Tiergestützte Intervention in der Sprachtherapie

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In ihrer Masterarbeit untersucht Cornelia Nutsch die Wirksamkeit einer tiergestützten sprachtherapeutischen Intervention im Vergleich zu einer herkömmlichen Sprachtherapie. Hierzu wurde eine Intervalltherapie nach evidenzbasierten Kriterien aufgebaut, bei 2 Jungen mit einer Sprachentwicklungsstörung durchgeführt und anschließend evaluiert.

Für den Wirksamkeitsnachweis von Therapiemethoden sind kontrollierte Evaluationsstudien, welche die Grundlage für eine therapeutische Entscheidungsfindung im Praxisalltag darstellen, von enormer Wichtigkeit. In der tiergestützten Therapie wird zusätzlich zu einer herkömmlichen Basistherapie ein ausgebildetes Therapiebegleittier eingesetzt. Es existieren heute zahlreiche Studien aus Psychologie, Medizin und Krankenpflege, die die Wirksamkeit des Einsatzes eines Therapiebegleittieres untersuchen. Obwohl nahezu alle bisher veröffentlichten Studien einen positiven Effekt bestätigen, fand dieses Thema kaum Einzug in die sprachtherapeutische Wissenschaft. Dieser Forschungslücke will die vorliegende Evaluationsstudie entgegentreten.

Ziel war es, die Wirksamkeit einer tiergestützten sprachtherapeutischen Intervention mit dem patholinguistischen Ansatz (PLAN) als Basistherapie nachzuweisen. Die Intervention mit einem Therapiehund wurde mit einer klassischen Therapie nach PLAN verglichen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag Ein Hund in der Sprachtherapie von Cornelia Nutsch aus Sprache Stimme Gehör 4/2013

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Quelle

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Zeitschrift für Kommunikationsstörungen

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