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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000129

Kardiologie up2date

In dieser Ausgabe:

Periphere arterielle Verschlusskrankheit der unteren Extremitäten

Auch wenn die 2017 aktualisierten ESC/ESVS-Leitlinien bei komplexen Verschlüssen den Wert der Bypasschirurgie wieder in den Vordergrund gestellt haben, hat sich die interventionelle Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit der unteren Extremitäten als primär revaskularisierende Maßnahme in den meisten Gefäßzentren etabliert. Dieser Beitrag zeigt, welche Therapieverfahren abhängig von Zielgefäßregion die besten Behandlungsergebnisse erzielen.

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Echokardiografie bei Rechtsherzerkrankungen

Die transthorakale Echokardiografie (TTE) bei Rechtsherzerkrankungen stellt aufgrund der retrosternalen Lage des rechten Ventrikels (RV) eine Herausforderung dar. Die transösophageale Echokardiografie liefert zusätzliche wertvolle Informationen bei der Abklärung einer Rechtsherzvergrößerung und Erkrankungen der Trikuspidalklappe 1 . Seit geraumer Zeit stehen validierte quantitative TTE-Messparameter zur Verfügung 2 . Neben der Systematik zur quantitativen RV-Funktionsanalyse wird im Folgenden auf spezifische Erkrankungen des rechten Herzens eingegangen.

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Diagnostik und Therapie der kardialen Sarkoidose

Die Sarkoidose ist eine entzündliche Erkrankung unklarer Genese, die durch eine Granulombildung gekennzeichnet ist. Sie kann prinzipiell jedes Organ befallen. Da eine kardiale Sarkoidose eine wesentliche Bedeutung für die Morbidität und Letalität hat, ist deren frühzeitige Diagnose von entscheidender therapeutischer und prognostischer Bedeutung. Dieser Beitrag erläutert die wichtigsten Punkte und Pitfalls in der Diagnostik und Therapie der kardialen Sarkoidose.

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Akut lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen sind ein häufiges Phänomen und können in der Akutsituation eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte darstellen. Der Beitrag stellt die verschiedenen bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen und deren Therapie vor und gibt praktische Hinweise zur Diagnostik.

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Strategien bei periinterventioneller Koronargefäßruptur – Schritt für Schritt

Periinterventionelle Koronarperforationen sind seltene, jedoch lebensbedrohliche Komplikationen – prädisponierende Faktoren sind u. a. komplexe Interventionen wie Bifurkationen und Myokardbiopsien. Der Schweregrad der Perforation kann dabei nach dem Ausmaß sowie der Lokalisation im Gefäß klassifiziert werden. Auf die Strategien, mit denen interventionelle Kardiologen vertraut sein sollten, wird im folgenden Beitrag eingegangen.

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CRT: Nonresponder-Anteil relativ hoch und kardiales Management eher schlecht

Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) ist ein etabliertes Verfahren in der Therapie der Herzinsuffizienz. Trotzdem gibt es Patienten, die nicht von dieser Therapie profitieren, je nach Studie bis zu 30%. Aber über die in der Praxis angewandten Definitionen, die Behandlungen und ihre Folgen ist wenig bekannt.

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Ticagrelor-Mono- bzw. NOAK/P2Y 12 nach DES-PCI: Weniger ist mehr

Es ist nach wie vor eine besondere Herausforderung, bei Patienten mit hohem thrombotischen bzw. hohem Blutungsrisiko die Balance zwischen der Verhinderung von ischämischen Ereignissen und der Minimierung des hämorrhagischen Risikos zu finden. Zwei aktuelle Studien zeigten jetzt, dass auch in diesen Situationen weniger häufig mehr sein kann.

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