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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000137

Krankenhaushygiene up2date

In dieser Ausgabe:

Das Gesundheitsamt kommt – kein Problem (?)!

Neben vielfältigen Aufgaben in der Prävention und Gesundheitsfürsorge ist der Öffentliche Gesundheitsdienst auch für die Sicherung des Gesundheitsschutzes zuständig. Dabei sind Infektionsschutzmaßnahmen und das Überwachen von medizinischen, öffentlichen, gewerblichen und Gemeinschaftseinrichtungen wichtige Instrumente. Einen besonderen Stellenwert haben die Begehungen von Krankenhäusern.

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Next Generation Sequencing – Chancen und Grenzen für die Krankenhaushygiene

Die Unterscheidung von Mikroorganismen ist für das Hygienemanagement im klinischen Alltag von entscheidender Wichtigkeit. Das sog. „Next Generation Sequencing“ (NGS) bietet hier zahlreiche neue Möglichkeiten – es weist aber auch noch einige Limitationen auf. Dieser Beitrag stellt die derzeit verfügbaren NGS-Plattformen vor, beschreibt ihre Vor- und Nachteile sowie ihre Anwendungsgebiete und Grenzen.

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Infektiöse Endokarditis

Die infektiöse Endokarditis (IE) ist eine schwere bakterielle Erkrankung – in 80 – 90% bedingt durch Streptokokken, Staphylokokken oder Enterokokken. Dabei erfolgt ca. ein Drittel der Infektionen im Krankenhaus oder im Rahmen ambulanter medizinischer Versorgung (z. B. Dialyse). Dieser Beitrag widmet sich den Risikofaktoren, den Empfehlungen zur antibiotischen Prophylaxe, den diagnostischen Herausforderungen und den aktuellen Behandlungsoptionen.

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Nosokomiale Pneumonien

Die nosokomiale Pneumonie ist die häufigste im Krankenhaus erworbene Infektion in Deutschland 1 ,  2 ,  53 . Dabei stehen nicht nur beatmungsassoziierte Pneumonien mit einer längeren Verweildauer, höheren Behandlungskosten und einer erhöhten Mortalität in Zusammenhang, sondern auch Pneumonien bei nicht beatmeten Patienten 40 . Es bleibt daher weiterhin eine große Herausforderung, durch neue präventive Ansätze und Bündelmaßnahmen die Inzidenz zu reduzieren.

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Management der frühen postoperativen Wundinfektion

Eine der schwerwiegendsten Komplikationen in der Unfallchirurgie und Orthopädie ist die Wundinfektion. Durch die Anwesenheit eines Implantates erhöht sich das Risiko einer Infektion weiter. Neben der Prävention nosokomialer Infektionen stellt die suffiziente Diagnostik und Therapie einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit und Vermeidung schwerwiegender Komplikationen dar.

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Legen eines transurethralen Blasenkatheters – Schritt für Schritt

Durch das Anlegen eines transurethralen Blasenverweilkatheters dringt man nicht nur in die Intimsphäre eines Menschen ein, sondern befördert außerdem einen Fremdkörper in den menschlichen Körper. Dies macht das Katheterlegen zu einer anspruchsvollen Aufgabe – sowohl was das Wahren der Privatsphäre angeht als auch hinsichtlich der einzuhaltenden infektionspräventiven Hygienestandards.

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