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Herzlich Willkommen

Wir "scannen" für Sie die aktuellen neonatologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neoanatologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neonatologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00023625

Neonatologie Scan

In dieser Ausgabe:

2-Jahres-Ergebnisse nach LISA bei Frühgeborenen

Die weniger invasive Surfactant-Applikation (LISA: less invasive surfactant administration) über einen dünnen Katheter erlaubt die Gabe bei spontan atmenden Frühgeborenen. Die AMV-Studie (AMV: avoid mechanical ventilation) war die erste randomisierte kontrollierte Studie über LISA. Herting et al. berichten über die 2-Jahres-Ergebnisse der Multicenterstudie.

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Schützt die LISA-Methode vor Ventrikelblutungen?

Frühgeborene mit einem Atemnotsyndrom, welche unter CPAP-Unterstützung (CPAP: continuous positive airway pressure) spontan atmen, profitieren hinsichtlich der respiratorischen Morbidität von der Surfactantapplikation mittels einer dünnen Sonde, der sogenannten LISA-Methode (LISA: less invasive surfactant administration). Ob diese Technik auch vor schweren Ventrikelblutungen schützt, untersuchte ein spanisches Forscherteam.

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Spülen nach Ventrikelblutung verbessert kognitive Funktionen

Ein erheblicher Anteil der Frühgeborenen mit einer Ventrikelblutung erleidet im Verlauf eine progressive posthämorrhagische Ventrikeldilatation, welche mit einem hohen Risiko für ein Versterben oder schwere Behinderungen einhergeht. Therapeutisch kommen wiederholte Liquor-Punktionen oder eine Shunt-Ableitung in Frage. Das sogenannte DRIFT-Verfahren stellt eine vielversprechende Alternative hierzu dar, berichtet ein britisches Forscherteam.

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Morbidität und Mortalität Frühgeborener: Welche Rolle spielt der SGA-Status?

Extrem unreife Frühgeborene haben nicht nur ein erhöhtes Sterberisiko, sondern erleiden zudem überproportional häufig schwere respiratorische, gastrointestinale oder zentralnervöse Komplikationen. In welchem Ausmaß trägt der SGA-Status (SGA: small for gestational age) zu diesen Risiken bei? Diese Fragestellung beleuchtete ein deutsches Forscherteam im Rahmen einer retrospektiven Studie.

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Therapie der Frühgeborenenretinopathie

Die Frühgeborenenretinopathie stellt eine der wichtigsten Erblindungsursachen im Kindesalter dar und gewinnt aufgrund der höheren Überlebenswahrscheinlichkeit extrem unreifer Frühgeborener weiter an Bedeutung. Oft reichen begleitende Kontrolluntersuchungen aus, jedoch besteht etwa bei 3 % der Frühgeborenen eine Therapieindikation. Als Therapieoptionen stehen ablative Verfahren oder die Injektion von Anti-VEGF-Inhibitoren zur Verfügung, die im Beitrag diskutiert werden.

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Metabolische Störungen im Neugeborenenalter – Teil 1

Der Artikel stellt die wichtigsten Hinweise auf metabolische Störungen im Neugeborenenalter in diesem und im folgenden Heft vor. Während in diesem 1. Teil Allgemeines zu Stoffwechselnotfällen und metabolische Störungen mit dem Leitsymptom Hyperammonämie – Harnstoffzyklusdefekte, Organoazidurien und Fettsäurenoxidationsstörungen – besprochen werden, widmet sich Teil 2 in einer der kommenden Ausgaben der Laktatazidose und der metabolischen Azidose mit Ketose.

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