Schmerzlindern und Entspannen

Raum 4

  • Der chronische Schmerz als Folge einer Infektion

    10:00 - 10:45 Uhr

    Referent:
    Dr. Dieter Sonntag, Hoya

    Chronische Schmerzen können oftmals auf Infektionen in der Vergangenheit des Patienten zurückgeführt werden. Die Ursache hierfür sind vereinzelte „Glutnester“ von Erregern, die latent pro-inflammatorische Mediatoren induzieren und bakterielle Toxine freisetzen. Eine Folge hiervon sind persistierende Entzündungen, die symptomatisch aber auch asymptomatisch verlaufen. Dadurch können beispielsweise Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wie z.B. der Morbus Bechterew oder die rheumatoide Arthritis, und des Nervensystems mit chronischen Schmerzen entstehen. Als verursachende Erreger sind hier u.a. Borrelien-, aber auch Salmonellen-Infektionen zu nennen. Die Mikroorganismen bedienen sich verschiedenster biologischer Mechanismen, um einer Abwehr des Immunsystems zu entgehen. Dieses hyporeaktive Immunsystem gilt es, so zu aktivieren, dass die „versteckten“ Infektionsherde identifiziert und eliminiert werden. Das Ziel ist eine grundlegende Sanierung des Bindegewebes zur Reduzierung der Schmerzen. Für die Ausleitung von Mikroorganismen stehen hier moderne homöopathische-isopathische Arzneimittel, die aus Extrakten nicht pathogener Erregern hergestellt werden, zur Verfügung. Diese können spezifische Keim-Formen für das Immunsystem wieder sichtbar machen und eine Ausleitung einleiten.
    In diesem Vortrag wird an Beispielen der Zusammenhang.

  • Kynurenin . ein Marker für die Immun-Dysregulation

    11:00 - 11:45 Uhr

    Referent:
    Dr. rer. nat. Karl-Heinz Kellner, Karlsruhe




  • Schmerzen durch hormonelle Störungen?

    12:00 - 12:45 Uhr

    Referent:
    Christiane Pies

    Durch Umwelteinflüsse, Stress oder Medikamente kann es zu Störungen im endokrinen System kommen. Die Folgen sind vielfältig und oft nicht eindeutig auf das Hormonsystem zurückzuführen. Es wird nach Entzündungen geforscht, nach Herdgeschehen oder Störungen im Immunsystem. Oft sind keine eindeutigen Ursachen festzumachen und die Patienten nehmen jahrelang Schmerzmittel oder Kortikoide ohne nachhaltige Wirkung ein. Häufig liegt ein langer Leidensweg hinter den Patienten.
    Im Vortrag werden verschiedene Schmerzsymptomatiken mit hormonellen Ursachen dargestellt und mögliche Therapieoptionen aufgezeigt. Durch Behandlung der übergeordneten Ursachen können die Schmerzen langfristig gelindert werden oder verschwinden ganz. Die Lebensqualität der Patienten nimmt wieder zu.

  • Kinesio-Taping

    14:15 - 15:00 Uhr

    Referentin:
    N.N.

  • Möglichkeiten und Grenzen der hochdosierten parenteralen Vitamin B12-Therapie

    15:15 - 16:00 Uhr

    Referent:
    Dr. med. Hermann Ammerschläger

    Die Behandlung von Schmerzen, Neuropathien und Erschöpfungssyndromen stellt eine Herausforderung in der therapeutischen Praxis dar. Ein erfolgsversprechender Ansatz sollte auch hochdosierte B-Vitamine berücksichtigen.
    Im Vortrag werden die Zusammenhänge erklärt, einige wichtige Studienergebnisse präsentiert und etliche Kasuistiken besprochen. Nicht zuletzt verspricht der Referent eine Fülle von Praxistipps aus seiner reichhaltigen Erfahrungen als langjähriger Ganzheitsmediziner.

     

  • Natürliche Fettsäuren als Alternative zu Statinen und Schmerzmitteln

    16:30 - 17:15 Uhr

    Referent:
    Dr. rer. nat. Reinhard Wähler

    Effekte vielfach belegt sind. Gesättigte Fettsäuren sind in ihrem natürlichen Kontext meist unproblematisch oder sogar vorteilhaft. Von den Transfettsäuren gibt es sowohl  gesundheitsschädlichen als auch gesundheitsförderliche. Bei den Omega-3-Fettsäuren ist die Kettenlänge entscheidend. Therapeutisch können die richtigen Fettsäuren wirkungsvolle
    Alternativen zu Pharmazeutika wie Statinen und Schmerzmitteln darstellen.

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