Themenwelt Neurologie

Funktionserholung nach Schlaganfall

Im Bereich der non-invasiven Hirnstimulation stellen die transkranielle Magnetstimulation sowie die transkranielle Gleichstromstimulation bis heute die wichtigsten Techniken zur Modulation kortikaler Erregbarkeit dar.

Idiopathische Inflammatorische Myopathien

Idiopathische inflammatorische Myopathien (IIM) bzw. Myositiden sind seltene und heterogene, jedoch mit einer hohen Morbidität behaftete Erkrankungen, die eine rasche Diagnose und Therapie erfordern.

Metabolische und toxische Enzephalopathien, Teil 1

Toxische und metabolische Enzephalopathien umfassen ein breites Spektrum an akuten oder chronischen sekundären Störungen der Gehirnfunktion aufgrund von schädigenden „Noxen“.

Fehler bei der motorischen Neurografie

Die motorische Neurografie ist neben der sensiblen Neurografie und der Elektromyografie eine wichtige Methode in der Abklärung von neuromuskulären Erkrankungen.

MS-spezifische Symptome und gesundheitsbezogene Lebensqualität

Multiple Sklerose ist eine chronisch progredient verlaufende Erkrankung, welche mit einer Vielzahl von MS-spezifischen Symptomen einhergeht. Viele dieser Symptome wirken sich negativ auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Betroffenen aus.

Neuropathische Schmerzen

Neuropathische Schmerzen begegnen ÄrztInnen aufgrund ihrer vielfältigen Ätiologie und als mögliche Begleiterscheinung unterschiedlicher Krankheitsbilder in nahezu allen Fachbereichen.

Neues zur Einteilung und Therapie von Meningeomen

Meningeome gehören zu den häufigsten Hirntumoren bei Erwachsenen. Während die meisten Meningeome gutartig sind, treten seltener auch atypische oder anaplastische Meningeome auf. Der Goldstandard zur Behandlung von Meningeomen ist die Tumorresektion.

Rehabilitation nach Schlaganfall durch Elektrostimulation

Trotz abnehmender Mortalitätsrate war im Jahr 2013 der Schlaganfall die zweithäufigste Todesursache und ist der dritthäufigste Grund für eine erworbene dauerhafte Invalidität und Pflegebedürftigkeit im Erwachsenenalter weltweit.

Automatische Erkennung von epilepsietypischen Potenzialen und Anfällen im EEG

Die Elektroenzephalografie (EEG) ist der wichtigste apparative Eckpfeiler in der Diagnostik und Therapieführung bei Epilepsien. Die visuelle EEG-Befundung stellt dabei nach wie vor den Goldstandard dar.

Apraxien

Apraxien entstehen durch eine Störung der motorischen Programme, durch eine Störung der höheren modalitätsgebundenen sensomotorischen Bewegungskontrolle oder eine Störung der Handlungsplanung/-konzeption.

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