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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000126

Intensivmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Der schwierige Atemweg auf der Intensivstation

Etwa 20% aller Atemwegssicherungen auf der Intensivstation werden als schwierig beschrieben. Die eingeschränkte physiologische Reserve des Intensivpatienten in der oft dringlichen Situation, die räumliche Enge und die Inhomogenität der ärztlichen Besetzung stellen wesentliche Unterschiede gegenüber der Atemwegssicherung im OP dar. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über diese Besonderheiten und skizziert eine mögliche Herangehensweise.

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Nosokomiale Infektionen in der Intensivmedizin

Für Patienten in der Intensivmedizin ergeben sich aufgrund ihrer Konstitution zusätzliche Infektionsrisiken. Neben den patienteneigenen Faktoren, wie z. B. einer Abschwächung der Immunität, haben die in der Intensivmedizin üblichen Verfahren der invasiven Diagnostik und der besonderen Therapieformen eine große Bedeutung. Die zusätzlichen Risiken ergeben sich aus unterschiedlichen, meist invasiven Zugangswegen. Mit diesem Beitrag werden pathogenetische und epidemiologische Besonderheiten von nosokomialen Infektionen in der Intensivmedizin zusammengefasst und die notwendigen Hygienemaßnahmen zur Prävention dargestellt.

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Postreanimationsbehandlung bei Kindern

In den deutschsprachigen Ländern erleiden jährlich etwa 5000 Kinder einen Atem-Kreislauf-Stillstand. Die Prognose der Kinder kann durch multimodale Maßnahmen während und nach erfolgreicher Reanimation positiv beeinflusst werden. Dieser Artikel greift den aktuellen Kenntnisstand der Postreanimationsbehandlung auf und strukturiert das praktische Vorgehen.

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Fiberendoskopische Untersuchung des Schluckaktes (FEES) – Schritt für Schritt

Dysphagie ist insbesondere bei den neurologisch erkrankten Intensivpatienten ein Problem, wird aber auch bei Patienten ohne neurologische Vorerkrankungen nach längerer Intubationsdauer beobachtet 1 ,  2 ,  3 . Die FEES hat sich hier als regelhaft eingesetzte Diagnostik etabliert 4 . Die Untersuchung kann direkt am Krankenbett durchgeführt werden und insbesondere das Sekretmanagement und die pharyngeale und laryngeale Sensibilität können präzise beurteilt werden.

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