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DOI 10.1055/s-00000032

Klinische Neurophysiologie

In dieser Ausgabe:

Ganganalyse bei neurologischen Erkrankungen

Gangunsicherheit und Mobilitätseinschränkungen sind bei neurologischen Patienten ein häufiges Leitsymptom. Gerade bei älteren Patienten wird oft nicht gut differenziert, welche Funktionsstörungen im Einzelnen vorliegen. Qualitative und quantitative Analysen helfen, Teilursachen des Defizits zu differenzieren und den Verlauf nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Messung kann die Therapie steuern, deren Erfolg dann erneut aufgezeichnet werden kann.

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Strukturelle Gehirnveränderungen und Läsionen durch den Konsum illegaler Drogen und Psychedelika

Drogen können sowohl die Funktion wie auch die Struktur des Gehirns verändern. Gelegentlicher oder regelmäßiger Drogenkonsum ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Daher ist die Kenntnis möglicher Nebenwirkungen und charakteristischer Bildbefunde bei Untersuchungen des Gehirns für den klinischen Alltag wichtig. Dieser Artikel beschreibt die für die am weitesten verbreiteten Substanzen typischen Komplikationen und morphologisch-radiologischen Veränderungen. Zu den möglichen Pathomechnismen gehör...

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