Haut und Schleimhaut

Raum 3

  • Cutis und Mucosa – Therapie von Innen nach Außen

    10:00 – 10:45 Uhr

    Referent: Andreas Domes

    Die Behandlung der Haut und Schleimhaut stellen essentielle Behandlungsformen der Naturheilkunde dar. Der Referent bespricht das optimale Vorgehen in Diagnostik (Stuhlprobe und Labor) und Therapieaufbau. Im Mittelpunkt
    stehen die Hauterkrankungen und deren enge Verbindung zum Darm. Entscheidend für den Therapieerfolg ist die Einhaltung der Reihenfolge in der Therapie und eine optimale Ausleitung, welche hier erst am Ende der Therapie erfolgt. Der Referent berichtet aus seiner 20-jährigen Praxiserfahrung.

     

     

  • Psoriasis – wenn die Haut zur Wüste wird

    11:00 – 11:45 Uhr

    Referent: Peter Elster

    Hauterkrankungen haben ihre Ursachen im Inneren. In der chinesischen Medizin spricht man von einer Blutmangelerkrankung mit Hitze. Auch in der traditionellen europäischen Heilkunde gibt es gute Behandlungskonzepte, die sich in der Praxis bewährt haben.

     

  • Die Haut anthroposophisch behandeln

    12:00 – 12:45 Uhr

    Referent: Dr. Frank Meyer

    Die Haut wird in der Anthroposophischen Medizin immer mit Blick auf den ganzen Menschen behandelt. Je nachdem, welche Konstitution vorliegt und wie das Gleichgewicht der Organe gestört ist, kommen zum Teil ganz
    unterschiedliche Arzneimittel zum Einsatz. Darüber hinaus regt die Betrachtung der Haut als Spiegel der Seele zu einem tieferen Verständnis von Krankheitsursachen an. Ohne Psychosomatik kommen wir gerade bei der Haut oft nicht weiter. Die infrage kommenden anthroposophischen Arzneimittel werden unter praktischen Gesichtspunkten dargestellt, damit die Zuhörer*innen in die Lage versetzt werden, sofort mit der erfolgreichen Therapie zu beginnen.

     

  • Gesunde Schleimhaut – gesunde Haut – warum uns mitteleuropäische Heilpflanzen besonders gut helfen

    14:15 – 15:00 Uhr

    Referent: Reinhard Naupert

    Haut und Schleimhäute als Grenzflächen des Körpers können durch fremde, ungewohnte Stoffe stark gereizt werden oder sich entzünden. Pflanzliche Lebens- und Arzneimittel aus dem jeweils heimischen Lebensraum sind dem Organismus dagegen vertraut und daher optimal verträglich – das zeigen Forschungen in der Ethnomedizin und Pharmakogenetik. Bewährte Therapiekonzepte mit für Mitteleuropäer besonders geeigneten heimischen Arzneipflanzen und Anwendungen sowie regionale und saisonale Ernährung sind Gegenstand des Vortrags.

     

  • Neurodermitis & Co. – die Mikroimmuntherapie als interessantes Therapiekonzept

    15:15 – 16:00 Uhr

    Referent: Wolfgang Spiller

    Kaum ein Organ hat ein solch breites Aufgabengebiet wie unsere Haut. Sie hat eine Schutz- und Immunfunktion,
    sie reguliert unsere Körpertemperatur und hält den Wasserhaushalt im Lot. Sie ist ein wahres „Multifunktionsorgan“ - Doch was passiert, wenn unser Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät? Die Mikroimmuntherapie als Bereicherung für Ihr ganzheitliches Therapiekonzept.

  • Manuka-Honig – In aller Munde und in aller Wunde

    16:30 – 17:15 Uhr

    Referent: Detlef Mix

    Manuka-Honig kann durch seinen besonderen antimikrobiellen Inhaltsstoff erfolgreich gegen eine Vielzahl von Keimen eingesetzt werden. Im Verbund mit ca. 200 anderen Komponenten wirkt dieser Honig wie ein Breitband-Probiotikum und ist in der Lage, Biofilme aufzulösen sowie andere clevere Selbstschutz-maßnahmen von Bakterien auszuhebeln und dabei die Heilung nachhaltig zu fördern.

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