• Schüßler-Salze

     

Regulation statt Substitution bei Kindern - Biochemie nach Dr. Schüßler

„Ich möchte mein Kind aber nicht an die Einnahme von Medikamenten gewöhnen!“ Wie oft hören das Behandler in ihrer Praxis. Bei der Anwendung der Biochemie nach Dr. Schüßler ist hier jedoch eine Ausnahme zu beobachten: Die meisten Eltern haben keinerlei Probleme, diese Behandlungsform für ihre Kinder zu akzeptieren. Das Verabreichen von Schüßler-Salzen wird nicht als Medikation empfunden - berechtigterweise!

Sanfte Therapieformen, die ohne den Einsatz von chemischen Präparaten oder starken Medikamenten auskommen, haben sich in der Kinderheilkunde besonders bewährt. So auch die Biochemie nach Dr. Schüßler. Unabhängig von der verwendeten Potenzierung ist diese Methode keine Substitutionstherapie, sondern eine Regulationstherapie. Gerade junge Menschen reagieren auf therapeutische Reize im feinstofflichen Bereich i. d. R. mit der gewünschten Reizantwort, die die Eigenregulation des Patienten nach Möglichkeit wieder in Gang setzt.

Auf der Ebene der Mineralstoffe ist die Biochemie nach Dr. Schüßler eine große Hilfe bei diesem Prozess. Basierend auf den Arbeiten von Dr. Schüßler wird auf die 12 wichtigsten Mineralsalze des Körpers Einfluss genommen in Bezug auf ihre Aufnahme und Ausscheidung, ihre Verteilung im Körper und ihre Einbindung in die Stoffwechselabläufe.

Da bei der Biochemie nach Dr. Schüßler nur die 12 wichtigsten Mineralverbindungen betrachtet werden, ist diese Behandlungsform sehr übersichtlich und gut anwendbar.

 

Anwendungsbeispiele

Rechtzeitig eingesetzt, kann die Biochemie nach Dr. Schüßler in vielen Fällen die Ausprägung einer Erkrankung abwenden oder eine problemlosere Abheilung von Krankheiten und damit schnellere Wiederherstellung der Gesundheit begünstigen. Dabei führen die Symptome einer Erkrankung den Behandler zu den richtigen Mitteln. Hier einige Beispiele für die Behandlung von Erkrankungen und Beschwerden, die häufig bei Kindern vorkommen.


Allergische Reaktionen

Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6: Senken der Überempfindlichkeit, Abgrenzung

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D 12: Entzündung (Rötung, Schwellung)

Nr. 4 Kalium chloratum D 6: Rötung der Augen und Bindehäute

Nr. 8 Natrium chloratum D 6: ödematöse Schwellung, tränende Augen, laufende Nase


Lesen Sie hier den gesamten Beitrag: Der kleine Patient – Regulation statt Substitution - Biochemie nach Dr. Schüßler

Aus der Zeitschrift DHZ - Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 01/2013

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