Archiv 2014

In unserem Archiv haben Sie Einblick in die bereits erschienenen Beiträge und Artikel rund um den Fachbereich der Neurologie.

Nervenzellen reagieren unterschiedlich aktiv

Die aktiven Nervenzellen im berührungssensitiven Kortex zeichnen sich bei Mäusen dadurch aus, dass sie spezifische Informationen vom Ventralen Posteromedialen Kern erhalten und auf das breite Wahrnehmungsfeld des Posteromedialen Kern zurückgreifen können.

Parkinson bei Ratten mit Stammzellen geheilt

Es ist erstmals gelungen, die Parkinson-Erkrankung bei Ratten mit adulten menschlichen Stammzellen zu heilen. Forscher hoffen, auf Basis der neuen Erkenntnisse eine Zelltherapie zur Heilung des Parkinson auch bei Menschen entwickeln zu können.

Weitere Mutationen bei der Schizophrenie entdeckt

Zehn bisher unbekannte Genveränderungen wurden nun bei der Schizophrenie entdeckt. Das betroffene Gen liefert den Bauplan für ein Gerüstprotein, das so genannte SHANK2-Protein, das eine Rolle bei der Signalübertragung zwischen Nervenzellen spielt.

Hirnblutung – Vitamin-K-Antagonisten erhöhen das Risiko

Vitamin-K-Antagonisten erhöhen das Risiko einer intrakraniellen Blutung. Dennoch ist eine entsprechende Therapie häufig auch bei den Patienten indiziert, die bereits eine Hirnblutung erlitten haben. Wie hoch ist hier das Risiko einer erneuten Hirnblutung?

Multiple Sklerose: Aktuelles aus der Forschung

Basierend auf einer initialen deskriptiven Studie war vor einigen Jahren die Hypothese geäußert worden, dass die Multiple Sklerose (MS) durch Stenosen der hirnentsorgenden Venen verursacht werden könnte. Was gibt es Neues hierzu?

Widerruf der Approbation: Welchen Einfluss hat der Abschluss des strafrechtlichen Verfahrens?

Verfahren des Strafrechts können auf unterschiedliche Art und Weise beendet werden. Es handelt sich um eine Weichenstellung für ein sich anschließendes Approbationsentzugsverfahren. Eine falsche Entscheidung kann zur Existenzvernichtung führen.

Multiple Sklerose – das Schubrisiko steigt bei UV-Lichtmangel

Der UV-Lichtmangel im Winter kann den Verlauf der MS negativ beeinflussen. So treten Schübe besonders häufig zu Beginn des Frühjahrs, also nach der geringen UV-Strahlung im Winter und besonders selten im Herbst auf.

Komapatienten: Elektrische Signale auf emotionale Reize

Eine aktuelle Untersuchung liefert neue, klinisch relevante Informationen zur Verarbeitung emotionaler Reize bei bewusstseinsgestörten Patienten. Die Befunde können eventuell als klinische Marker genutzt werden.

Fieberkrampf bei Kleinkindern – genetische Entdeckung ebnet Weg zu neuen Medikamenten

Warum entwickeln zwei bis vier Prozent der Kleinkinder im Alter zwischen drei Monaten und fünf Jahren einen epileptischen Fieberkrampf? In einer aktuellen Publikation wird ein neuer Schlüssel zum Verständnis dieser Krankheit vorgestellt.

Steuererklärung: Das können angestellte Ärzte absetzen

Einmal im Jahr steht bei vielen Ärzten die Steuererklärung an. Wer kein Geld verschenken will, sollte sich mit Werbungskosten, Sonderausgaben und Co. ein wenig auskennen. Hier erfahren Sie, was für angestellte Ärzte relevant ist.

Parkinson: Internetportal vermittelt Studienpatienten

Obwohl viele Parkinson-Patienten durchaus Interesse haben, an Studien teilzunehmen, fehlt es den Studienzentren oft an Teilnehmern. Ein neues Internetportal soll Abhilfe schaffen und den Kontakt zwischen Patienten und Forschungszentren herstellen.

Intrakranielle Stenosen – IQWiG Bewertung in der Kritik

Gegen das Urteil des IQWiG, wonach das intrakranielle Stenting keinen Nutzen aufweist, sondern möglicherweise sogar negativ für die Patienten ist, haben sich neurologische Fachverbände gemeinschaftlich zur Wehr gesetzt.

Morbus Alzheimer – Mitochondrien in Zellen blockiert

Seit einigen Jahren wissen Forscher, dass bei Alzheimer-Patienten die zelluläre Energieversorgung im Gehirn beeinträchtigt ist. Über die Ursache für das Nervensterben ist bisher wenig bekannt und viele Ansätze haben sich als Sackgasse erwiesen.

Glioblastom – Verbessert Bevacizumab die Überlebenschancen?

Die Prognose bei Glioblastomen ist trotz Fortschritten in der Therapie noch immer schlecht. In der AVAglio-Studie wurde daher untersucht, ob eine Hemmung des Wachstumsfaktors VEGF-A durch Bevacizumab die Therapieergebnisse verbessern kann.

Parkinson-Forschung: Dingebauer-Preis für Professor Daniela Berg

Die Tübinger Hirnforscherin und Neurologin Daniela Berg erhält den Dingebauer-Preis der DGN. Sie wird damit für ihre herausragenden Arbeiten zur Erforschung der Parkinson-Erkrankung und anderer degenerativer Erkrankungen des Nervensystems ausgezeichnet.

Neuer Wirkstoffkandidat gegen die Alzheimersche Demenz in Prüfung

Ein neuartiger Wirkstoffkandidat gegen die Alzheimersche Demenz wird im Rahmen eines aktuellen großen Forschungsprojektes untersucht. Es handelt sich um das sogenannte Peptid D3, das offenbar in der Lage ist, A-beta-Oligomere unschädlich zu machen.

So entstehen Erinnerungen im Gehirn

Der Frage, wie Erinnerungen im Gehirn entstehen und gespeichert werden, sind Wissenschaftler aus Freiburg nachgegangen. Offensichtlich sind an dem Prozess nicht nur erregende, sondern auch hemmende Nervenzellen beteiligt.

Kopfschmerz-News

Was gibt es Neues zur Akuttherapie bei Migräne, Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch und Clusterkopfschmerz? Hier finden Sie die aktuelle Literatur zur Pathophysiologie und Behandlung von Kopfschmerzen.

Schlaganfall: Zeitfenster vor rtPA-Lyse entscheidend

Nach Einsetzen der ersten Schlaganfallsymptome hat eine Lyse mit rekombinantem Plasminogenaktivator (rtPA) nach spätestens 4,5 Stunden den größten Therapieerfolg. Dies wurde nun in einer landesweiten Studie bestätigt.

DGN-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose

Noch gibt es keine Möglichkeit zur Individualisierung der Immuntherapie, ebenso fehlen auch valide Vergleichsstudien zwischen den neuen Präparaten. Was gibt es Neues? Hier die Ergänzungen 2014.

Autismus – Naher Verwandtschaftsgrad erhöht das individuelle Risiko

Autismus-Spektrum-Störungen treten zwar familiär gehäuft auf, doch bisher ist nicht eindeutig geklärt, wie hoch das individuelle Risiko einzuschätzen ist. Auch viele Fragen nach dem Einfluss genetischer und umweltbedingter Faktoren sind unbeantwortet.

Förderung der „Computational Neuroscience“

Neue Forschungsansätze bei neurologischen Erkrankungen auf Basis computergestützter und mathematischer Methoden zu entwickeln und umzusetzen, ist Ziel der Wissenschaftler am Bernstein Center Freiburg (BCF) der Universität Freiburg. Mehr dazu hier...

Autoantikörper leisten dementiellen Erkrankungen Vorschub

Autoantikörper können Mikrogefäße im Gehirn schädigen und so dementielle Erkrankungen triggern. Das haben Wissenschaftler des Max- Delbrück-Centrums Berlin-Buch in MRT-Untersuchungen bei Nagern zeigen können.

Hirnforschung – Wie die Ernährung das Gehirn schützt

Das absterben von Nervenzellen ist meist auf eine Überreaktion von Entzündungszellen zurückzuführen. Forscher haben nun herausgefunden, dass Ketonkörper auf die Entzündungszellen, Monozyten und Makrophagen, im Gehirn einwirken.

Tiefe Hirnstimulation gegen therapieresistente Depressionen

Rund ein Drittel aller Patienten mit einer Depression leidet nach der Behandlung mit Medikamenten oder einer Psychotherapie weiterhin erheblich unter der Krankheit. Die THS durch Elektroden im Gehirn könnte in solchen Fällen eine Ergänzung darstellen.

Kopftrauma – Kontaktsportler riskieren Gehirnschädigung

Häufige Stöße und Schläge gegen den Kopf lösen offenbar nicht nur akute Kopftraumata aus, sondern können auch langfristig zu Störungen der Gehirnleistung führen. Forscher haben Sportler nun auf Auffälligkeiten im Kopf-MRT untersucht.

Blockade-Signale im Gehirn als Schmerztherapie?

Gezielte Schmerzreize können Schmerzen in anderen Körperregionen blockieren. Dieses Phänomen „Schmerz blockiert Schmerz“ lässt sich möglicherweise in der Schmerztherapie nutzen, vermuten Forscher der Universität Luxemburg.

Amyotrophe Lateralsklerose: Kalorienreiche Ernährung scheint Lebenserwartung und Lebensqualität zu bessern

Die Prognose sowie Lebensqualität sind bei der ALS wahrscheinlich besser, wenn die Patienten kalorienreich ernährt werden. Das teilt die DGN mit und bezieht sich auf eine im Lancet erschienene aktuelle Forschungsarbeit.

Morbus Alzheimer – Welchen Effekt haben Memantin und Vitamin E?

Vitamin E kann bei Patienten mit Alzheimer-Demenz die Progression der Erkrankung verlangsamen. Für Memantin, einen N-Methyl-D-Aspartat-Antagonisten, sind solche Effekte bisher nicht belegt. Nun wurde die Wirksamkeit der Präparate untersucht.

Nach dem Schlaganfall: Vorhofflimmern bei jedem zehnten Patienten

Die langfristige und lückenlose Überwachung von Patienten nach einem Schlaganfall unbekannter Ursache (kryptogener Schlaganfall) liefert in vielen Fällen Hinweise auf ein zugrunde liegendes Vorhofflimmern.

Akuter Schlaganfall – Gefäßverschluss: Vereinfachte Skala zur schnellen Diagnose

Je früher insbesondere Großgefäßverschlüsse erkannt werden, desto besser die Heilungschancen. N. Pérez de la Ossa et al. haben eine vereinfachte Skala entwickelt, die helfen soll, Großgefäßverschlüsse frühzeitig zu erkennen.

Belastung durch neurologische Erkrankungen wird unterschätzt

Die Fälle an Alzheimer und Parkinson und auch Schlaganfälle werden zukünftig als Folge der älter werdenden Gesellschaft explosionsartig zunehmen. Die Belastungen durch neurologische Erkrankungen werden jedoch noch allgemein unterschätzt.

Demenz – Fortschritte bei der Früherkennung

Bei den dementiellen Erkrankungen richtet sich der Fokus der Forschung mehr und mehr auf die Früherkennung. Fortschritte gibt es vor allem bei der Alzheimer-Diagnostik, bei der zunehmend neue Biomarker zum Einsatz kommen.

Schlaganfall – Schädelöffnung bei älteren Patienten

Selbst bei frühzeitiger intensivmedizinischer Behandlung sterben die meisten Patienten mit schweren Schlaganfällen innerhalb weniger Tage. Studien zeigen nun, dass Hemikraniektomien die Überlebenschancen auch bei über 60-jährigen deutlich erhöhen.

Morbus Parkinson früh per Hirnultraschall erfassen

Erkrankungen wie eine „Multisystematrophie“ oder eine „Progressive supranukleäre Blickparese“ können ähnliche motorische Symptome hervorrufen wie ein Morbus Parkinson.

Roboteranzug als Exoskelett

Wieder selbständig gehen zu können, bleibt für Querschnittsgelähmte meist ein unerfüllter Traum. Der Roboteranzug HAL kann Betroffenen zu mehr Mobilität und Aktivität verhelfen.

Multiple Sklerose: Neue Therapiehinweise für Neurologen

Mit Qualitätshandbüchern zu Alemtuzumab, Dimethylfumarat und Teriflunomid hat das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) auf neue Therapieoptionen bei der MS reagiert.

Gehirnrhythmen koordinieren die Kommunikation der Nervenzellen

Über die konkrete Funktion verschiedener Hirnrhythmen ist bislang wenig bekannt. Aktuelle Befunde deuten an, dass die rhythmische elektrische Aktivität von Nervenzellen die komplexe Kommunikation verschiedener Hirnregionen bei Bewegungen steuert.

Sepsistherapie auf der neurologischen Intensivstation

Durch den demografischen Wandel, die Multiresistenz der Erreger und die Zahl immun-supprimierter Patienten tritt die Sepsis immer häufiger auf. Neurologische Aspekte der Sepsis sind wichtig, da neuronale Schäden den Grad der Invalidisierung bestimmen.

Akute schmerzhafte Radialisparese nach spontaner Nerventorsion

Ein Patient leidet unter akut starken Schmerzen, die von einer hochgradigen axonalen Mononeuropathie gefolgt werden. Dieser Fall beschreibt die spontan aufgetretene Nerventorsion als eine seltene Ursache einer mechanischen Mononeuropathie.

Schlaganfall – Technik auf dem Vormarsch: Mechanische Thrombektomie

Eine Thrombektomie mittels Solitaire Flow Restoration kann eine effektive Revaskularisation bei Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall bewirken. Studien sollen den Einsatz des Stent-Retrievers gegen eine alleinige medikamentöse Therapie testen.

Sekundär-sklerosierende Cholangitis bei und nach intensivmedizinischer Behandlung und in der Neurologischen Frührehabilitation

Patienten der Frührehabilitation kommen häufig direkt von einer neurologischen oder interdisziplinären Intensivstation. Dort sind Funktionsstörungen der Leber eine häufige Komorbidität und haben einen Einfluss auf die Prognose und Mortalität.

„Verborgenes Bewusstsein“ bei Wachkoma-Patienten

Menschen im Wachkoma nehmen offenbar mehr wahr als bislang angenommen. Beim Einsatz elektrophysiologischer Verfahren finden sich bei 10 bis 20 Prozent Hinweise auf ein „verborgenes Bewusstsein“.

„Restless Legs“ überproportional häufig bei MS-Patienten

Das Restless Legs Syndrom (RLS) tritt überproportional häufig bei Patienten mit Multipler Sklerose auf. Das belegt eine systematische Analyse der vorliegenden Studiendaten.

Essstörungen – Veränderungen der Hirnstruktur als Biomarker?

Strukturelle Veränderungen in unterschiedlichen Hirnregionen könnten wichtige Biomarker für Anorexia und Bulimia nervosa sein. Eine Studie untersuchte unter anderem die Unterschiede in der Hirnstruktur zwischen Gesunden und an Anorexia nervosa Erkrankten.

Aktuelles aus der Forschung

Informieren Sie sich über die neuesten Forschungsergebnisse der Neurologie – Heute: Kompetenznetz Multiple Sklerose.

Neurologische Nebenwirkungen von Zytostatika

Die Zahl der jährlich mit einer zytostatischen Chemotherapie behandelten Patienten nimmt vor dem Hintergrund einer steigenden Inzidenz und Prävalenz von Tumorerkrankungen kontinuierlich zu. Nun rücken neurologische Therapiefolgen in den Vordergrund.

Erkrankungen, die vorwiegend das Gehirn und seine Hüllen betreffen - Organische Tics

Welche Art von organischen Tics gibt es, wie wirken sie sich aus und was muss man therapeutisch beachten? Hier finden Sie Antworten.

Neurodegenerativer Prozess bei Morbus Parkinson: Rolle der Myeloperoxidase

Lesen Sie hier über die verschiedenen Funktionen der MPO und wie diese zum Zelluntergang im Morbus Parkinson beitragen.

Botox®: Neue Behandlungsoption für junge Migränepatienten?

Bei Erwachsenen mit chronischer Migräne zählt die Therapie mit Botulinumtoxin A, besser bekannt als Botox®, mittlerweile zu den etablierten Behandlungsmethoden. Wie wirksam und sicher ist diese Therapie jedoch bei Jugendlichen?

Das komplexe regionale Schmerzsyndrom

Ein komplexes regionales Schmerzsyndrom entwickelt sich nach einem Trauma. Es sind die distalen Extremitätenabschnitte betroffen. Wichtig ist eine frühzeitige Diagnosestellung, da dann die Therapiemöglichkeiten ungleich besser sind.

Migräne und neuropathischer Schmerz bei MS-Patienten

Neuropathische Schmerzen und Migräne sind mit 51 bzw. 46 % auffällig häufige Komorbiditäten bei Patienten mit MS. Diese Ergebnisse präsentierte die Forschergruppe um Xavier Moisset von der Universität in Clermont-Ferrand, Frankreich.

Schlaganfall: Weltweit erkranken immer mehr jüngere Menschen

Einen Schlaganfall, früher eine Erkrankung des höheren Alters, erleiden heute immer häufiger Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen. Dies zeigt eine neue Auswertung der weltweit ausgerichteten „Global Burden of Disease“-Studie.

Demenz – Prävalenz doch geringer als vorhergesagt

Aufgrund des wachsenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung, geht man bisher davon aus, dass auch die Zahl an Demenzerkrankungen zunehmen wird. Doch entspricht das auch den Tatsachen?

Gefährliche Nervenlähmungen oft zu spät erkannt

Schwäche, rasche Ermüdbarkeit oder Krämpfe – diese zu Beginn noch schwer zuzuordnenden Symptome können auf eine lebensbedrohliche Muskelerkrankung hinweisen. Ärzte erkennen die Symptome jedoch oft zu spät.

Art der Placebo-Therapie beeinflusst Effektstärke deutlich

Die Wirksamkeit eines Placebo hängt u.a. davon ab, wie es verabreicht wird. Am Beispiel der Migränetherapie überprüften Meissner et al., ob unterschiedliche Arten von Placebo mit verschiedenen Effektstärken einhergehen.

Mit Stromimpulsen gegen Migräne und Clusterkopfschmerz

Patienten mit ansonsten therapieresistenter Migräne oder Clusterkopfschmerzen bietet die Universitätsklinik Bonn nun die Occipitalis-Nervenstimulation (ONS).

Essentieller Tremor: Weniger Sprachstörungen bei neuem Hirnschrittmacher

Eine neue Generation von „Hirnschrittmachern“ macht eine nebenwirkungsärmere Therapie des essentiellen Tremors ohne Einbußen bei der Effektivität möglich.

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