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DOI 10.1055/s-00000137

Krankenhaushygiene up2date

In dieser Ausgabe:

Neue Antibiotika in der Forschung – Teil 3: β-Laktame und β-Laktamase-Inhibitoren

Im Wettlauf mit den zunehmenden Resistenzraten wird fieberhaft an der Entwicklung neuer Antibiotika gearbeitet. Welches Potenzial und antibakterielle Spektrum die β-Laktame und β-Laktamase-Inhibitoren gegenüber gramnegativen ESCAPE-Pathogenen haben, lesen Sie im 3. Teil dieser Beitragsreihe.

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Octenidin in Alkohol bei ZVK-Anlage: KRINKO-Kategorie IA oder II?

Im Frühjahr 2017 wurde von der KRINKO eine Empfehlung zur „Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen“ publiziert. In Teil 1 wurden zentralvenöse Katheter (ZVK) behandelt1. Besondere Bedeutung hat darin eine konkrete Empfehlung der Kategorie IA. Die Anwendung der Kategorie IA setzt nach der seit 2010 gültigen Definition voraus, dass die Wirksamkeit der empfohlenen Maßnahmen auf eindeutigen Ergebnissen aus „gut konzipierten systematischen Reviews oder einzelnen hochwertigen rando...

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Praktische Hygiene in Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Virale Infektionen in der Schwangerschaft sind besonders kritisch, da sowohl die Gesundheit der Schwangeren als auch die des ungeborenen Kindes gefährdet ist. So können einige Virusinfektionen zu einer erhöhten Abortrate, schwerwiegenden Entwicklungsstörungen und/oder Fehlbildungen führen. Durch das Beachten und Umsetzen der aktuellen Empfehlungen der modernen Krankenhaushygiene lässt sich das Risiko für vermeidbare Infektionen senken.

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Vertikale und horizontale Präventionsstrategien

Die Diskussion über vertikale und horizontale Konzepte zur Prävention nosokomialer Infektionen hat sich in den letzten Jahren intensiviert. Der vorliegende Beitrag will dazu anregen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen – denn es ist damit zu rechnen, dass es uns auch in den nächsten Jahren weiterhin begleiten wird. Möglicherweise ergeben sich daraus künftig auch erhebliche praktische Konsequenzen.

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Liquor abnehmen aus externen Drainagen – Schritt für Schritt

Jeder Zugang – egal ob in einem Blutgefäß oder im Ventrikelsystem des Gehirns – birgt ein Infektionsrisiko für den Patienten. Spätestens wenn die eigene Station vergleichsweise erhöhte Infektionsraten hat, ist es sinnvoll, Anlage und Management von Liquordrainagen unter die Lupe zu nehmen. Manchmal ist sogar weniger mehr und erspart der Station Zeit und Geld – z. B. wenn nicht „routinemäßig“ diskonnektiert wird, um Liquor zu untersuchen.

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