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Neuroradiologie Scan

Wir „scannen“ für Sie die aktuellen neuroradiologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet. 

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neuroradiologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neuroradiologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00000173

Neuroradiologie Scan

In dieser Ausgabe:

Hohes Signal des Aneurysmasacks in T1-CUBE hinweisend auf Stabilität nach EVT

Histopathologische Untersuchungen von Aneurysmen nach Coil-Embolisation haben gezeigt, dass die Thrombusbildung im ersten Monat nach einer endovaskulären Behandlung (EVT) eine wichtige Rolle im Heilungsprozess spielen. Die Autoren untersuchten in der vorliegenden Studie den Zusammenhang zwischen Signalintensität des Aneurysmasacks in einer speziellen T1-gewichteten Bildgebung und der Stabilität des Aneurysmas nach EVT.

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Blutungsmuster der SAB in der Nativ-CT: Prädiktor für Aneurysma-Ätiologie

Die Subgruppe spontaner angiografisch negativer nicht-perimesencephaler Subarachnoidalblutung (an-NPSAB) macht etwa 10–20 % aller spontanen Subarachnoidalblutungen (SAB) aus und kann in Hinblick auf Diagnostik und Therapie eine Herausforderung darstellen. Ziel der vorliegenden Studie war es, anhand von Bildgebungsmerkmalen der Blutung in der initialen nativen kranialen CT Prädiktoren für zu bestimmen, die auf eine Aneurysma-Ätiologie hinweisen.

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Akut erhöhter intrakranieller Druck

Eine akute Erhöhung des intrakraniellen Druckes ist ein häufiges Ereignis bei neurologischen Intensivpatienten. Schon eine moderate Erhöhung des Hirndruckes kann zu einer Verminderung der Blutversorgung und zur Herniation des Gehirns führen. Beides hat eine weitere Schädigung des Gehirns zur Folge. Dieser Artikel soll die Entstehung und Therapie des erhöhten intrakraniellen Druckes und dessen klinische Relevanz darstellen.1

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Systemischer Lupus erythematodes des zentralen Nervensystems

Der systemische Lupus erythematodes wird mit einer hohen Mortalitätsrate in Verbindung gebracht. Umso wichtiger ist die Kenntnis der zugrunde liegenden Pathomechanismen, der neuroimmunen Schnittstellen und der Komplikationen dieser Erkrankung für die adäquate Diagnostik und Behandlung.

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Plaque-Merkmale in der Gefäßwand-MRT prädiktiv für ein Schlaganfallrezidiv

Trotz medikamentöser Behandlung liegt das jährliche Risiko eines Schlaganfallrezidivs bei Patienten mit symptomatischer intrakranieller arteriosklerotischer Erkrankung (ICAD) bei 10–24 %. Die quantitative Beurteilung einer Gefäßstenose allein ist nicht ausreichend, um den Schweregrad der ICAD zu beurteilen. In der vorliegenden Arbeit wurde überprüft, ob anhand von Plaque-Merkmalen in der MRT eine Vorhersage für ein Schlaganfallrezidiv möglich ist.

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Ruptur eines A.-cerebri-media-Aneurysmas: offene oder endovaskuläre Therapie?

Endovaskuläre Therapien werden bei zerebralen Eingriffen immer beliebter. Bei rupturierten Aneurysmen der A. cerebri media jedoch sind sich die Experten uneins, zumal in 2 großen Studien (ISAT und BRAT) genau diese Aneurysmen unterrepräsentiert waren.

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