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Herzlich Willkommen

Die Laryngo-Rhino-Otologie ist die deutschsprachige Fachzeitschrift für Ärzte in Klinik und Praxis mit Fokus auf die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Die Laryngo-Rhino-Otologie bringt die Themen, die Sie wirklich interessieren und in der täglichen Arbeit unterstützen: Kurze, leicht lesbare Beiträge, interessante Rubriken und Originalarbeiten mit Relevanz für Ihre Arbeit.

 

DOI 10.1055/s-00000036

Laryngo-Rhino-Otologie

In dieser Ausgabe:

Chirurgie des Larynx – Teil 2b: Transzervikale chirurgische Therapie maligner Läsionen

Dieser Beitrag ergänzt unseren mehrteiligen Überblick über die transorale und transzervikale Chirurgie bei benignen und malignen Tumoren des Larynx 1 2 . Auch beim transzervikalen Zugang muss unter onkologischem Aspekt so radikal wie nötig und so funktionserhaltend wie möglich vorgegangen werden. Beim transzervikalen Zugang sind jedoch weitere Voraussetzungen, Begleiterscheinungen und Folgen bei der Planung, Durchführung und Nachbehandlung zu berücksichtigen.

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Eosinophilie unter Dupilumab bei chronischer Rhinosinusitis mit Polyposis nasi und Asthma bronchiale

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der mit therapeutischen Antikörpern (Biologika) behandelten Patienten mit chronischen Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege stark zugenommen. Eine dieser Indikationen ist die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP), die weltweit ca. 5–12 % der Allgemeinbevölkerung betrifft und heute als eine multifaktorielle, entzündliche Erkrankung der nasalen und paranasalen Schleimhäute angesehen wird. Als Ursache dieser Entzündung liegt als Endotyp hä...

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Zwischen Therapiefreiheit und Selbstbestimmungsrecht

Jeder Arzt*ist ausgehend vom Grundsatz der Therapiefreiheit bei der Behandlung seiner Patienten in der Wahl der Behandlungsmethode frei. Gleichzeitig gebietet das Selbstbestimmungsrecht des Patienten, diesen – so weit möglich – selbst darüber entscheiden zu lassen, welcher ärztlichen Behandlung er sich unterziehen möchte. Therapiefreiheit des Arztes und Selbstbestimmungsrecht des Patienten stehen sich immer dann gegenüber, wenn bei einer Behandlung mehrere Therapiemethoden oder -möglichkeiten be...

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Positionspapier: Hinweise zur Patienteninformation und -aufklärung vor Anwendung von Biologika bei chronischer Rhinosinusitis mit Polyposis nasi (CRSwNP) * – Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA) und der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC) – Teil 1: Dupilumab

Hintergrund  Die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist eine multifaktorielle entzündliche Erkrankung der nasalen und paranasalen Schleimhaut, der oftmals eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegt. Durch die Entwicklung von Biologika, die in diese Entzündungsmechanismen eingreifen können, steht eine neuartige Therapiemöglichkeit zur Verfügung.

Methoden  Auf Grundlage des aktuellen Wissensstandes zur Immunologie der CRSwNP und der Wirkung von Biologika sowie deren mögliche unerwünschte...

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Vorbereitung, technische Ausrüstung, Nachbehandlung

Umfassende Aufklärung des Patienten – bei weitergehenden Eingriffen an den Nasennebenhöhlen muss u. a. ausdrücklich aufmerksam gemacht werden auf:

Schädelbasisverletzung (mit sekundären Folgen wie endokranielle Blutung, Meningitis, Hirnabszess), im sehr seltenen Ausnahmefall auch direkte Verletzung intrakranieller Strukturen

Orbitahämatom (Erblindung)

Verletzung der Augenmuskeln oder des Sehnervs (Doppelbilder, Erblindung)

lebensbedrohliche Blutung, Nachblutung

Riechstörung (Hyposmie, Anosmie)

Rhinitis sicca

Verletzung der Tränenwege (Epiphora)

Misserfolg/Rezidive, lokale Superinfektionen, narbenbedingte sekundäre Sinusitiden, Mukozelen, Nachoperationen

alternative Therapieformen

Zeitgerechtes Absetzen aller Medikamente mit negativem Einfluss auf die Blutgerinnung. Beispiel: Die Einnahme von ASS innerhalb von 7 präoperativen Tagen gilt bei elektiven Eingriffen als relative Kontraindikation.

Bei Bedarf Test des Riechvermögens.

Im Einzelfall Untersuchung des Sehvermögens und der Augenmotilität.

Im Einzelfall nach individueller Abwägung bei chronisch-diffuser Rhinosinusitis: prästationäre medikamentöse Vorbehandlung (z. B. 1 mg/kg Körpergewicht Prednisolon für 5 Tage).

Die perioperative Gabe von Antibiotika ist nur im begründeten Einzelfall nötig.

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GERD und adjuvante Radiochemotherapie prädisponieren für rezidivierende Stimmprotheseninsuffizienz

Die Wiedererlangung einer Stimmfunktion nach Laryngektomie ist ein zentrales Element für die postoperative Lebensqualität. Dazu haben sich Stimmprothesen als probates Mittel etabliert. Häufige Prothesenwechsel stellen für einige Patienten jedoch eine teils große Belastung dar, sodass ein besseres Verständnis der Ätiologie der Stimmprothesen- und Stimmprothesenlagerinsuffizienz benötigt wird.

Material und Methoden  Es erfolgte die retrospektive Auswertung klinischer Daten von 58 Patienten nach Lary...

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Auditive Verarbeitung und Wahrnehmung bei Jugendlichen mit Kommunikationsbeeinträchtigungen

Hintergrund  Berufsbildungswerke (BBW) sind Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Bildung, vergleichbar mit Förderschulen im schulischen Bereich. Das BBW Leipzig registriert seit einigen Jahren eine zunehmende Anzahl von Jugendlichen mit der Diagnose auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS). Für diese Zielgruppe gibt es derzeit nur wenige Testverfahren mit Referenz- oder Normwerten. Ziel war die Untersuchung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung von peripher hörgesun...

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Die flexibel endoskopische Nasopharyngoskopie beim infektiösen Patienten

Die neue Form des Coronavirus (COVID-19), die im Dezember 2019 zuerst in Wuhan, China, beschrieben wurde, breitet sich weltweit weiter aus. Beim Coronavirus handelt es sich um eine Zoonose. Die Übertragung erfolgt größtenteils über eine Tröpfcheninfektion, wobei sich Viren vermutlich im Naso- bzw. Oropharynx vermehren, bevor sie bei einem Teil der Patienten zu einer weitergehenden systemischen Infektion führen können. Besonders exponiert ist Gesundheitspersonal, das sich mit Erkrankungen der Ate...

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Übersicht und aktuelle Empfehlung zur Therapie des Rhinophyms

Als Rhinophym wird eine benigne Hautveränderung der äußeren Nase bezeichnet, die durch eine Hypertrophie der Talgdrüsen gekennzeichnet ist. Betroffen sind meistens männliche Kaukasier zwischen der 5. und 7. Lebensdekade. Die Ätiologie der Erkrankung ist bisher nicht vollständig geklärt, sie wird jedoch als Spätstadium der Acne rosacea betrachtet. Ein äthyltoxischer Zusammenhang, wie bisher vermutet wurde, ist bis dato nicht belegt worden. Der Artikel gibt einen Überblick über mögliche operative ...

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Editorial

Referiert & Diskutiert

Leitlinien und Empfehlungen

Sehen und Verstehen

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Originalarbeit

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