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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000031

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

In dieser Ausgabe:

Kurzsichtigkeitskorrektur: Mehrere Faktoren spielen eine Rolle bei verzögerter Wiederherstellung der Sehkraft nach mikrokeratom-gestützter LASIK

Viele Patienten mit Kurzsichtigkeit suchen nach einer dauerhaften Lösung, die ihnen die Unabhängigkeit von Sehhilfen ermöglicht. Die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) ist ein weit verbreitetes chirurgisches Verfahren zur Korrektur verschiedener Refraktionsfehler, darunter auch Kurzsichtigkeit. Obwohl LASIK aufgrund der schnellen Wiederherstellung des Sehvermögens und minimaler Schmerzen mit einer hohen Patientenzufriedenheit verbunden ist, verläuft die Genesung nicht bei allen Patienten gleich. Bei einigen Patienten dauert die Wiederherstellung des Sehvermögens nach der Operation länger.

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Zentrale seröse Chorioretinopathie: Einfluss der Skleradicke auf die Behandlungsergebnisse bei photodynamischer Therapie

Die Untersuchung mehrerer Risikofaktoren für die zentrale seröse Chorioretinopathie (CSCR) hat zur Identifizierung von 3 Hauptpathogenese-Wegen der Erkrankung geführt. Die Beteiligung der Substantia propria als Bindegewebsschicht der Sklera – auch bekannt als Sklerastrom – an der Pathogenese der CSCR wurde erstmals 1983 postuliert. Die komplexe Wechselbeziehung zwischen der Aderhaut- und der Skleradicke und deren tatsächlicher Anteil an der Pathogenese der Erkrankung ist noch nicht vollständig geklärt. Eine aktuelle Studie untersuchte nun genau diesen anatomischen Risikofaktor.

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Die Orbitaspitze – gefährliches Terrain!

Eine 78-jährige Patientin stellte sich notfallmäßig in unserer Universitäts-Augenklinik vor und gab an, seit 2 Wochen unter Schmerzen bei Augenbewegung und horizontalen Doppelbildern zu leiden. Diese bestünden, seit sie sich während einer akuten Sinusitis geschnäuzt habe. Es bestehe außerdem ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus, der HbA1chabe zuletzt 10% betragen.

Die klinische Untersuchung zeigte eine Oberlidschwellung sowie einen Exophthalmus des rechten Auges (Hertel-Exophthalmometer 1...

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Erbliche Netzhauterkrankungen: aktuelle Therapiemöglichkeiten und zukünftige Therapieperspektiven

Die frühzeitige Diagnose einer erblichen Netzhauterkrankung ist für die betroffenen Patienten und ihre Angehörigen von hoher Relevanz, damit sich Konsequenzen für die Berufs-, Lebens- und Familienplanung erfassen und der Umgang damit planen lassen. Im 1. Teil wurde das diagnostische Vorgehen dargestellt, das nach der klinischen Diagnose einer erblichen Netzhauterkrankung mit den ersten therapeutischen Schritten Hand in Hand gehen sollte 1. Dieser 2. Teil stellt die Anforderungen an die Beratung, die verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten sowie zukünftige Therapieverfahren dar.

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Photobiomodulation bei AMD

Die sog. Photobiomodulation (PBM) basiert auf der Interaktion von Licht unterschiedlicher Wellenlänge mit zellulären Strukturen und molekularen Bestandteilen. Der Begriff Photobiomodulation ist nur vage definiert, als Synonym wird auch die Low-Level-Lasertherapie verwendet. Die PBM ist Gegenstand vieler Untersuchungen in der Medizin, um degenerative Prozesse zu verlangsamen oder aufzuhalten.

Durch eine Lichtstimulation aus dem gelben, roten und nahinfraroten Bereich (500 – 900 nm) werden photoche...

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Observation of Unexplained Cases of Unilateral Upper Eyelid Retraction from Idiopathic Inflammation or an Atypical Form of Gravesʼ Orbitopathy

Background We observed cases of unilateral upper eyelid retraction (UER) with unclear pathogenesis, where a definitive diagnosis of Gravesʼ orbitopathy (GO) could not be made and other pathologies were ruled out. The aim is to present patientsʼ findings, discuss possible underlying mechanisms, and to describe diagnostic testing and therapeutic approaches.

Patients and Methods Patients were retrospectively analyzed who presented to the Department of Ophthalmology of LMU Munich between 2016 and 2021 ...

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Präoperativer Nachweis der lokalen Tumorausdehnung bei Patienten mit fortgeschrittenem Retinoblastom: prädiktiver Wert MR-tomografischer und klinischer Befunde

Objective Before planned enucleation, local tumor extension in advanced retinoblastoma is routinely assessed preoperatively using high-resolution magnetic resonance imaging (MRI). The aim of our study was to analyse the predictive value of MRI and clinical characteristics for predicting tumor extent, as confirmed by histopathology postoperatively.

Patients and Methods All consecutive patients were included who underwent primary enucleation for advanced retinoblastoma after high-resolution MRI exami...

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