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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000129

Kardiologie up2date

In dieser Ausgabe:

Verschlusssysteme für großlumige Gefäßzugänge – Schritt für Schritt

Die Fortschritte der interventionellen Kardiologie und Angiologie führen zu einer wachsenden Zahl an Prozeduren, die einen großlumigen Gefäßzugang (≥ 9 French [Fr]) benötigen. Der postprozedurale Gefäßverschluss ist dabei von erheblicher Bedeutung, da Zugangskomplikationen mit einem relevanten Anstieg der Mortalität und Morbidität verbunden sind 1. In diesem Beitrag werden verschiedene Gefäßverschlusssysteme vorgestellt und deren Umgang beschrieben.

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SOP – Kardioversion und Antikoagulationsmanagement

Kardioversionen werden in Arztpraxen und Kliniken in großer Zahl durchgeführt. Die zugrunde liegenden Rhythmusstörungen Vorhofflimmern und Vorhofflattern sind sehr häufig und werden in Zukunft noch mehr Patienten betreffen. Die frühe rhythmuserhaltende Therapie gewinnt aufgrund neuer Daten zusätzlich an Bedeutung. Der vorliegende Artikel soll einen Überblick über die aktuelle Datenlage und erforderliche Maßnahmen rund um die Kardioversion geben.

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Vorhofflimmern und Antikoagulation bei Niereninsuffizienz

Ein Kerndilemma in der Schlaganfallprävention bei CKD-Patienten liegt einerseits darin, dass eine Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten das Gefäßverkalkungsrisiko bei eingeschränkter Nierenfunktion eklatant erhöht, und dass andererseits alternative Antikoagulanzien zumindest teilweise renal eliminiert werden und im Dialysestadium nicht zugelassen sind. Der folgende Artikel soll in erster Linie eine pragmatische Risiko-Nutzen-Abwägung zur Wirksamkeit und Sicherheit der Antikoagulation bei Vorhofflimmern bei Patienten mit fortgeschrittener CKD darstellen.

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BASIL-2: Katheterintervention besser als Venenbypass bei infrapoplitealen Läsionen und PAVK IV

Zum Erhalt der prognostisch wichtigen Mobilität gilt es bei kritischer Extremitätenischämie, die Extremitätendurchblutung, auch zur Vermeidung relevanter Gesundheitskosten durch Amputation, wiederherzustellen. Bisher liegen auch im Hinblick auf die Aussagekraft von Empfehlungen (Leitlinien) nur unzureichend Daten bezüglich operativer Revaskularisation (Venenbypass mit vorzugsweiser Verwendung einer Vene) versus interventioneller Extremitätenrevaskularisation (Ballon-/Stentangioplastie) vor.

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Weniger Therapieabbrüche und genauso effektiv: Statin + Ezetemib vs. Hochdosis-Statintherapie bei Älteren

Aktuelle Leitlinien zur Behandlung von Dyslipidämie umfassen häufig eine Vorgeschichte perkutaner Koronarinterventionen (PCI) als Bestandteil der dokumentierten ASCVD und empfehlen nachdrücklich die Erstverschreibung einer hochdosierten Statintherapie für eine ausreichende Senkung des Low-Density-Lipoprotein-(LDL-)Cholesterins. Eine hochintensive Statintherapie hat unbestreitbare Vorteile, allerdings kann sie insbesondere bei Älteren wegen arzneimittelbedingter Nebenwirkungen häufig nur eingeschränkt zum Einsatz kommen. Die Ergebnisse der randomisierten RACING-Studie zeigen, dass bei Patienten mit dokumentierter ASCVD eine Kombinationstherapie mit Statin mittlerer Intensität in Kombination mit Ezetimib nicht schlechter als die Hochdosis-Statin-Monotherapie war und sogar eine bessere Senkung des LDL-Cholesterins und Therapieadhärenz zeigte. In der vorliegenden Studie wurde die Effizienz einer Statin-Kombinationstherapie mittlerer Intensität in Kombination mit Ezetimib im Vergleich zu einer Statin-Monotherapie hoher Intensität bei älteren Patienten mit atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankung (ASCVD) untersucht.

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Thromboembolieprophylaxe bei Vorhofflimmern

Jeder 3. Europäer mit einem Indexalter von 55 Jahren hat in seinem Leben irgendwann einmal Vorhofflimmern. Der ischämische Schlaganfall ist eine schwerwiegende Komplikation des Vorhofflimmerns. Er verursacht häufig bleibende neurologische Schäden und geht mit einer relevanten Mortalität einher. Medikamentöse und interventionelle Verfahren der Thromboembolieprophylaxe sind Basis der Behandlung und werden im Folgenden diskutiert.

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