HP-Sprechstunde

Die Vortragsreihe „HP-Sprechstunde“ legt den Fokus jedes Jahr auf eine andere Patientengruppe. In 2018 liegt der Schwerpunkt auf dem onkologischen Patienten. Auf diese Patientengruppe ausgerichtete Behandlungskonzepte bei verschiedenen Indikationen stellen Ihnen Enrico Thiele, Dr.med. Nils Thoennissen, Carsten Jung, Ralph Kress und Heidi Keßler vor.

Raum 1: HP-Sprechstunde - Ernährung

  • Parodontitis und Ernährung – Welche Zusammenhänge gibt es?

    10:00 - 10:45 Uhr

    Referent:
    Henke März, Mark Rettenbach/OT Frechenrieden

    Die Parodontitis zählt zu den häufigsten oralen Erkrankungen. Nach aktuellem Wissensstand beruhen die entzündlichen Veränderungen am Zahnhalteapparat auf einer bakteriellen Infektion, die in Abhängigkeit von der individuellen Abwehrleistung auftritt. Durch eine Optimierung der Nährstoffversorgung kann die Widerstandsfähigkeit gestärkt und das Parodontitisrisiko gesenkt werden. Im Vortrag werden die Zusammenhänge dargestellt.

  • Ernährung bei Autoimmunerkrankungen

    11:00 - 11:45 Uhr

    Referent:
    Simone Koch, Berlin

    Abstract folgt in Kürze.

  • Ernährungstherapeutische Ansätze beim Restless-Legs-Syndrom (RLS)

    13:15 - 14:00 Uhr

    Referent:
    Henrike März, Mark Rettenbach/OT Frechenrieden

    Wissenschaftliche Studien deuten an, dass spezielle Ernährungsfaktoren das Restless-Legs-Syndrom (RLS) sowohl positiv als auch negativ beeinflussen können. Gezielte Ernährungsempfehlungen können daher die Therapie sinnvoll unterstützen. Im Vortrag werden die Hintergründe erläutert und Empfehlungen für die praktische Umsetzung gegeben.
  • Milch - vertrag' ich nicht!

    14:15 - 15:00 Uhr

    Referent:
    Susanne Schwärzler, Kempten

    Immer mehr Menschen vertragen das Ur-Lebensmittel Milch nicht mehr. Erkrankungen wie Neurodermitis oder Verdauungsbeschwerden sind an der Tagesordnung. Was haben die industrielle Tierhaltung und die Milch, die daraus hervorgeht, mit diesen Krankheiten zu tun?

  • Faktor Bioverfügbarkeit – Wie kann die Aufnahme von Mikronährstoffen optimiert werden?

    15:45 - 16:30 Uhr

    Referent:
    Sandra Flory, Stuttgart

    Die durch die Nahrung aufgenommenen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und lebensnotwendigen Mikronährstoffe erreichen nicht zu 100 % die Blutbahn und Gewebe unseres Körpers. Die sogenannte Bioverfügbarkeit dieser Nährstoffe wird durch verschiedene Faktoren, darunter Wechselwirkungen mit weiteren Nahrungsbestandteilen bzw. der Lebensmittelmatrix beeinflusst.
    Der Vortrag wird den Begriff „Bioverfügbarkeit“ näher erläutern und Wege zur Optimierung der Aufnahme von Mikronährstoffen durch die tägliche Ernährung an ausgewählten Beispielen wie Eisen und Magnesium, aufführen.

  • Heilsames Fasten bei Diabetes mellitus

    16:45 - 17:30 Uhr

    Referentin:
    Gudrun Nebel, Kochel a. See

    Eine Ernährung mit regelmäßigen Fastenmethoden kann sich auf Diabetes mellitus sehr günstig auswirken. Sie hilft, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Studien zeigen sogar die Bildung von neuen gesunden Pankreaszellen. In der richtigen Kombination von gesundem Essen und Fasten erhöht sich mit der Zeit die Zahl der insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse. Das gilt für Diabetes mellitus Typ 2 und ̶  ersten Studienergebnissen zufolge ̶  womöglich auch bei Diabetes mellitus Typ 1.

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