Cover Kinder- und Jugendmedizin

Aktuelle Ausgabe

In dieser Ausgabe:

Essstörungen im Kindes- und Jugendalter

Essstörungen sind ein häufiger Vorstellungsanlass in der pädiatrischen Praxis. Die Störung mit Vermeidung oder Einschränkung der Nahrungsaufnahme wurde neu in die ICD-11 aufgenommen. Sie betrifft in vielen Fällen das Klein- oder Schulkind und tritt vor allem bei Patienten mit zugrunde liegenden gastrointestinalen, neurologischen oder entwicklungsneurologischen Erkrankungen auf. Die wichtigste Differenzialdiagnose ist die kindliche Anorexia nervosa. Die jugendliche Anorexia nervosa ist eine der h...

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Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter

Zwangsstörungen sind durch Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen charakterisiert. Als Zwangsgedanken werden wiederkehrende Gedanken, Ideen und Impulse bezeichnet, die auch aufgrund ihres Inhaltes unangenehme Emotionen verursachen. Zwangshandlungen sind wiederholte, beabsichtigte Verhaltensweisen, die meist auf einen Zwangsgedanken hin, oft in immer gleicher Weise ausgeführt werden, meist um scheinbares Unheil zu verhindern oder unangenehme Emotionen zu reduzieren. Zwangsstörungen weisen ein e...

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Tic-Störungen und Tourette-Syndrom

Tics können sehr unterschiedlich, z. B. motorischer oder vokaler Natur sein und bewegen sich auf einem Kontinuum von einfach bis komplex. Wenn nur motorische Tics oder nur vokale Tics länger als ein Jahr anhalten, wird die Diagnose einer chronischen Tic-Störung des jeweiligen Subtyps vergeben. Für die Diagnose Tourette-Syndrom müssen mindestens 2 motorische und ein vokaler Tic aufgetreten sein. Die Lebenszeitprävalenz irgendeiner chronischen Tic-Störung liegt bei ca. 4 %. Tics haben einen schwan...

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Emotionale und depressive Störungen bei Kindern und Jugendlichen

Bei depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter handelt es sich um ernstzunehmende Erkrankungen. Sie treten häufig gemeinsam mit anderen psychischen Störungen auf, neigen zur Chronifizierung und können die Funktionsfähigkeit und Teilhabechancen der Betroffenen langfristig beeinträchtigen. Alterstypische Symptome, wie eine gereizte Stimmung oder anhaltende Lustlosigkeit werden häufig nicht erkannt, da sie sich von den aus dem Erwachsenenalter bekannten Symptomen unterscheiden. Gerade in der ...

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