Ausleiten und Entgiften

Raum 3

  • Von der Antlitzdiagnose zur Ausleitungstherapie

    11:00 - 11:45 Uhr

    Referentin:
    Renate Droste

    Im Gesicht hinterlassen sowohl eingelagerte Gifte als auch Ausleitungsorgane, die in ihrer Funktion gestört sind, sichtbare Spuren. Der Vortrag gibt einen systematischen Überblick darüber, welche Zeichen das sind, wie sie diagnostisch interpretiert werden müssen und welche Ausleitungstherapien sich daraus ableiten lassen.

     

     

  • Entgifte nie ein geschwächtes Organ – der Einfluss von Medikamenten auf die Darmflora

    12:00 - 12:45 Uhr

    Referentin:
    Anja Pietzsch

    Der erste Baustein in der Therapeutischen Praxis ist oftmals die Ausleitung und Entgiftung. Was aber wenn Medikamente die Darmflora derart verändern, das eine Ausleitung kontraproduktiv ist? Die Veränderung des Mikrobioms durch Medikamente kann zu weitreichenden Veränderungen, wie beispielsweise zu entzündungsbedingten Schäden in Teilen des Nervensystems führen. Der Vortrag gibt klare therapeutische und praktische Empfehlungen, die eine einfache und direkte Umsetzung der Erkenntnisse in der Praxis ermöglichen. Selbstverständlich wird auf Grundlagen der Diagnostik eingegangen. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.

     

  • Schwermetallbelastungen – versteckte Übel in Körper und Geist

    14:15 - 15:00 Uhr

    Referent:
    Peter Elster, München

    Chronische Schwermetallbelastungen quälen Patienten oft über Jahre und werden lange nicht erkannt. Vor allem die Kräutermedizin in Verbindung mit orthomolekularen Substanzen bieten eine gute Möglichkeit den Körper von Schwermetallen zu befreien.

     

  • Die Kuckucks-Kur: Ausleiten und Regenerieren bei chronischen Infekten

    15:15 - 16:00 Uhr

    Referentin:
    Andrea Fahrion-Haas

    Chronische Infekte sind oft schwer zu behandeln. Ein gutes Ausleitungskonzept ist jedoch oft ein Wendepunkt im Umgang mit diesen Erkrankungen. Mit der „Kuckucks-Kur“ zeigt Andrea Fahrion-Haas Ihnen eine effektive Kombination von traditionellen naturheilkundlichen Verfahren und klassischer Phytotherapie. Je nach Patient, Indikation, Konstitution und Symptomatik kommt es auf die richtige Dosierung und Kombination der Maßnahmen an. Mit der Kuckucks-Kur erhalten Sie ein leicht in die Praxis zu integrierendes „Baukastensystem“, das Sie flexibel je nach Patient anpassen können.

     

  • Bewährte Medizin für Europäer bei akuten und chronischen HNO-Erkrankungen

    16:30 - 17:15 Uhr

    Referent:
    Reinhard Naupert

    Ethnomedizin und Pharmakogenetik zeigen, dass Menschen je nach Herkunftsregion unterschiedliche, vererbbare Stoffwechseleigenschaften haben. Pflanzliche Lebens- und Arzneimittel aus dem jeweils urheimischen* Lebensraum sind dem Menschen vertraut und daher optimal verträglich. Zur Behandlung von HNO-Infekten werden regionale und saisonale Ernährung, urheimische Arzneipflanzen und Anwendungen für Mitteleuropäer vorgestellt.

    *Urheimisch ist ein durch Dr. Pandalis kreierter und geschützter Begriff

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