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DOI 10.1055/s-00000032

Klinische Neurophysiologie

In dieser Ausgabe:

Orthostatische Intoleranz: eine klinische Betrachtung

Schwindel und Unwohlsein – zum Teil auch einhergehend mit einem passageren Bewusstseinsverlust – gehören zu den häufigsten Vorstellungsgründen sowohl in der Notaufnahme als auch in neurologischen und internistischen/allgemeinmedizinischen Praxen. Dieser CME-Artikel soll eine praxisnahe und klinische Herangehensweise zeigen, um dem Phänomen der orthostatischen Intoleranz in seinen zahlreichen Facetten auf die Spur zu kommen.

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Nicht-invasive Magnetomyografie mittels optisch gepumpter Magnetometer (OPM) – Charakteristika des Muskelaktionspotenzials

Das Muskelaktionspotenzial ist ein Aktionspotential, die an der neuromuskulären Endplatte entsteht und sich über die Muskelfasern ausbreitet. Mittels der Magnetomyografie (MMG) ist es möglich, die Ausbreitung des Muskelaktionspotenzials entlang des Muskels nachzuverfolgen. Obwohl die Methode der MMG seit 1970 bekannt ist, konnte sie bisher wegen physikalischer Limitationen nicht weiterverfolgt werden. Diese Limitationen konnten in den letzten Jahren durch die technische Entwicklung von sogenannt...

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Funktion und Struktur peripherer Nerven aus neuropädiatrischer Sicht: Wie klinische, neurophysiologische und Ultraschalluntersuchungen ergänzende diagnostische Informationen liefern

In der vorliegenden Übersicht wird dargestellt, wie sich klinisch neurophysiologische Methoden (Nervenleitgeschwindigkeit und Elektromyografie) und Ultraschalluntersuchungen (US) von peripheren Nerven bei der Abklärung von hereditären senso-motorischen Neuropathien (HMSN), der Friedreichschen Ataxie, erworbenen Neuropathien (am Beispiel vonDiabetes mellitus) und traumatischen Nervenläsionen bei Kindern ergänzen können. Bei allen Formen der HMSN 1 kommt es zu einer Verlangsamung der Nervenleitges...

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24-Stunden-Video-EEG bei der Bewertung des ersten unprovozierten Anfalls

Ein einzelner unprovozierter epileptischer Anfall ist ein häufiges Szenario in der neurologischen Praxis. Zur Entscheidung über den Beginn einer antiepileptischen Medikation muss das Risikos eines Anfallsrezidivs abgeschätzt werden. Dafür spielt der Befund im EEG (Elektroenzephalogramm) eine entscheidende Rolle, da das Auftreten von epileptiformen Entladungen (EDs) im EEG das relative Risiko eines Anfallsrezidivs erhöht. Diese Arbeit sollte bewerten, welchen zusätzlichen Vorteil ein 24-Stunden-E...

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