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Neuroradiologie Scan

Wir „scannen“ für Sie die aktuellen neuroradiologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet. 

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neuroradiologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neuroradiologen enthalten.

DOI 10.1055/s-00000173

Neuroradiologie Scan

In dieser Ausgabe:

Radiologische Hinweise auf zerebrale Venenthrombose

Die zerebrale Venenthrombose ist potenziell reversibel, sofern sie umgehend und in geeigneter Weise diagnostiziert und behandelt wird. Da die klinischen Manifestationen unspezifisch sind, kommt der bildgebenden Diagnostik dabei eine wichtige Rolle zu. Der Beitrag beschreibt deshalb die verschiedenen Subtypen der zerebralen Venenthrombose mit den für sie typischen bildgebenden Befunden sowie die Eignung der verschiedenen Bildgebungstechniken.

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Dual-Energy-CT-Untersuchungen nach Thrombektomie

Die Richtlinien der American Heart/Stroke Association (AHA/ASA) empfehlen 24 Stunden nach einer intravenösen Thrombolyse eine CT- oder MRT-Untersuchung. Auch nach einer endovaskulären Thrombektomie (EVT) gehören diese Folgeuntersuchungen inzwischen zum Standard. Almqvist und seine Kollegen haben untersucht, wie eine DECT innerhalb von 36 Stunden nach EVT die Diagnose und Klassifikation einer postoperativen intrakraniellen Blutung verändert.

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Reduzierte motorische Konnektivität in der funktionellen MRT

Radiologen und Neurochirurgen sollten wissen, dass Gliome falsch-negative Signale in der Resting-State funktionellen MRT (rsfMRT) verursachen können, so meinen die Autoren der retrospektiven Beobachtungsstudie. Sie verglichen 45 Patienten mit 10 Kontrollen und fanden bei den Gliomen eine reduzierte Symmetrie im Motorkortex.

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Bildgebung kann Ergebnisse der Rehabilitation nach Schlaganfall vorhersagen

Bei einem akuten ischämischen Schlaganfall werden Infarktort und -volumen getrennt gebraucht, um die Langzeitergebnisse zu bestimmen. Über die Kombination dieser Eigenschaften zur Beurteilung von Rehabilitationsergebnissen gibt es nur wenige Daten. Amerikanische Neuroradiologen untersuchten den Zusammenhang zwischen dem Volumen der Infarktläsion und funktionellen Einschränkungen mit dem Instrument FIM während der stationären Rehabilitation.

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