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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000129

Kardiologie up2date

In dieser Ausgabe:

3-D-Mapping-Systeme und integrierte Bildgebung in der Elektrophysiologie

Mit 3-D-Mapping-Systemen lässt sich die genaue Lage elektrophysiologischer Katheter im Herz bestimmen und bei kontinuierlicher Aufzeichnung ihrer Position zu einem anatomischen Bild zusammenfügen. Wird dann noch die intrakardiale „elektrische Information“ farbcodiert ergänzt, kann diese Darstellung sowohl mit Röntgen- als auch mit Schnittbildern fusioniert werden: ein komplexes Werkzeug für komplexe Arrhythmien.

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Ventrikuläre Arrhythmien bei Myokarditis und inflammatorischer Kardiomyopathie

Die sehr heterogenen Myokarditiden sind oft mit Unsicherheiten in Diagnose, Therapierbarkeit und Prognose verbunden. Gefährliche ventrikuläre Arrhythmien und der plötzliche Herztod können vorkommen und erfordern ein stringentes Vorgehen – häufig ohne gesicherte Diagnose. Dieser Beitrag zeigt, wann Gefährdungen entstehen und welche Risikobeurteilungen und Therapieoptionen empfehlenswert sind. Außerdem werden nicht ischämische Kardiomyopathien abgegrenzt.

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Update funktionelle Mitralklappeninsuffizienz

Bei der – insgesamt immer häufiger vorkommenden – Herzinsuffizienz kann die Therapie einer begleitenden Mitralklappeninsuffizienz die Symptomatik verbessern. Zudem konnte jetzt auch mit interventioneller Korrektur der Mitralklappeninsuffizienz erstmals eine Prognoseverbesserung nachgewiesen werden. Nachfolgend werden das Krankheitsbild der funktionellen Mitralklappeninsuffizienz und der aktuelle Stand gegenwärtiger Therapieverfahren beschrieben.

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DANISH-Studie – ICD bei Patienten mit nicht ischämischer Kardiomyopathie?

Die DANISH-Studie ist die neueste Publikation, die sich mit der primären Prävention des plötzlichen Herztods bei nicht ischämischer Kardiomyopathie auseinandersetzt. Auf den ersten Blick hat die ICD-Implantation dabei keinen statistisch relevanten Effekt auf die Gesamtsterblichkeit. Im Folgenden sollen Therapie und prophylaktische Möglichkeiten bei der NICMP dargestellt und dieser erste Eindruck dabei relativiert werden.

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Der akute Thoraxschmerz – Schritt für Schritt

Der akute Thoraxschmerz gehört zu den wichtigsten internistischen Leitsymptomen. Anamnese, Inspektion, körperliche Untersuchung, Basisdiagnostik mittels 12-Kanal-EKG und Laborchemie sind essenziell, um die vielfältigen Ursachen abzuklären. Bildgebung, verschiedene Scores und die Einteilung in kardiale und nicht kardiale Verdachtsdiagnose helfen, unmittelbar lebensbedrohliche Krankheitsbilder schnell und sicher zu identifizieren.

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Neues zu Blutdruck-Zielwerten: Wer und wie streng?

Sowohl die aktuellen US-amerikanischen als auch die europäischen Leitlinien empfehlen inzwischen ein strikteres Vorgehen bei der Blutdruckeinstellung als in der Vergangenheit. Eine differenzierte Therapiestrategie ist dabei nur für ältere Patienten vorgesehen. Neue Daten geben jedoch Hinweise darauf, dass die Empfehlungen bestimmten Patientengruppen nicht vollständig gerecht werden.

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Vorhofflimmern: bei > 65-Jährigen weniger Demenz unter oraler Antikoagulation

Ist es möglich, dass die Behandlung mit oralen Antikoagulanzien Patienten mit Vorhofflimmern und niedrigem Risiko, unabhängig vom Schlaganfallrisiko, vor einer Demenz schützt?

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