Neurologie up2date

Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00040811

Neurologie up2date

In dieser Ausgabe:

Morbus Behçet und Sarkoidose aus neurologischer Sicht

Die Sarkoidose und der Morbus Behçet sind seltene immunvermittelte Multisystemerkrankungen, die diagnostisch herausfordernd sein können und meist die Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachdisziplinen erfordern. Dieser Übersichtsartikel soll klinisch tätige Neurologinnen und Neurologen befähigen, beide Erkrankungen, mit aktuellem Hintergrundwissen versehen, zu erkennen, diagnostisch zu sichern und adäquat zu therapieren.

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Polyneuropathien im Alter

Polyneuropathien (PNP) zählen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen des höheren Lebensalters. Durch Beeinträchtigung der Mobilität, Erhöhung des Sturzrisikos und neuropathische Schmerzen können sie die Lebensqualität der Patienten deutlich einschränken. Aufgrund der Vielzahl an möglichen Ursachen und weil häufig mehrere potenzielle Auslöser vorliegen, ist die Diagnostik gerade in höherem Lebensalter schwierig und erfordert ein systematisches Vorgehen.

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Schädel-Hirn-Trauma aus neurologischer Sicht

Die Akutversorgung nach Schädel-Hirn-Trauma (SHT) erfolgt durch Neurochirurgen und bei leichteren Verletzungen und Polytraumata durch Unfallchirurgen. In der Akutphase werden Neurologen häufig konsiliarisch hinzugezogen zur Erhebung, Dokumentation und Bewertung von klinisch-neurologischen und neurophysiologischen Befunden sowie zur Prognoseabschätzung einschließlich der Hirntoddiagnostik. Die Rehabilitation nach SHT ist die Domäne interdisziplinärer Teams unter in der Regel neurologischer Leitung. In die ambulante Behandlung von Beschwerden nach leichtem SHT und in die langfristige Betreuung bei verbleibenden Dauerschäden sind Neurologen meist konsiliarisch eingebunden.

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Kipptischuntersuchung – Schritt für Schritt

Die Kipptischuntersuchung (auch Tilt-Test) ist ein Verfahren zur Untersuchung der Funktion des kardiovaskulären autonomen Nervensystems 1 : Über eine Beurteilung der passiven Orthostasereaktion (Anpassung des autonomen Nervensystems an passive Lageänderungen des Patienten) können eine orthostatische Hypotonie (OH), vasovagale Synkopen oder eine chronische orthostatische Intoleranz (COI) einschließlich des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms (POTS) identifiziert werden 2 .

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