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DOI 10.1055/s-00000030

Klinikarzt

In dieser Ausgabe:

ST-Streckenhebungsinfarkt und akutes Koronarsyndrom ohne ST-Streckenhebung

Das akute Koronarsyndrom (ACS) umfasst den ST-Hebungsinfarkt (STEMI), den Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) sowie die instabile Angina pectoris (iAP). Die beiden letztgenannten Entitäten werden als NSTE-ACS zusammengefasst. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) publizierte im Jahre 2015 eine aktualisierte Version ihrer Leitlinie zum NSTEMI, sowie im Jahre 2017 zum STEMI. Zudem erfolgte in diesem Jahr die Publikation eines ESC Konsensusdokuments zur 4. universalen Definition des Myoka...

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Troponinwerte und der akute Myokardinfarkt

Durch die klinische Nutzung hochsensitiver Troponinbestimmungen werden erhöhte Troponinwerte auch bei Patienten ohne akuten Myokardinfarkt gemessen. Die aktuelle überarbeitete Definition des Myokardinfarktes definiert neben dem Typ 1- und Typ 2-Infarkt mit nachgewiesener Myokardischämie für diese Patienten den Begriff „Myokardschädigung“ ohne Myokardischämie.

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Akutes Koronarsyndrom

Bei Verdacht auf ein ACS kommt nicht-invasive Bildgebung bei der Initialdiagnostik und der (sub-)akuten Risikostratifizierung zum Einsatz. Während die Ruhe-TTE (transthorakale Echokardiografie) zügig die kardiale Funktion und Differenzialdiagnosen des ACS evaluiert, ermöglichen Stress-TTE, Kardio-CT, Kardio-MRT und Szintigrafie die Detektion struktureller Koronarpathologien bzw. deren funktionelle Auswirkungen. Zudem liefert die Kardio-CT differenzialdiagnostische Informationen.

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Der infarktbedingte kardiogene Schock

Die Prognose der Patienten im kardiogenen Schock kann durch eine frühzeitige invasive Diagnostik und rasche Myokardrevaskularisation verbessert werden. Hierbei hat sich die PCI der Culprit-Lesion gegenüber der kompletten Revaskularisation in der Akutphase als überlegen gezeigt. Durch mechanische Unterstützungssysteme konnte eine Prognoseverbesserung erzielt werden, deren Vorteil allerdings durch weitere prospektive Studien validiert werden muss.

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