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Herzlich Willkommen

Wir "scannen" für Sie die aktuellen neonatologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neoanatologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neonatologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00023625

Neonatologie Scan

In dieser Ausgabe:

Kardiale Dysfunktion bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie

Ziel dieser retrospektiven Studie war es, den Zusammenhang zwischen kardialer Dysfunktion und Tod oder mittelschweren bis schweren Anomalien in der zerebralen Magnetresonanztomografie (cMRT) bei Neugeborenen zu untersuchen, die wegen einer hypoxisch-ischämischen Enzephalopathie therapeutisch gekühlt wurden.

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Beatmete Frühgeborene: Effektmodifikatoren bei systemischer Cortisongabe

Die bronchopulmonale Dysplasie (BPD) ist weiterhin die häufigste Morbidität bei extrem unreifen Frühgeborenen. Die Pathogenese ist multifaktoriell, eine pulmonale Entzündung gilt jedoch als wichtiger Risikofaktor. Die Studie von Halbmeijer untersuchte die Auswirkungen von Modifikatoren bei der systemischen Cortisongabe auf das Überleben und das neurologische Outcome im korrigierten Alter von 2 Jahren.

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Spina bifida aperta

Minimalinvasive Operationsverfahren zur vorgeburtlichen Behandlung der Spina bifida haben in den vergangenen 10 Jahren so rasch an Verbreitung gewonnen, dass sie das über knapp 3 Jahrzehnte praktizierte, wesentlich invasivere, offene vorgeburtliche Operationsverfahren zunehmend verdrängen. Ziel dieses Beitrags ist es, interessierten Lesern einen Überblick über das Spektrum der Fehlbildung, ihre pränatale Diagnose und minimal-invasive Therapieoptionen zu geben.

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Angeborene Gerinnungsstörungen

Angeborene Gerinnungsstörungen bei Kindern sind selten, können aber ein erhebliches Risiko im Alltag sowie bei chirurgischen und zahnmedizinischen Eingriffen sein. Die Früherkennung einer Hämostasestörung ist wichtig für eine optimale Behandlung und schließt sowohl eine sorgfältige Familienanamnese als auch die quantitative und qualitative Untersuchung der Hämostase durch geeignete Labormethoden mit ein.

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Maternale B-Streptokokken-Impfung: Erste Studienergebnisse vielversprechend

Über den Geburtskanal übertragene Streptokokken der Serogruppe B (GBS) sind ein gefürchteter Erreger der neonatalen Sepsis und der Meningitis. Die intrapartale Antibiotikaprophylaxe bei positiv getesteten Müttern schützt nicht gegen präpartale aufsteigende Infektionen, verhindert nicht alle Early Onset Sepsis-Fälle und schützt nicht vor einer Late Onset-Sepsis. Eine maternale GBS-Vakzine kann diese Lücken möglicherweise schließen, berichtet ein Forscherteam aus Südafrika.

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Frühgeborene mit Hypothermie bei Aufnahme – ein globales Problem

Die Vermeidung einer Hypothermie des Neugeborenen stellt in der neonatologischen Versorgung eine Herausforderung dar. Insbesondere für Frühgeborene und Neugeborene mit sehr niedrigem Geburtsgewicht ist eine verminderte Körpertemperatur mit einem hohen Risiko behaftet. Obgleich eine Hypothermie als vermeidbar gilt, ist das Wärmemanagement im klinischen Alltag nicht immer ausreichend. Insbesondere in Ländern mit mittlerem Einkommen stellt die Hypothermie ein großes Problem dar. Frade Garcia et al. untersuchten das Vorkommen der Hypothermie in Ländern mit hohem sowie mittlerem Einkommen und deren Folgen für Morbidität und Mortalität.

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