Angiologie: Progredienz einer zentralen Lungenarterienembolie

Progredienz einer „zentralen Lungenarterienembolie“ unter therapeutischer Antikoagulation?

Eine 43-jährige Frau wurde mit dem CT-morphologischen Bild einer zentralen Lungenarterienembolie stationär aufgenommen. Etwa 6 Monate zuvor hatte sie sich wegen Husten und Belastungsdyspnoe erstmals beim Hausarzt vorgestellt. Eine Lungenfunktionsuntersuchung, eine Röntgenaufnahme des Thorax sowie D-Dimere waren unauffällig. EKG, Echokardiographie, BNP und Troponin-I hatten keinen Anhalt für eine kardiale Genese ergeben. Bei progredientem Husten, Heiserkeit und Belastungsdyspnoe sowie 7 kg Gewichtsverlust bei Appetitlosigkeit wurde schließlich eine ambulante Computertomographie des Thorax veranlasst. Hier zeigte sich das Bild einer ausgeprägten Lungenarterienembolie der rechten Pulmonalarterie mit Ausbreitung in die rechten Ober- und Unterlappenarterien sowie kleine Ausläufer in die linke Pulmonalarterie, kein Hinweis auf Infarktpneumonie, keine Rundherde, keine pathologisch vergrößerten Lymphknoten...

 

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