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Herzlich willkommen

Die Zeitschrift „Klinische Neurophysiologie“ richtet sich an Neurophysiologen, Neurologen, Neurochirurgen, Nervenärzte und neurophysiologisch technische Assistenten in Klinik und Praxis. Sie vermittelt Forschungs- und Praxisthemen aus dem gesamten Gebiet der Funktionsdiagnostik des Nervensystems: Elektroenzephalografie (EEG), Elektromyografie (EMG), Elektroneurografie (ENG), EVP (Evozierte Potenziale), funktionelle Bildgebung, Ultraschalldiagnostik und interventionelle Neurophysiologie. Immer im Fokus: praxisbezogener Nutzwert und größtmögliche Unterstützung für Sie.

DOI 10.1055/s-00000032

Klinische Neurophysiologie

In dieser Ausgabe:

Review: Optikussonografie – ein update 2020

Die Optikus-Sonografie bildet Papille, Sehnerv sowie dessen perineuralenLiquorraum ab und eröffnet damit u. a. einen diagnostischen Zugang zumintrakraniellen Liquorsystem und dessen Druck(ICP). Auf diese Weise lässt sich eine relevante ICP-Erhöhung über 20 mmHg nicht-invasiv und bettseitig belegen. Mit Einzelmessungen und Verlaufskontrollen hilft die Methode u. a. vor und nach der Etablierung eines invasiven ICP-Monitorings in der Intensiv- und Notfallmedizin sowie bei der Beurteilung chronische...

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Schwere prolongierte Aphasie als stroke mimic, verursacht durch eine ketotische Hyperglykämie mit EEG-Veränderungen

In dem folgenden Bericht beschreiben wir den Fall einer akut aufgetretenen prolongierten Aphasie ohne Vigilanzstörung, die durch eine ketotische Hyperglykämie verursacht wurde und mit pathologischen EEG-Veränderungen einherging. Das Krankheitsbild ist eine seltene Differenzialdiagnose eines akuten Schlaganfalls, die bisher pathophysiologisch nicht ausreichend verstanden ist.

Eine ausgeprägte Hyperglykämie äußert sich bei Patienten mit einem Diabetes mellitus in der Regel durch eher unspezifische ...

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Funktionserholung nach Schlaganfall und die therapeutische Rolle der nicht-invasiven Hirnstimulation

Im Bereich der non-invasiven Hirnstimulation stellen die transkranielle Magnetstimulation (engl. transcranial magnetic stimulation, TMS) sowie die transkranielle Gleichstromstimulation (engl. transcranial direct current stimulation, tDCS) bis heute die wichtigsten Techniken zur Modulation kortikaler Erregbarkeit dar. Beide Verfahren induzieren Nacheffekte, welche die Zeit der reinen Stimulation überdauern, und ebnen damit den Weg für ihren therapeutischen Einsatz beim Schlaganfall. In diesem Übe...

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Nervenquerschnitt ist bei Älteren mit Karpaltunnelsyndrom nicht aussagekräftig

Die Ultraschalluntersuchung von Nerven (Neurosonografie) ist eine vielversprechende diagnostische Option bei Nervenkompressionssyndromen. Bei neuen diagnostischen Schritten generell ist es aber wichtig, ein Instrument an der passenden Zielgruppe zu validieren. Andernfalls sind v. a. falsch-negative Befunde die Folge. Die Autoren dieser Studie gingen diesem Problem nun im Zusammenhang mit dem Karpaltunnelsyndrom bei älteren Patienten nach.

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