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DOI 10.1055/s-00000137

Krankenhaushygiene up2date

In dieser Ausgabe:

Das Who is Who der Gastroenteritisviren

Dank geeigneter Hygienemaßnahmen geht die Häufigkeit der bakteriellen und parasitären Gastroenteritis zurück. Anders verhält es sich mit viralen Gastroenteritiden – hier ist kein Rückgang zu verzeichnen. Folgerichtig werden mehr als 75% aller Erkrankungsfälle durch Viren ausgelöst. Trotzdem ist das Wissen über viele Viren noch sehr begrenzt und für die meisten fehlen geeignete Impfstoffe und Therapeutika. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über lange bekannte, aber auch neu entdeckte Virusarten – lesen Sie, welche diagnostischen, therapeutischen und präventiven Möglichkeiten es zurzeit gibt.

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MRSA-Screening und -Dekolonisierung – Vergütungsregelungen im ambulanten Bereich: eine kritische Bilanz

Patienten mit Besiedelung oder Infektion durch Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) sind auch im ambulanten Bereich medizinisch zu versorgen: in Praxen, stationären Pflegeeinrichtungen oder zu Hause. Seit 2012 gibt es Regelungen für Vertragsarztleistungen zu MRSA-Screening und -Dekolonisierung bei gesetzlich Krankenversicherten – jedoch nur poststationär nach einem mehrtägigen Klinikaufenthalt. Reicht das? Was ist zu verbessern?

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Ausbrüche infektiöser Erkrankungen im Krankenhaus – ein Ratgeber

Ausbruchsuntersuchungen sind sehr unterschiedlich im Ablauf und u. a. abhängig vom Verbreitungsmechanismus. Mit zunehmender Erfahrung fällt es leichter, das Gefährdungspotenzial zu beurteilen und Kontrollmaßnahmen wie auch Ausbruchsuntersuchung so gering wie möglich, aber so umfassend wie nötig zu gestalten. Dieser Beitrag stellt die Grundlagen und das Handwerkszeug im Umgang mit Ausbrüchen infektiöser Erkrankungen im Krankenhaus dar.

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Surveillance von Infektionserregern am Beispiel der Erregersurveillance im KISS

Die weltweite Zunahme von multiresistenten Erregern (MRE) unter Patienten in Krankenhäusern und in der Allgemeinbevölkerung ist besorgniserregend. Surveillance trägt dazu bei, die Häufigkeit von Infektionserregern im eigenen Krankenhaus festzustellen, diese im zeitlichen Verlauf zu interpretieren und mit anderen Krankenhäusern zu vergleichen. Dann können gezielte Maßnahmen zur Infektionsprävention und zur Reduktion von Erregerübertragungen ergriffen werden.

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Aseptischer Wundverbandwechsel – Schritt für Schritt

Der Wundverbandwechsel ist eine häufige Tätigkeit im klinischen Alltag. Von Pflegekräften und Ärzten wird gleichermaßen erwartet, dass sie diese Tätigkeit sicher beherrschen. Um diesem Ziel näher zu kommen, wird im nachfolgenden Artikel die korrekte Durchführung eines aseptischen Wundverbandwechsels demonstriert.

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