Druck und Schmerz

Hybrid Kongress, sowohl digital im Stream/Web-Seminar als auch vor Ort im Congress Center Düsseldorf

Raum 14

  • Ubiquinon Q10 und Akupunktur, ein dualer natürlicher Schmerztherapieansatz bei Migräne

    10:00 – 10:45 Uhr

    Referent: Dr. Lorenzo Bruno

    Bisherige Migräne-Therapien sind nicht immer effektiv oder nebenwirkungsfrei. Coenzym Q10, das Schlüsselenzym
    der Mitochondrien, ist in Migräne-Studien erfolgreich eingesetzt worden. Die zusätzliche, gezielte Anwendung der Traditionellen Chinesischen Akupunktur bietet eine synergistische, sichere Therapie. Falldarstellungen aus einer Schwerpunktpraxis für Komplementäre Medizin erläutern den Ansatz.

  • Bioverfügbares Curcumin zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen bei Gelenkerkrankungen

    11:00 – 11:45 Uhr

    Referentin: Dr. Reinhard Wähler

    Curcumin hat sich als wirksames Mittel bei Entzündungen und Schmerzen, insbesondere auch bei Gelenkerkrankungen,
    bewährt. Eingeschränkt wird die breite Anwendung von Curcumin durch dessen geringe Bioverfügbarkeit. Neue Curcumin-Rohstoffe versprechen Abhilfe, aber nicht alle sind frei von Nebenwirkungen.
     

  • Therapie des Myofaszialen Schmerzsyndroms

    12:00 – 12:45 Uhr

    Referent: Karl Vetter

    Myofasziale Schmerzsyndrome sind Schmerzen von einzelnen Muskeln oder Muskelgruppen, die durch Spannungsstörungen gekennzeichnet sind. Es kommt dabei u. a. zu funktionellen und strukturellen Verkürzungen, zur Ausbildung von Triggerpunkten und zu Ausstrahlungen in andere Körperregionen (Übertragungsschmerzen). In diesem Vortrag werden die Ursachen, Diagnostik und Therapie beschrieben.

  • Chronische Schmerzen – ein komplementärmedizinisches Upgrade

    14:15 – 15:00 Uhr

    Referent: Stefan Beer

    Nach einer Einführung in grundsätzliche Themen wie „Was ist Schmerz?“, „Wie entsteht Schmerz?“ folgt ein Exkurs zu den unterschiedlichen Schmerzarten (Rezeptoren-, Nervenschmerzen etc.) und zur Differenzierung zwischen akutem und chronischem Schmerz. Über einen Streifzug durch die häufigsten Schmerzerkrankungen werden die schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten inklusive der Nebenwirkungen ausführlich dargestellt. Im letzten Teil des Vortrages werden verschiedene komplementärmedizinische Behandlungsansätze dargestellt, speziell wird auf neue
    Chancen für Schmerzpatienten im Rahmen der Bioresonanztherapie hingewiesen.

  • Phytotherapeutische Behandlungskonzepte bei chronischer und akuter Zystitis

    15:15 – 16:00 Uhr

    Referentin: Andrea Fahrion-Haas

    Druck, Schmerz und Brennen: So werden die klassischen Symptome einer Blasenentzündung meist beschrieben. Wie können wir unseren Patientinnen bei akuter Urozystitis helfen? Und wie können wie den Kreislauf der chronisch rezidivierenden Harnwegsinfektionen durchbrechen? Vorgestellt werden phytotherapeutische Maßnahmen, um den Bakterien den Garaus zu machen, sowie Tipps für die Stärkung von Schleimhaut und Immunsystem unter Beachtung der hormonellen Situation.

     

  • Ausgewählte Nährstoffe in der Schmerztherapie

    16:30 – 17:15 Uhr

    Referent: Uwe Gröber, Apotheker

    Eine unzureichende diätetische Verfügbarkeit an neuroprotektiven Nährstoffen spielt bei der Pathogenese
    von Schmerzen eine wichtige Rolle. Deshalb sollte bei der Schmerzdiagnostik immer auch an die Versorgung mit Vitaminen
    und neuroprotektiven Nährstoffen gedacht werden. Neuroprotektive Substanzen wie Vitamin D, B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren und/oder alpha-Liponsäure können die pharmakologische Schmerztherapie sinnvoll unterstützen. Bei muskuloskelettalen Schmerzen unterschiedlicher Genese sollte beispielsweise ein Vitamin-D-Mangel (25(OH)D: < 20 ng/ml) unter ärztlicher Kontrolle ausgeglichen werden (Zielwert-25(OH)D: 40–60 ng/ml). Die Lebensqualität und Schmerzbelastung
    kann durch neuroprotektive Nährstoffe signifikant verbessert werden.

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