Rhythmus - Brücke zwischen Wissenschaft und Heilkunst

Programmgestaltung und Moderation:
Markus Opalka, M.Sc., Witten 

Raum 6

  • Rhythmik und Heilkunst - Dis Soluna-Spagyrik

    10:00 - 10:45 Uhr

    Referent:
    Christoph Proeller, Donauwörth

    Leben ist Rhythmus. Der Lebensrhythmus fördert den Sinn des Lebens, Gesundheit und Heilung zu Tage. Hinsichtlich des Lebensrhythmus besteht ein großer therapeutischer Nachholbedarf. Daher wurde ein Konzept zur individuellen Lebensrhythmus-Therapie entwickelt: Die Soluna-Spagyrik.

     

  • Hunyuan – it’s all about timing!

    11:00 – 11:45 Uhr

    Referent:
    Bastian Hölscher, Witten

    Die von Dr. Yaron Seidman aus den großen Klassikern der chinesischen Medizin extrahierte Hunyuan Methode hat ausschließlich eine Wiederherstellung der richtigen Rhythmen zum Ziel. Alle Funktionen unseres Körpers verlaufen zyklisch. Das richtige Timing hierbei ist der entscheidende Faktor, der über Gesundheit und Krankheit entscheidet. Mit einer bisher ungekannten Einfachheit und Präzision erlaubt die Hunyuan Sichtweise Störungen in der rhythmischen Verbindung zur Natur sowohl zu erkennen, als auch mit verblüffend einfachen Methoden zu behandeln. 

  • Rhythmus - Brücke zwischen Wissenschaft und Heilkunst

    13:15 – 15:00 Uhr

    Referenten:
    Dr.med. Arno Heinen, M.Sc., Friedrichshafen/Markus Opalka, M.Sc., Witten

    Die aktuelle Kluft zwischen den Medizinwelten ist deutlich spürbar. Sowohl für Akteure, als auch
    Patienten. Für die zukünftigen Herausforderungen muss sich unser Gesundheitsdualismus wieder zu
    dem verbinden, was er einmal war – eine lebendige Einheit. Doch wie kann das gelingen? In der Natur
    ist Rhythmus das tragende Element des Lebens.
    Mit seiner inneren Logik steuert er zyklisch über Auflösung zur Neustrukturierung und wird so zum
    treibenden Element von Entwicklung. Die Vortragenden präsentieren ein neues Bild zum Verständnis vom Rhythmus. Mit Erkenntnissen aus der neuen Physik erweitern sie das aktuelle Medizinverständnis und zeigen wie das Rhythmusprinzip zum «Architekten» einer neuen Medizin werden kann.

  • Vom Unsichtbaren zum Sichtbaren

    15:45 – 16:30 Uhr

    Referentin:
    Dipl. Päd. Katrin Boger, Aalen

    Traumata, die während der Schwangerschaft, der Geburt oder den ersten Lebensmonaten vor dem aktiven Spracherwerb erlebt wurden, sind in erster Linie in unserem Körpergedächtnis und im vorbewussten Bereich des Gehirns, dem limbischen System, abgespeichert. Ein bewusstes, versprachlichtes Erinnern ist in späteren Jahren seltenst möglich. Der Körper aber zeigt über Beschwerden, das limbische System über das emotionale Empfinden und Verhalten weiterhin Spuren der früh erlebten Traumata. Wie können wir diese erkennen und aktiv integrieren, ohne den Gegenüber einer erneuten Retraumatisierung auszusetzen.
    Mit der Integrativen Bindungsorientierten Traumatherapie (I.B.T.®) ist dies bereits bei Säuglingen und Kleinkindern, und in einer angepassten Fassung auch bei Erwachsenen möglich.

     

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