• Ultraschallbild Diagnose ZNS-Anomalien

    Viele Lebendgeburten weisen ZNS-Auffälligkeiten auf

     

Möglichkeiten der pränatalen Diagnostik bei ZNS-Anomalien

ZNS-Anomalien zählen zu den häufigsten angeborenen Auffälligkeiten. Schätzungen besagen, dass 1 von 100 Lebendgeburten eine intrakranielle ZNS-Auffälligkeit aufweist [1]. Die Angabe von Inzidenzen angeborener ZNS-Auffälligkeiten ist mutmaßlich unterschätzt, da einige strukturelle Veränderungen präpartal und zum Zeitpunkt der Geburt unentdeckt bleiben können und sich erst später im Verlauf der ersten Lebensjahre bemerkbar machen. Die exakte pränatale Diagnosestellung kann z. T. erhebliche Probleme bereiten.

Nach Beschreibung eines auffälligen ZNS-Befundes durch den Pränataldiagnostiker wird von der Schwangeren zu Recht nach der sich aus dem Schallbefund ergebenden Prognose für den Fetus und für das weitere Leben des Kindes gefragt.

Die genaue Vorhersage möglicher kindlicher Einschränkungen bleibt eine, wenn nicht die größte, Herausforderung im Zusammenhang mit pränataler ZNS-Fehlbildungsdiagnostik.

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