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Neuroradiologie Scan

Wir „scannen“ für Sie die aktuellen neuroradiologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet. 

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neuroradiologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neuroradiologen enthalten.

DOI 10.1055/s-00000173

Neuroradiologie Scan

In dieser Ausgabe:

Vaskuläre Malformationen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich

Vaskuläre Malformationen sind seltene angeborene Gefäßerkrankungen des venösen, lymphatischen und arteriellen Gefäßsystems, die jedes Organsystem betreffen können, jedoch besonders häufig im Kopf-Hals-Bereich auftreten. Ziel des Beitrags ist es, die verschiedenen Typen der vaskulären Malformationen des Kopf-Hals-Bereichs sowie ihre Symptome, Diagnostik und Therapie vorzustellen.

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Morbus Wilson – das Wichtigste ist: „daran zu denken“

Der Morbus Wilson ist eine seltene Erkrankung – frühzeitig erkannt und behandelt ist die Prognose günstig. Symptomfreiheit und normale Lebenserwartung sind realistische Therapieziele. Setzt die Behandlung zu spät ein, verbleiben oft Funktionsstörungen, auch in alltagsrelevantem Ausmaß. Unbehandelt verläuft die Erkrankung tödlich. Als „Chamäleonerkrankung“ ist der Morbus Wilson eine wichtige Differenzialdiagnose in vielen Fachbereichen.

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CT-Angiografie beim Schlaganfall: Untersuchung des linken Vorhofes sinnvoll

Vorhofflimmern (AF) geht mit einem erhöhten kardioembolisch bedingten ischämischen Schlaganfallrisiko einher. Das Herzohr des linken Vorhofes (LAA) ist hierbei der wichtigste anatomische Entstehungsort von kardialen Thromben bei Patienten mit AF. In der vorliegenden Arbeit untersuchten neuseeländische Wissenschaftler bei Patienten mit einem hyperakuten Schlaganfall die Prävalenz von LAA-Thromben in der CT-Angiografie und den Zusammenhang mit AF.

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Akuter Schlaganfall: Nachweis distaler Gefäßverschlüsse mittels CT-Perfusion

Der Nachweis intrakranieller distaler Gefäßverschlüsse in der CT-Angiografie stellt eine Herausforderung dar, wird jedoch klinisch für Therapieentscheidungen beim akuten Schlaganfall zunehmend relevant. Die vorliegende Arbeit ist der Frage nachgegangen, ob anhand von mittels CT-Perfusion erstellter Time-to-Maximum (Tmax)-Karten die diagnostische Treffsicherheit bei dieser Fragestellung verbessert werden kann.

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Nicht aneurysmatische SAB: mFS und Blutungsmuster als Prognoseinstrumente?

Subarachnoidale Blutungen (SAB) sind zu fast 15 % nicht aneurysmatisch bedingt. Die Prognose scheint günstiger zu sein als bei aneurysmatischen SAB. In einigen Fällen kann jedoch durch einen Hydrozephalus oder Vasospasmen eine Notfallbehandlung erforderlich werden. Die Studie untersuchte den Voraussagewert der modifizierten Fischer Skala (mFS) für neurologische Komplikationen bei nicht aneurysmatischen SAB.

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Deep-Learning-Algorithmus zur Diagnostik zerebraler Aneurysmen auf CTA-Bildern

Zerebrale Aneurysmen sind für ungefähr 80 %–90 % nicht traumatischer subarachnoidaler Blutungen (SAB) ursächlich verantwortlich. Erstlinien-Untersuchungsmethode zum Nachweis ist normalerweise die CT-Angiografie (CTA) als schnell zugängliche und kosteneffektive Technik mit hoher Sensitivität und Spezifität. Yang et al. entwickelten einen Deep-Learning-Algorithmus zur Unterstützung bei der Entdeckung zerebraler Aneurysmen auf CTA-Bildern.

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