• 15. Präventionskongress 2016

15. Präventionskongress am 23. April in Düsseldorf

Am 23. April 2016 findet der 15. Präventionskongress im CCD Düsseldorf statt. Freuen Sie sich auf ein interessantes Programm zum Thema "Gesunde Dörfer und Städte - soziale Resilienz und individuelles Wohlbefinden".

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    15. Präventionskongress am 23. April in Düsseldorf

    Am 23. April 2016 findet der 15. Präventionskongress im CCD Düsseldorf statt. Freuen Sie sich auf ein interessantes Programm zum Thema "Gesunde Dörfer und Städte - soziale Resilienz und individuelles Wohlbefinden".

15. Präventionskongress

Unter der Schirmherrschaft von Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.

Zum 15. Mal wird der Präventionskongress am 23. April 2016 unter der Trägerschaft des Berufsverbandes Präventologen e.V. im CCD  Congress Centrum Düsseldorf veranstaltet. Der Kongress richtete sich Präventologen, Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker.

"Gesundheit entsteht lokal, dort wo die Menschen zu Hause sind. Gesunde Dörfer und Städte oder soziale Resilienz und individuelles Wohlbefinden beschreiben die Themen des 15. Präventionskongresses 2016. Kommunale Politik prägt den Lebensraum und die Lebensverhältnisse mehr als alles andere: Schätzungsweise 80 Prozent der Angelegenheiten, die Bürgerinnen und Bürger mit dem „Staat“ in Verbindung sehen, werden auf kommunaler Ebene geregelt, von Baugenehmigungen über Kindergärten und Schulen bis zu Freizeitangeboten und dem Umweltschutz. Kommunale Gesundheitsförderung bekommt durch das Präventionsgesetz neue Impulse und wachsende Bedeutung. Wie können wir den größten gemeinschaftlichen Gesundheitsnutzen erreichen und die Ungleichheit der gesundheitlichen Chancen abbauen? Und wie kann es gelingen, dass die Menschen in jedem Alter gesünder leben können?
Der Präventionskongress 2016 stellt Modelle und Praxiskonzepte vor, die Gesundheitskompetenzen für junge wie alte Bürgerinnen und Bürger stärken und Chancengleichheit für Menschen mit körperlichen, seelischen oder sozialen Handicaps durchsetzen. Gesundheitspolitik muss für die Städte und Dörfer eine bürgernahe und bevölkerungsbezogene Gesundheitsförderung, also eine neue Kommunale Gesundheitspolitik ermöglichen. Gesundheitliche Chancengleichheit gilt für alle, vom Neugeborenen mit Migrationshintergrund über bestausgebildete Leistungsträger bis hin zum alternden Mitbürger an der Schwelle zur Demenz."

(Dr. med. Ellis Huber, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen e.V.)

Im Rahmen des Kongresses bieten hoch qualifizierte Referenten eine Vielzahl interessanter Vorträge an. Die Themenfelder werden vom Berufsverband der Präventologen festgelegt und an die Interessen der Teilnehmer angepasst.