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DOI 10.1055/s-00000032

Klinische Neurophysiologie

In dieser Ausgabe:

Medikamentös-induzierte Polyneuropathien durch Chemotherapeutika und Antiinfektiva

Polyneuropathien können durch zahlreiche Wirkstoffe hervorgerufen oder aggraviert werden. Insbesondere die Chemotherapeutika-induzierte Polyneuropathie (CIPN) ist im Alltag von hoher Relevanz. Jedoch kann auch der Einsatz von Antiinfektiva zu neuropathischen Beschwerden führen. Im Folgenden soll ein Überblick über die wichtigsten mit Polyneuropathien assoziierten Wirkstoffe der Substanzklassen sowie die klinischen Charakteristika gegeben werden.

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Medikamentös-induzierte Polyneuropathien jenseits von Chemotherapeutika und Antiinfektiva

Zahlreiche in der klinischen Routine eingesetzte Wirkstoffe jenseits von Chemotherapeutika und Antiinfektiva können eine Polyneuropathie verstärken oder hervorrufen. Kenntnis darüber, welche Medikamente mit Polyneuropathien assoziiert sind sowie über Risikofaktoren seitens der Patienten können die Häufigkeit reduzieren. Bei entsprechendem Risiko sollten alternative Präparate eingesetzt oder die Indikation zur Therapie generell überdacht werden.

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Einfluss von Medikamenten auf das EEG: Eine Übersicht

Eine Vielzahl von Präparaten mit Einfluss auf das zentrale Nervensystem, insbesondere Medikamente, die zur Standard-Therapie auf neurologischen Intensiv- und Überwachungsstationen gehören, haben einen Einfluss auf den elektroenzephalograhischen (EEG) Befund. Diese Effekte reichen von geringen Einflüssen auf Grundrhythmus und EEG-Amplituden bis zur Auslösung von epileptiformer Aktivität und Anfallsmustern. Kenntnisse über die zu erwartenden Veränderungen sind daher relevant, um neben krankheitsas...

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Diabetische Neuropathien: Aktueller Stand zu Klinik, Diagnostik und Therapie

Patel K et al. Diabetic neuropathies. Muscle Nerve 2021. doi: 10.1002/mus.27014

Diabetische Neuropathien sind die häufigsten Nervenerkrankungen in der klinischen Praxis. Das Spektrum reicht von asymptomatischen Formen bis hin zu schwerwiegenden Symptomen. Da hierbei neben dem peripheren Nervensystem auch das Herz-Kreislauf-System und der Magen-Darm-Trakt betroffen sein können, haben Patel und Kollegen nun eine Übersichtsarbeit zu den Subtypen, ihrer Präsentation, Diagnosewerkzeugen und Behandlung...

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