• 1. BNZ-Symposium 2016

3. BNZ-Symposium

Interdisziplinäre Tagung für Naturheilkunde und Zahnmedizin

  • 1. BNZ-Symposium 2016 3. BNZ-Symposium

    3. BNZ-Symposium

    Interdisziplinäre Tagung für Naturheilkunde und Zahnmedizin

3. BNZ-Symposium

Interdisziplinäre Tagung für Naturheilkunde und Zahnmedizin

Moderation: Prof. Dr. Werner Becker

 

 

 


 

Raum 6

  • Die Auswirkungen des Elektrosmogs auf Mensch und Tier, auf unser Trinkwasser und unsere Nahrung. Welche Schutzmöglichkeiten gibt es?

    10:00 - 10:45 Uhr

    Referent
    Dr. Frank Beck

    Moderne Arbeitsplätze stecken voller Elektrosmog-Quellen. Sie sitzen zwischen Computer und Telefon, Sie sind durch W-LAN-Netze belastet und verwenden Sparlampen. Ihre Kinder nutzen jeden Tag stundenlang ein Smartphone. 
    Zahllose fundierte wissenschaftliche Studien belegen eindeutig: Elektrosmog "vergiftet" schleichend unsere Umwelt und belastet unsere biologisch sensiblen Regelkreise. Akute und chronische Krankheiten können die Folge sein, wie: Kopfschmerzen, Allergien, Schlafstörungen, Rheuma- und Gelenkschmerzen...
    Warum? Weil die Kommunikation in unserem Körper unterhalb der molekularen Ebene mit Hilfe elektromagnetischer Felder - auch Biophotonen genannt - stattfindet. In Lichtgeschwindigkeit werden pro Sekunde über 100.000 lebenswichtige Funktionen jeder einzelnen Zelle durch Biophotonenaustausch gesteuert. Biophotonen bzw. elektromagnetische Schwingungen steuern die gesamten Zellaktivitäten und sind somit Grundlage für die bioenergetische Selbstregulation unseres Organismus. 
    Folgende Fragen werden u.a. behandelt: Was ist Elektrosmog? Wie wirkt dieser? Welche Möglichkeiten des passiven und des aktiven Schutzes gibt es? Können mir aus der Natur abgelesene Signale bei Elektrosmogsensibilität helfen? Welche dieser Signale gibt es und wie werden sie erzeugt? 

  • Biologische Risiken durch Implantation

    11:00 - 11:45 Uhr

    Referent
    em. Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Niedermeier

    Zahlreiche Arbeiten beschäftigen sich mit Misserfolgen nach Implantation, die in erster Linie durch eine Fehlplanung oder mangelndes Geschick des Behandlers hervorgerufen werden. Völlig unbeachtet oder möglicherweise auch gewollt ignoriert sind jedoch andere Faktoren, die zum frühen oder verzögerten Implantatverlust und mitunter auch zu allgemeinmedizinischen Komplikationen führen können. Obgleich es hinreichend Studien zu diesem Themenkomplex gibt, wird das Thema kontinuierlich totgeschwiegen. Wie in einigen neueren Studien belegt ist, gehen nach der Implantation von eossalen Implantaten vermehrt Titan und andere Metalle durch physikalisch-chemische Vorgänge in Konzentrationen in Lösung, die zu Fremdkörperreaktionen des menschlichen Organismus führen können.

    In einem kritischen Überblick wird auf neuere Ergebnisse und deren biologische Konsequenzen eingegangen, die bei der Behandlungsplanung in der zahnärztlichen Implantologie und Implantatprothetik befolgt werden sollten.

  • Fernwirkung von zahnärztlichen Werkstoffen in der Mundhöhle – Bedeutung der Wechselwirkungen und Erscheinungsbilder

    13:15 - 14:00 Uhr

    Referent
    Dr. Werner Müller

    Die Wirkungen von zahnärztlichen Werkstoffen werden beschrieben und analysiert. Der Autor unterscheidet zwischen einer lokalen und einer systemischen Wirkung. Die unterschiedlichen Reaktionen und Erscheinungsbilder werden beschrieben.


  • Zahnärztliche Störfelddiagnostik. Ursache von chronischen Beschwerden aus ganzheitlicher Sicht – eine Falldokumentation

    14:15 - 15:00 Uhr

    Referent
    Dr. Louis Niestegge

    Zahnmedizinische Ursachen für Krankheitssymptome lassen sich in nahezu allen Fachrichtungen der Medizin finden. Zähne haben eine Schlüsselfunktion für unser gesundheitliches Wohlbefinden und bilden häufig die Ursache intensiver oft chronischer Beschwerden. Ihre Zähne stehen mit unserem Organismus in enger Beziehung und sind nicht nur von isoliertem zahntechnischem Interesse.
    An Hand eines Falles soll gezeigt werden, welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der ganzheitlichen Zahnheilkunde zur Verfügung stehen, um Zahnstörfelder aufzudecken und letztendlich auch zu eliminieren.

  • Länger besser leben

    15:30 - 16:15 Uhr

    Referentin
    Kornelia Diehm-Ottawa

    Mit der deutschlandweit einmaligen Gesundheitsinitiative „Länger besser leben.“ engagiert sich die Krankenkasse BKK24 für Prävention und Gesundheitsförderung. Das wissenschaftlich
    fundierte und mit positiven Ergebnissen evaluierte Programm rückt vorrangig niedrigschwellige Angebote aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und Suchtmittelkonsum in den Mittelpunkt.

    Sollen damit Menschen für gesundheitsbewusstes Verhalten motiviert werden, ergänzen darüber hinaus passende Angebote das Versorgungsspektrum. Welche Leistungen aus der
    Naturheilkunde und der Zahnmedizin dazu gehören und wie sich Schulmedizin und alternativmedizinische Behandlungen ergänzen, das erfahren Sie in dem ganzheitlich orientierten Vortrag.


  • „Mir hilft nichts mehr“ – Wirklich nichts?

    16:15 - 17:00 Uhr

    Referentin
    Gerlinde Heeren

    Verschlackungen, Übersäuerungen und Organschwächen führen zu Gesundheitsstörungen und Therapieblockaden. Häufig machen sich diese als wiederkehrende Schmerzen oder chronische Krankheitsgeschehen bemerkbar. Mit einer konsequenten Entgiftung des Körpers – durch ganzheitliche Unterstützung der Ausleitungsorgane – sowie Lösung der störenden Metaboliten aus dem Pischinger-Raum legen Sie die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie.

  • Mundraum und Zähne. Was bedeutet was für eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen?!?

    17:00 - 17:45 Uhr

    Referent
    Prof. Dr. Werner Becker

    Der weit überwiegende Teil aller Erkrankungen hat eine Beziehung zum Zahn-, Mund-, Kieferbereich. Dies wird in der Herd-und Störfeldlehre in besonderer Weise augenscheinlich. Da der Zahnarzt nicht nur den Mund und das Gebiß in seinem „Sichtfeld“ hat, sondern insbesondere den Kopf, hat er auch sofort alle „Veränderungen, die sich an/auf der Oberfläche des Kopfes zeigen im Blick. Kleinste Hautveränderungen fallen sofort auf. Besonders sind die Ohren, Lippen, Nase, Augenbrauen und nicht zuletzt die Augen selbst, wertvolle Informationsträger für Prozesse im gesamten Körper. Durch eine ausgiebige Betrachtung des Mundinnenraumes und der Zähne, ergibt sich eine weitere Möglichkeit einen Menschen intensiv zu „erfassen“.
    Im Vortrag wird vorgestellt, was man wie „ableiten“ kann und welche Bedeutung dahinter steckt.
    Es ergeben sich z.B. aus Zahnfehlstellungen Hinweise auf ein ganzkörperliches Geschehen, welches durch entsprechende zahnärztliche Therapien so gewandelt werden kann, daß die eigentlich „fernliegende negative Belastung“ zum Guten hin verändert wird.

KONTAKT

Hotline Für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen Tel.:+49 (0) 711/8931-541 Fax:+49 (0) 711/8931-370 E-Mail Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.