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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000126

Intensivmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

SARS-CoV-2/COVID-19: Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie

Der Übersichtsartikel ist als praktische Handreichung für alle gedacht, die COVID-19-Patienten behandeln bzw. in nächster Zeit behandeln werden, und fasst das derzeit verfügbare Wissen zu Diagnostik und Therapie zusammen. Zusätzlich werden auch neue und experimentelle Therapien bewertet, soweit dazu zumindest Einzelfallberichte vorliegen.

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Arzneimittelinteraktionen in der Intensivmedizin

Arzneimittelinteraktionen sind auf Intensivstationen ein häufiges Problem. Dabei spielt die Gesamtmenge der verschriebenen Medikamente bei kritisch kranken Patienten eine große Rolle: Durchschnittlich werden hier 25 – 35 Medikamente pro Patient eingesetzt. Fundierte Kenntnisse über entsprechende pharmakodynamische und pharmakokinetische Mechanismen sind für die Behandlungssicherheit daher essenziell.

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Leberzirrhose: Diagnostik und Therapie häufiger Komplikationen

Die Leberzirrhose ist eine relativ häufige Erkrankung (Inzidenz ca. 250/100 000/Jahr). Männer sind ungefähr doppelt so häufig betroffen. Sie ist eine Spätfolge verschiedener chronischer Lebererkrankungen, am häufigsten der Leberschädigung bei Alkoholabusus und durch Virushepatitiden. Dieser Beitrag betrachtet die Diagnostik, Prognose und Therapie der Komplikationen einer Leberzirrhose mit Relevanz für die intensivmedizinische Therapie.

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Neurointensivmedizin: aneurysmatische Subarachnoidalblutung – State of the Art

Die spontane, nicht traumatische Subarachnoidalblutung ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die mit vielfältigen Komplikationen und einer hohen Morbidität und Mortalität vergesellschaftet ist. In den ersten 24 Stunden hat die Ausschaltung der Blutungsursache Vorrang. Die Patienten sollen intensivmedizinisch überwacht und behandelt werden. Stringente Diagnostik und konsequente Behandlung verbessern das Outcome der Patienten nachweislich.

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Behandlungsprinzipien in der herzchirurgischen Intensivmedizin

Ein interdisziplinär eng abgestimmtes Handeln von Chirurgen, Kardioanästhesisten, Kardiotechnikern und Intensivmedizinern ist für das Outcome herzchirurgischer Patienten nach wie vor elementar. Diese Übersichtsarbeit fokussiert sich auf grundsätzliche Pathomechanismen und Behandlungsprinzipien der perioperativen herzchirurgischen Intensivmedizin und möchte damit als „Amuse-Gueule“ für den Herzchirurgie-affinen Intensivmediziner verstanden werden.

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Akutes Lungenversagen (ARDS) – Schritt für Schritt

Das akute Lungenversagen (acute respiratory distress syndrome, ARDS) ist mit einer Letalität von etwa 40% eine massiv lebensbedrohliche Erkrankung. Dennoch wird das Krankheitsbild häufig zu spät oder gar nicht erkannt. Zugleich kann durch eine adäquate Therapie das Outcome der Patienten deutlich verbessert werden. Der Beitrag stellt die wichtigsten Prinzipien für eine frühe Diagnose und eine leitliniengerechte Therapie des ARDS dar.

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