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Neuroradiologie Scan

Wir „scannen“ für Sie die aktuellen neuroradiologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet. 

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neuroradiologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neuroradiologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00000173

Neuroradiologie Scan

In dieser Ausgabe:

Risikoabschätzung für schweres Hirnödem nach ischämischem Insult

Ein malignes Hirnödem tritt im Wesentlichen nach großen ischämischen Infarkten im Versorgungsgebiet der A. cerebri media auf, meist innerhalb der ersten 3 Tage. Wird dieses Ödem nicht zügig behandelt, steigt der Hindrücke aufgrund der zunehmenden Schwellung an, schlimmstenfalls kommt es zur Einklemmung von Hirngewebe etwa im Foramen magnum und schließlich zum Tod.

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Intrakranielle Aneurysmen: KM-Anreicherung in der Wand und klinische Befunde

Intrakranielle Aneurysmen treten in der Allgemeinbevölkerung bei 3,2–4 % der Menschen auf. Oftmals bleiben sie ein Leben lang stabil, und der Betroffene weiß nicht einmal von ihnen. Wenn sie aber instabil werden – also an Größe zunehmen, und/oder Symptome verursachen – können sie rupturieren und zu einer Subarachnoidalblutung führen. Und deren Folgen sind teilweise deletär: Es kann zu massiven neurologischen Schädigungen oder sogar zum Tod kommen.

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Zerebrale Vaskulitis: ein Update zu Symptomen, Diagnostik und Therapie

Die primäre zerebrale Vaskulitis ist eine seltene Erkrankung. Ihre Diagnostik ist jedoch durch die Mannigfaltigkeit der klinischen Symptomatik und die häufig unspezifischen Befunde in den einzelnen Untersuchungsmethoden erschwert 1 . Dieser Beitrag fasst die klinische Symptomatik sowie die einzelnen diagnostischen Untersuchungsmethoden und Therapieoptionen zusammen.

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Bedeutung der multimodalen Bildgebung bei Demenz

Sowohl die anatomische strukturelle Bildgebung als auch die physiologische molekulare Bildgebung können heutzutage neurodegenerative Prozesse relativ früh und mit großer Genauigkeit identifizieren. Der vorliegende Beitrag stellt die verschiedenen verfügbaren Bildgebungsmodalitäten vor und erläutert ihre Bedeutung für die multidisziplinäre Behandlung dieser Erkrankungen.

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Bewertungssystem zur angiografischen Beurteilung behandelter Aneurysmen

Nach einem Clipping oder Coiling wird meist eine Angiografie durchgeführt, um den Erfolg der Behandlung zu überprüfen, sowohl in Studien als auch in der klinischen Praxis. Doch während dies nach dem Clippen meist über eine CT-gestützte Angiografie (CTA) erfolgt, wird das Ergebnis des Coilings meist mit der MR-Angiografie (MRA) überprüft. Deshalb ist es schwierig die Effektivität beider Therapiemethoden über die postinterventionelle Bildgebung miteinander zu vergleichen.

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