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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00058069

KJP up2date

In dieser Ausgabe:

Abklärung nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr bei Jugendlichen – Schritt für Schritt

Gelegentlich erfahren ambulant oder stationär tätige Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen, dass ihre jugendlichen Patient:innen vor Kurzem ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten. In dieser, oft emotional aufgeladenen Situation stellen sich gynäkologisch-medizinische, juristische und psychotherapeutische Fragen, die unterschiedlich schnelle Entscheidungen erfordern.

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Tic-Störungen inklusive Tourette-Syndrom bei Kindern und Jugendlichen

Tics sind in ihrer Form variabel; die Ursachen sind multifaktoriell. Ihr Verlauf ist typischerweise schwankend. Sie beginnen meist im Kindesalter und lassen im Jugendalter häufig wieder nach. Tics treten häufig zusammen mit anderen psychischen Störungen auf, am häufigsten mit ADHS bzw. Zwangsstörungen. Diese Begleitsymptomatik ist für Betroffene oft belastender als die Tics selbst und sollte daher prioritär behandelt werden.

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Borderline-Persönlichkeitsstörung bei Kindern und Jugendlichen

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist bereits ab einem Alter von 12 Jahren diagnostizierbar. Als einzige Persönlichkeitsstörungskategorie wird die BPS im neuen Klassifikationssystem des ICD-11 weitergeführt. In diesem Beitrag finden Sie die wichtigsten Empfehlungen und Begründungen der neuen S3-Leitlinie zu Diagnostik, Interventionen und Settings zur Behandlung von Jugendlichen und deren Angehörigen mit Fallbeispiel.

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Schizophrene Psychosen im Kindes- und Jugendalter: Früherkennung und Behandlung

Psychotische Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis stellen schwerwiegende Erkrankungen dar, die bei Betroffenen den Umweltbezug und die Beziehung zu sich selbst tiefgreifend verändern. Psychosen vor dem Erwachsenenalter sind selten und werden oft erst spät behandelt – mit teils gravierenden Auswirkungen auf kindliche Entwicklungsprozesse. Der Beitrag zeigt, wie die Früherkennung gelingen kann.

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Soziale Angststörungen: Welche Prozesse steuern die Aufrechterhaltung?

Soziale Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen stellen eine große therapeutische Herausforderung dar. In einer Vergleichsstudie soll ein besseres Verständnis potenzieller psychologischer Aufrechterhaltungsprozesse für eine Verbesserung der Behandlungsergebnisse erlangt werden.

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Bergen-4-Tage-Behandlung (B4DT): Benefit für Jugendliche mit Zwangsstörungen?

Die Bergen-4-Tage-Behandlung (B4DT) beschreibt ein intensives Behandlungsformat, das auf dem verhaltenstherapeutischen Ansatz der Exposition mit Reaktionsverhinderung (ERP) basiert und bei Menschen mit Zwangsstörungen zum Einsatz kommt. Skjold et al. wollten vor diesem Hintergrund mehr über die Wirksamkeit und Akzeptanz der B4DT bei Jugendlichen mit Zwangsstörungen in einer Stichprobe erfahren und haben eine Therapiestudie initiiert.

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Anhedonie: Therapieansätze zur Stärkung positiver Emotionen

Anhedonie beschreibt das Unvermögen, bei verschiedenen Aktivitäten Freude oder Interesse zu empfinden und kommt besonders häufig bei Depressionen, Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen vor. Die Übersichtsarbeit von Craske et al. versucht die Frage zu beantworten, wie positive Affekte und die Belohnungsverarbeitung als Gegensatz zur Anhedonie gezielt verbessert werden können.

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Humangenetik und KJPP – Die Bedeutung der genetischen Diagnostik und Beratung in der kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis

Kinder mit genetischen Syndromen kommen wegen psychischer Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Intelligenzminderung in die Kinderpsychiatrie. Sie brauchen bis ins Erwachsenenalter eine oft intensive und aufwendige psychiatrisch-therapeutische Behandlung mit sozialpsychiatrischer Beratung und Familientherapie. Dieser Beitrag umfasst Grundlagen der Genetik und Besonderheiten in der ambulanten kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung.

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