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IOK – Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie ist die deutschsprachige Fortbildungszeitschrift für den Kieferorthopäden. Die IOK erscheint viermal pro Jahr und veröffentlicht praxisnahe Originalarbeiten, Übersichtsbeiträge und Fallstudien aus dem Gebiet der Kieferorthopädie.

DOI 10.1055/s-00000026

Informationen aus Orthodontie und Kieferorthopädie

In dieser Ausgabe:

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Welche Möglichkeiten zur Behandlung von Hypersensibilitäten gibt es?

Bei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) handelt es sich um einen qualitativen Defekt des Schmelzes, der klassischerweise an einem bis zu vier bleibenden ersten Molaren mit oder ohne Beteiligung der Inzisiven auftritt. Charakteristisch für das Krankheitsbild sind Opazitäten, ggf. fortschreitende posteruptive Schmelzeinbrüche und das Auftreten von Hypersensibilitäten. Insbesondere überempfindliche MIH-Zähne können für den Behandler eine Herausforderung sein. Das Therapiespektrum reicht ...

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Kieferorthopädie als Fachdisziplin im Zentrum für Seltene Erkrankungen

In diesem Artikel wird beispielhaft die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten und Robin Sequenz von der pränatalen Diagnostik bis zum Wachstumsabschluss beschrieben. Das kieferorthopädische Behandlungsmanagement bei Betroffenen mit oro- und kraniofazialen Fehlbildungen ist komplex, zeitintensiv und erfordert eine interdisziplinäre Koordination. Vernetzte Zentrumsstrukturen bieten eine bestmögliche interdisziplinäre Expertise bei diesen seltenen Erkrankungen. Z...

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Korrektur eines Gummy Smile mit Hilfe einer Mini-Implantat-Verankerung – Direkte versus indirekte Verankerung

Das „Gummy Smile“ stellt für viele Patienten eine ästhetisch unbefriedigende Situation dar. In diesem Übersichtsartikel werden zwei Mechaniken mit skelettaler Verankerung (Direkt versus Indirekt) zur Intrusion von Oberkiefer-Frontzähnen vorgestellt, die insbesondere bei Vorliegen eines Tiefbisses eine empfehlenswerte Behandlungsoption darstellen. Um die Gefahr von Wurzelresorptionen zu minimieren, die insbesondere bei der Intrusion von Scheidezähnen präsent ist, sollten grundsätzlich nur kleine ...

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Herstellung einer Hybrid-GNE-Apparatur

Die chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung (SARME) ist eine Kombinationstherapie aus einer forcierten Gaumennahterweiterung mittels Hyrax-Apparatur und einer operativen Schwächung des zygomaticomaxillären Bereichs. Häufig wird das Verfahren im Rahmen der Erwachsenenbehandlung auch mit sogenannten Hybrid-Apparaturen zur transversalen Nachentwicklung kombiniert.

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