Druck und Schmerz

Für den Besuch der Vorträge am 15. Mai 2021 erhalten Teilnehmer/innen am freiwilligen Fortbildungszertifikat des BDH  7 Fortbildungspunkte.

 

 

15. Mai 2021, 10:00 - 17:30 Uhr

  • Ubiquinon Q10 und Akupunktur, ein dualer natürlicher Schmerztherapieansatz bei Migräne

    10:00 – 10:45 Uhr

    Referent: Dr. Lorenzo Bruno

    Bisherige Migräne-Therapien sind nicht immer effektiv oder nebenwirkungsfrei. Coenzym Q10, das Schlüsselenzym
    der Mitochondrien, ist in Migräne-Studien erfolgreich eingesetzt worden. Die zusätzliche, gezielte Anwendung der Traditionellen Chinesischen Akupunktur bietet eine synergistische, sichere Therapie. Falldarstellungen aus einer Schwerpunktpraxis für Komplementäre Medizin erläutern den Ansatz.

  • Bioverfügbares Curcumin zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen bei Gelenkerkrankungen

    11:00 – 11:45 Uhr

    Referentin: Sandra Flory

    Curcumin hat sich als wirksames Mittel bei Entzündungen und Schmerzen, insbesondere auch bei Gelenkerkrankungen, bewährt. Eingeschränkt wird die breite Anwendung von Curcumin durch dessen geringe Bioverfügbarkeit. Neue Curcumin-Rohstoffe versprechen Abhilfe, aber nicht alle sind frei von Nebenwirkungen.
     

  • Therapie des Myofaszialen Schmerzsyndroms

    12:00 - 12:45 Uhr

    Referent: Karl Vetter

    Myofasziale Schmerzsyndrome sind Schmerzen von einzelnen Muskeln oder Muskelgruppen, die durch Spannungsstörungen gekennzeichnet sind. Es kommt dabei u. a. zu funktionellen und struk-turellen Verkürzungen, zur Ausbildung von Triggerpunkten und zu Ausstrahlungen in andere Körperregionen (Übertragungsschmerzen). Myofasziale Schmerzen treten vor allem im Bereich der Gesichts- und Nackenmuskulatur sowie im Schulter- und Beckengürtel auf. Spontan oder durch leichte Druckausübung werden die Trigger-punkte aktiviert. Ebenso können Herde im HNO-Bereich zu Fernwirkungen und somit zu Myofaszialen Schmerzen führen.Die Bewegungsfreiheit im betroffenen Gebiet ist dadurch herabgesetzt und es besteht eine lokale Muskelschwäche. Organische bzw. differentialdiagnostische Ursachen müssen ausgeschlossen werden. In diesem Vortrag werden die Ursachen, Diagnostik und Therapie dieser Beschwerden beschrie-ben.Hierbei findet besonders die Neuraltherapie in Kombination mit homöopathischen Medikamenten und Ozon-Sauerstoff Berücksichtigung.

  • Chronische Schmerzen – ein komplementärmedizinisches Upgrade

    14:15 – 15:00 Uhr

    Referent: Stefan Beer

    Nach einer Einführung in grundsätzliche Themen wie „Was ist Schmerz?“, „Wie entsteht Schmerz?“ folgt ein Exkurs zu den unterschiedlichen Schmerzarten (Rezeptoren-, Nervenschmerzen etc.) und zur Differenzierung zwischen akutem und chronischem Schmerz. Über einen Streifzug durch die häufigsten Schmerzerkrankungen werden die schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten inklusive der Nebenwirkungen ausführlich dargestellt. Im letzten Teil des Vortrages werden verschiedene komplementärmedizinische Behandlungsansätze dargestellt, speziell wird auf neue
    Chancen für Schmerzpatienten im Rahmen der Bioresonanztherapie hingewiesen.

  • Phytotherapeutische Behandlungskonzepte bei chronischer und akuter Zystitis

    15:15 – 16:00 Uhr

    Referentin: Andrea Fahrion-Haas

    Druck, Schmerz und Brennen: So werden die klassischen Symptome einer Blasenentzündung meist beschrieben. Wie können wir unseren Patientinnen bei akuter Urozystitis helfen? Und wie können wie den Kreislauf der chronisch rezidivierenden Harnwegsinfektionen durchbrechen? Vorgestellt werden phytotherapeutische Maßnahmen, um den Bakterien den Garaus zu machen, sowie Tipps für die Stärkung von Schleimhaut und Immunsystem unter Beachtung der hormonellen Situation.

     

  • Der moderne Mensch im Puls der Zeit und die Möglichkeiten der Homöopathie

    16:30 – 17:15 Uhr

    Referent: Manfred Nistl

    Der „moderne“ Mensch, Kind und Ausdruck unseres schnelllebigen Zeitgeistes, eingebunden in vielerlei Spannungsverhältnisse und eine vorwiegend sympathikotone Energielage steht im Mittelpunkt dieses Fachvortrages. Erwachsene wie auch Kinder, kurzum wir alle, sehen uns in der heutigen Zeit verstärkt schulischen, beruflichen wie auch privaten Herausforderungen und Belastungen gegenüber, die der Organismus nicht immer optimal verarbeiten und kompensieren kann. Häufig sind Nervosität, Unruhe, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie auch Kopfschmerzen, Nackenverspannungen oder die allseits bekannten „Bauchschmerzen“ bei Kindern als somatischer Ausdruck eines Rhythmusverlustes die Folge.

    Schmerz ist ein durchweg individuelles Phänomen. Es ist eine Domäne der Homöopathie, sich dem Menschen wie auch seinem Schmerzempfinden individuell zu nähern. So vermittelt dieser Fachvortrag einen kurzen Überblick über die Bedeutung ausgewogener Rhythmen für Gesundheit und Wohlbefinden. Für die therapeutische Praxis werden anhand praxisrelevanter Beispiele und Indikationen einige ausgewählte homöopathische Heilmittel für die Behandlung von Schmerzzuständen und speziellen Schmerzqualitäten mit homöopathischen Heilmitteln vorgestellt. Ergänzende Empfehlungen aus der Biochemischen Heilweise (Schüßler-Salze) runden den Vortrag interdisziplinär ab.

     

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