Heilpraktiker-Anwärter-Training

Prüfungswerkzeuge

Raum 7

  • Anamnese und Befundung: Wie gehe ich am besten in der Heilpraktiker-Überprüfung vor?

    11:15 - 12:45 Uhr

    Referenten:
    Michael Herzog
    Jürgen Sengebusch

    Ein Anamneseschema abarbeiten, dem Prüfer eine komplette Anamnese anbieten oder mit einer Auswahl gezielter Fragen möglichst zügig zur Verdachtsdiagnose kommen? Wie groß sollte der Anteil an Untersuchungen sein und zu welchem Zeitpunkt in der Prüfung bietet man sie an? Es sind solche Überlegungen, die viele Heilpraktikeranwärter vor der mündlichen Überprüfung quälen. Im Workshop stellen Ihnen die Referenten verschiedene grundlegende Szenarien vor und geben Tipps zum schlüssigen strategischen Vorgehen.

  • Der sichere Weg zur Diagnose

    14:15 - 15:45 Uhr

    Referenten:
    Michael Herzog
    Jürgen Sengebusch

    Ausgehend von zwei fiktiven, aber typischen Fällen, wie sie in der Prüfung vorkommen, werden unterschiedliche Wege zur sicheren Diagnose vorgestellt – einschließlich möglicher Blickbefunde, Differenzialdiagnosen, zielführender klinischer Untersuchungen und angezeigter Labordiagnostik.

  • Leitsymptome richtig differenzieren und richtig einordnen

    16:15 - 17:45 Uhr

    Referenten:
    Michael Herzog
    Jürgen Sengebusch

    Die Differenzialdiagnostik ist sicherlich eines der wichtigsten Themen in der Heilpraktiker-Überprüfung – und auch in der Praxis. Am Beispiel ausgewählter Symptome, wie Dyspnoe, Thoraxschmerz, Durchfall oder Leistungsknick, erfahren Sie, wie Sie sich schnell und dennoch effektiv einen Überblick zu infrage kommenden Organsysteme und Pathomechanismen verschaffen, um dann detaillierte Befunde abzuwägen und daraus relevante Differenzialdiagnosen abzuleiten.

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