Archiv 2018

Thrombektomie nach 6 – 24 Stunden: Patienten profitieren

Bei einem ischämischen Schlaganfall sollte eine Thrombektomie so früh wie möglich erfolgen. Studien belegen einen Nutzen für die ersten 6 Stunden nach Symptombeginn. Was aber, wenn mehr als 6 Stunden vergangen sind?

Neue Behandlungsmöglichkeit für viele Schlaganfallpatienten

Eine von Wissenschaftlern geleitete Studie hat erstmals gezeigt, dass auch Patienten, die im Schlaf einen Schlaganfall erleiden und die Symptome erst nach dem Aufwachen am nächsten Morgen feststellen, von einer Thrombolyse profitieren können.

Duchenne-Muskeldystrophie

In einer Studie konnte die Annahme bestätigt werden, dass ein früher Nutzen der Steroidtherapie bei Patienten mit Muskeldystrophie des Typs Duchenne die Krankheitsprogression über die Lebenszeit verzögert und das Überleben verbessert.

Off-Label-Use bei Seltenen Erkrankungen (SE)

Der Einsatz von Substanzen im Off-Label-Use ist weit verbreitet und mit einem erhöhten Risiko von unerwünschten Arzneimittelwirkungen verbunden. Dies gilt auch für die Behandlung seltener Erkrankungen mit verschiedenen myasthenen Syndromen.

Diagnostik der Myasthenia gravis

Die Myasthenia gravis ist eine Autoimmunerkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Dieser Beitrag behandelt die Diagnostik dieser seltenen Erkrankung.

Neurologische Syndrome nach Zika-Virus-Infektionen

Der Zika-Virus-Ausbruch in Brasilien hat hierzulande Schlagzeilen gemacht. Neurologische Komplikationen sind häufig und oft besorgniserregend.

Anti-inflammatorische Ernährung wirkt gegen Demenz

Die vorliegende Studie untersucht das entzündliche Potential verschiedener Ernährungsweisen und dessen Relation zu milder kognitiver Beeinträchtigung (MCI) bzw. Demenz-Risiko.

Schwindel wegtrainieren

Schwindelgefühle werden von Betroffenen oft als sehr belastend empfunden. Doch wie stark der Schwindel ist, kann kaum erfasst werden. Das neue System EQUIVert erlaubt nun erstmals objektive Schwindel-Diagnosen und ermöglicht spezielles Training.

Menschliches Schmerzmodell entwickelt

Das neue, menschliche Schmerzmodell einer Arbeitsgruppe um Forscher der Universität Frankfurt soll dazu beitragen, das Schmerzgeschehen besser zu verstehen und Therapieansätze für Patienten zu finden, die bisher nicht befriedigend behandelt werden können.

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