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Herzlich Willkommen

Wir "scannen" für Sie die aktuellen neonatologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neonatologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neonatologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00023625

Neonatologie Scan

In dieser Ausgabe:

Ernährung und Gedeihen bei Frühgeborenen mit einer High-Flow-Nasenkanüle

Postnatale Ernährungs- und Gedeihstörungen bei Frühgeborenen stellen ein Risiko für die langfristige neurologische Entwicklung dar. Die Kenntnis der Bedingungen, die die orale Nahrungsaufnahme und das Gedeihen hemmen oder fördern, ist daher essenziell; mehrere klinische Studien beschreiben hierzu einen Zusammenhang mit der Art der nichtinvasiven Beatmung (NIV: noninvasive ventilation), die meist im Anschluss an die invasive Beatmung erfolgt.

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Vorhersagekraft der MRT zum errechneten Geburtstermin bei Frühgeborenen mit punktförmigen Hirnläsionen

Das Gehirn von Frühgeborenen ist unreif und daher besonders anfällig für Schädigungen. Eine der häufigsten Formen ist die Schädigung der weißen Substanz (white matter injury; WMI), die die Hirnentwicklung und die Myelinisierung beeinträchtigen kann. Langfristige entwicklungsneurologische Einschränkungen können die Folge sein. Während die zystische WMI als schwerste Form nahezu immer zu motorischen Beeinträchtigungen führt, ist der Verlauf milderer Formen – wie bei der diffusen WMI und bei den punktförmigen Läsionen der weißen Substanz (punctate white matter lesions; PWML) – schwieriger vorherzusagen. Aber auch hier kann es zu motorischen, kognitiven sowie sozialen und verhaltensbezogenen Auffälligkeiten im späteren Kindesalter kommen. In den vergangenen Jahren wurde dank medizinischer Fortschritte ein Rückgang der zystischen WMI verzeichnet. Dennoch treten WMI, darunter diffuse WMI und PWML, weiterhin häufig auf und finden sich in MRT-Untersuchungen bei 20–50 % der Frühgeborenen < 32 SSW.

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Hautveränderungen bei Neugeborenen – Teil 1

Die Mehrzahl der Hautveränderungen bei Neugeborenen ist physiologisch oder transient, nur ein kleiner Teil weist auf eine infektiöse, genetische oder syndromale Erkrankung hin. In Teil 1 dieses Beitrags wird ein Überblick über papulopustulöse, vesikulöse und blasige Hautveränderungen bei Neugeborenen gegeben, in Teil 2 folgen dann lokalisierte Pigmentveränderungen, vaskuläre Hautveränderungen, sowie kongenitale Fehlbildungen und Infiltrate.

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Sonografische Diagnose des akuten Abdomens in der Neonatalperiode – Teil 2

Die nekrotisierende Enterokolitis und die fokale intestinale Perforation sind schwerwiegende Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts bei unreifen Frühgeborenen. Ihre Inzidenz ist gleichbleibend hoch. Die Diagnose muss frühzeitig gestellt werden, damit gegebenenfalls eine konservative Behandlung möglich ist. Inzwischen hat die Sonografie die konventionelle röntgenologische Diagnostik ersetzt. Auf typische Ultraschallbefunde weist dieser Beitrag hin.

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Erythrozytentransfusion aus Nabelschnurblut bei sehr unreifen Frühgeborenen

Der Übergang der Hämoglobinsynthese von der fetalen (HbF) zur adulten (HbA) Form geschieht in den letzten Schwangerschaftswochen und den ersten Wochen postnatal. Bei Frühgeborenen ist in den ersten postnatalen Lebenswochen fast ausschließlich noch die HbF-Variante vorherrschend. Ob bei Frühgeborenenanämie daher Erythrozytentransfusionen aus Nabelschnurblut anstatt von erwachsenen Spendern vorteilhaft sind, untersuchte eine italienische Studie.

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Prämedikation mit Atropin vor Intubationen

Die Intubation von Früh- und Neugeborenen auf neonatologischen Intensivstationen (NICUs) ist mit physiologischen Reaktionen wie Schmerzen, Hypoxämie und Bradykardie assoziiert. Zur Vermeidung von Bradykardien wird ergänzend zur Standardmedikation Atropin vorgeschlagen. Die Vorgehensweisen sind variabel, und die Evidenz für einen Nutzen des Vagolytikums sind begrenzt. Die Studiengruppe um Afifi verglich in einer doppelblinden randomisierten Studie die Häufigkeit schwerer Bradykardien unter Standardprämedikation plus Atropin mit einer Standardprämedikation plus Placebo.

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