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Unerfüllter Kinderwunsch: Schwanger nach Reinigungskur

Je besser der körperliche und psychische Gesundheitszustand von Mann und Frau, desto größere Chancen bestehen bei unerfülltem Kinderwunsch für eine erfolgreiche Schwangerschaft. Eine mehrstufige Ayurveda-Therapie regeneriert alle an einer Zeugung und Schwangerschaft beteiligten Gewebe und Funktionen. Individuell angepasste Verfahren wie Pflanzenmedizin, Ernährungsumstellung, Ausleitung und Yoga führen in einem Großteil der Fälle zum Erfolg.

EINEINHALB BIS ZWEI Millionen Paare bleiben in Deutschland ungewollt kinderlos. Die Ursachen hierfür liegen zu gleichen Anteilen beim Mann und bei der Frau sowie in ihrer Beziehung. Zudem verliert ein hoher Prozentsatz schwangerer Frauen ihr Kind in den ersten drei Monaten. Die Schulmedizin liefert oftmals keine Erklärung dafür (idiopathische Sterilität) oder stellt Ovarialzysten, Eileiterverklebungen, Endometriose, Hypothyreose, Hormonverschiebungen oder eine verminderte Spermienqualität oder -zahl fest. Therapeutisch werden dann häufig Hormontherapien durchgeführt, wodurch mittelfristig allerdings die Wahrscheinlichkeit für Brust- und Eierstockkrebs steigern kann. Auch invasive Fertilisationsverfahren kommen zur Anwendung, werden von den betroffenen Paaren jedoch meist als naturfern erlebt. Insgesamt bedeutet der unerfüllte Kinderwunsch eine große psychische und meist auch finanzielle Belastung für das Paar.

Schulmedizinische Fertilisationsverfahren erhöhen oftmals den psychischen Druck, der unerfüllte Kinderlosigkeit begünstigt.

Ein eigenständiger Fachbereich der Ayurveda-Medizin, vaji-karana, befasst sich seit Jahrhunderten mit der Fruchtbarkeit. Das Augenmerk liegt dabei auf der Kräftigung des Gesamtorganismus und der zeugungsrelevanten Gewebe. Faktoren wie Biorhythmus, Lebensführung und Ernährung, Emotionen, aber auch Jahreszeiten, astrologische und karmische Aspekte werden dabei mit einbezogen.

Keimzellenqualität als Produkt aller Stoffwechselvorgänge

In der Ayurveda-Medizin werden je sieben Haupt- und Sekundärgewebe unterschieden. Ein Gewebe entsteht dabei im Rahmen eines Raffinierungsprozesses unter Beteiligung der sogenannten Gewebeverdauungsfeuer (dhatu-agni) aus dem jeweils vorhergehenden. Ausgangspunkt dieser Verfeinerungsprozesse ist die aufgenommene Nahrung, Endpunkt das Fortpflanzungsgewebe (shukra). Somit hängt die Qualität der Keimzellen von der Gesamtheit des menschlichen Stoffwechsels und dem Zustand aller Gewebe ab. Ernährung, Lebensführung und emotionale Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle, ebenso wie der Zustand des Stoffwechsels (agni) auf Gewebsebene.

Lesen Sie den gesamten Beitrag hier: Unerfüllter Kinderwunsch: Schwanger nach Reinigungskur

Aus der Zeitschrift DHZ 4/2016

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