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DOI 10.1055/s-00055227

Nephrologie aktuell

In dieser Ausgabe:

Lp(a) aus Sicht des kardiovaskulären-renalen-metabolischen Syndroms (CKM)

Das kardiovaskuläre-renale-metabolische Syndrom (CKM-Syndrom) wird definiert als ein komplexes Krankheitsbild, das durch das Zusammenspiel von Übergewicht bzw. Adipositas, metabolischem Syndrom, chronischer Nierenerkrankung (CKD) und verschiedenen kardiovaskulären Erkrankungen gekennzeichnet ist. Zu den kardiovaskulären Manifestationen zählen Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall sowie periphere arterielle Verschlusskrankheit1. Das CKM-Syndrom betrifft sowohl Per...

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Telemedizin in der automatisierten Peritonealdialyse: eine clusterrandomisierte kontrollierte Studie

Die clusterrandomisierte, offene, kontrollierte Studie analysierte den Einfluss der Telemedizin bei automatisierter Peritonealdialyse (APD) auf die Mortalität, Hospitalisation und kardiovaskulären Komplikationen sowie Hypervolämie und unzureichende Dialyseffektivität. Die Gesamtmortalität und Hospitalisationsrate waren in der APD-Gruppe höher als in der telemedizinisch überwachten APD (TM-APD) Gruppe. Ebenfalls waren die kardiovaskulären Todesfälle und die Rate an unerwünschten Ereignissen (AE: ...

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Retardiertes Calcifediol normalisiert die Serumkonzentration von 1,25-Dihydroxy-Vitamin D und verhindert die Progression des sekundären Hyperparathyreoidismus bei Hämodialysepatienten

Die Serumkonzentrationen von 25-Hydroxyvitamin D (25 D, Calcifediol) und 1,25-Dihydroxy-Vitamin D (1,25 D, Calcitriol) fallen mit fortschreitender chronischer Nierenkrankheit (CKD) ab und führen ohne eine wirksame Vitamin-D-Supplementation zu einem sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT). Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) mit nichtdialysepflichtigen CKD-Patienten haben gezeigt, dass Calcifediol mit retardierter Wirkstofffreisetzung (ERC: „extended-release calcifediol“) die 25D- und 1,2...

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Einnahme von nativem Vitamin D in der Allgemeinbevölkerung

Vitamin D gehört zu den am häufigsten beworbenen Nahrungsergänzungsmitteln. Doch sind die in der Werbung gemachten Versprechen tatsächlich berechtigt oder ist bei der Empfehlung Zurückhaltung angebracht? Unbestritten ist der weit verbreitete Mangel an Vitamin D in der Bevölkerung. Ausgehend von der starken Assoziation eines Vitamin-D-Mangels mit einer gesteigerten Morbidität und Mortalität, wurden in den letzten Jahren mehrere große randomisierte Studien in der Allgemeinbevölkerung durchgeführt,...

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Therapie der Vitamin-D-Intoxikation

Vitamin-D-Intoxikationen und damit einhergehende Hyperkalzämien sind aufgrund des zunehmenden Selbstoptimierungsansatz in Teilen der Bevölkerung und Möglichkeiten der eigenmächtigen und unüberwachten Supplementation eine immer wiederkehrende Krankheitsentität, mit der Mediziner konfrontiert werden. Charakteristisch ist, dass sich die Vitamin-D-induzierte Hyperkalzämie als variabler Symptomkomplex darstellt, der aufgrund seiner unspezifischen und diffusen Beschwerden häufig nur durch Laboruntersu...

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Therapie mit nativem Vitamin D bei chronischer Nierenkrankheit

Vitamin-D-Mangel ist eine häufige und klinisch relevante Störung bei chronischer Nierenkrankheit. Die Therapie mit nativem Vitamin D ist eine wichtige präventive und therapeutische Strategie für alle CKD-Patienten, auch an Dialyse oder nach Transplantation. Dieser Fortbildungsartikel fasst Pathophysiologie, Diagnostik, therapeutische Optionen und aktuelle Evidenz zusammen, gibt praxisnahe Empfehlungen und beleuchtet die relevanten Leitlinienempfehlungen.

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Neuer Name: Berufsverband der Nephrologinnen und Nephrologen in Deutschland (DN) e. V.

Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e. V. stellt sich neu auf und richtet seinen Blick konsequent in die Zukunft: Mit einer umfassenden strategischen Neuausrichtung und einer Änderung der Satzung wird der Verband künftig unter neuem Namen auftreten: Berufsverband der Nephrologinnen und Nephrologen in Deutschland (DN) e. V.

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