Cover

Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000031

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

In dieser Ausgabe:

Medikamentöse Therapie des Glaukoms

Glaukom ist in Deutschland die zweithäufigste Ursache irreversibler Erblindungen. Es stehen verschiedene therapeutische Ansätze zur Verfügung. Neben der Verbesserung der vaskulären Perfusion und der Reduktion des oxidativen Stresses steht als zentrale Therapieoption nach wie vor die Senkung des Augeninnendrucks im Vordergrund. Dafür kommen verschiedene Wirkstoffklassen mit unterschiedlichem Wirkmechanismus und Nebenwirkungsprofil zur Anwendung.

weiterlesen ...

Kayser-Fleischer-Ring – kann eine frühe Diagnosestellung den Krankheitsverlauf von Morbus Wilson verbessern?

Morbus Wilson ist eine seltene genetische Erkrankung des Kupferstoffwechsels, die zu einer erhöhten Kupferansammlung im Körper führt. Ablagerungen finden sich vor allem in Leber, zentralem Nervensystem, Niere und Auge. Unbehandelt kann die Erkrankung zu Bewegungsstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Leberversagen bis hin zum Tod führen. Differenzialdiagnostisch kommen viele Erkrankungen infrage. Eine Diagnosefindung ist nur durch spezifische Testverfahren möglich. Der Augenarzt hat somit eine...

weiterlesen ...

Aufwachverhalten nach primärer Augenmuskeloperation im Kindesalter: Gibt es einen Einfluss einer intraoperativen Oberflächenanästhesie?

Introduction The course of the recovery phase after general anaesthesia, during which consciousness and pain gradually return, is essentially determined by the choice of anaesthetic drug, and its total dose or duration of application. This phase is often complicated by more or less severe agitation, especially in children. In the present study we investigated whether the application of a topical anaesthetic to the conjunctiva at the end of a strabismus operation had a positive effect on the recov...

weiterlesen ...

Qualitätsmanagement an der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg: Was nutzt das Erheben von Qualitätsparametern?

Hintergrund Für alle Krankenhäuser in Deutschland besteht eine gesetzliche Pflicht, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement durchzuführen. Dies bedingt zusätzliche Kosten und eine Belastung für die Mitarbeiter durch QM-spezifische Sonderaufgaben. Die Vorteile können Werbung durch Zertifizierung, eine höhere Qualität und Sicherheit für die behandelten Patienten und dadurch eine höhere Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit sein. Ziel der Arbeit ist eine Gegenüberstellung von Aufwand und Nutz...

weiterlesen ...

Monozentrische, retrospektive, vergleichende Studie zur Sicherheit und Effektivität der Wundheilungsmodulation mit Bevacizumab nach kombinierter Kataraktoperation mit CyPass-Stent-Implantation

Hintergrund Aufgrund des bekannten positiven Effekts der Wundheilungsmodulation mit Bevacizumab (Avastin®) bei Trabekulektomie wurde in einer retrospektiven Studie die Sicherheit und Wirksamkeit der Wundmodulation mit Avastin nach kombinierter Kataraktoperation mit CyPass-Stent-Implantation untersucht.

Methode Retrospektiv wurden die prä-, intra- und postoperativen Daten nach 3 und 6 Monaten bei 484 Augen mit kombinierter Operation erhoben (n = 187 ohne Avastin, n = 297 mit Avastin). Sicherheitskri...

weiterlesen ...

Digitale und technische Entwicklungen in der Amblyopietherapie

The digital media becomes more and more common in our everyday lives. So it is not surprising that technical progress is also leaving its mark on amblyopia therapy. New media and technologies can be used both in the actual amblyopia therapy or therapy monitoring. In particular in this review shutter glasses, therapy monitoring and analysis using microsensors and newer video programs for amblyopia therapy are presented and critically discussed. Currently, these cannot yet replace classic amblyopi...

weiterlesen ...

Uveitis im Kindesalter

Childhood uveitis is an ophthalmological challenge, since on the one hand it often remains asymptomatic and difficult to detect, and on the other hand it often has a chronic course and is associated with a high risk of complications threatening the vision. The most important risk factors for childhood uveitis are underlying rheumatic diseases; recommendations for ophthalmological monitoring have been developed together with paediatric rheumatologists. Intermediate and posterior uveitis are rare ...

weiterlesen ...

ihr Ansprechpartner

Kundenservice Fon:+49(0)711-8931-321 Fax:+49(0)711-8931-422 Kundenservice

Redaktion E-Mail schreiben

Call to Action Icon
Kostenlos testen ... und ausführlich kennenlernen!
Cookie-Einstellungen