: Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Im 1. Teil wurden leitsymptomorientiert die Notfalleinsätze bei der schwangeren Patientin dargestellt. Dieser Artikel legt den Fokus auf die Notfälle in der Spätschwangerschaft sowie auf die außerklinische Geburt.

Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe - Gynäkologie - Thieme Verlag Teil 1: Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Erkrankungen in der Frauenheilkunde können in allen Lebensabschnitten zum schweren Notfall führen. Bei der Triage von Patienten bietet die Kenntnis über altersabhängige Häufung spezifischer Erkrankungen einen ersten Hinweis auf die Ursache.

Myofibroblastäre Sarkome der Brust - Gynäkologie und Geburtshilfe - Thieme Verlag Myofibroblastäre Sarkome der Brust

Extrem rar und ob der schlechten Datenlage difizil zu therapieren: Brustsarkome sind selten, sie machen weniger als 1 % der maligen Brusttumoren aus und sind histologisch heterogen.

Optimales Intervall zwischen Interruptio und Folgeschwangerschaft - Gynäkologie - Thieme Interruptio und Folgeschwangerschaft

Obwohl Schwangerschaftsabbrüche relativ häufig sind, ist bislang unklar, wie sich der Abstand zwischen Interruptio und weiterer Schwangerschaft auf deren Outcome auswirkt. Die WHO empfiehlt einen Abstand von mindestens 6 Monaten.

Frühgeborenes © Thieme Verlagsgruppe Überleben von extrem Frühgeborenen

Frühgeburtlichkeit ist die Hauptursache für die neonatale Morbidität und Mortalität. Von besonderem Interesse ist also die Frage, wie ein drohender Spätabort bzw. eine extreme Frühgeburt vermieden werden kann.