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DOI 10.1055/s-00000043

NOTARZT

In dieser Ausgabe:

Die psychosoziale Seite des Notfalls

Die psychosoziale Seite von Notfallereignissen wird immer präsenter – gesamtgesellschaftlich wie auch im Einsatzdienst. Eine qualifizierte Durchführung von Krisenintervention kommt nicht nur Betroffenen zugute, sondern entlastet auch Einsatzkräfte. Diese CME-Fortbildung veranschaulicht die Einsatzpraxis der sog. Psychosozialen Akuthilfe anhand von Beispielen und vertieft fachliche und strukturelle Hintergründe dieses aufstrebenden Feldes.

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Intranasale Schmerzmittel in der Notfallmedizin – Was ist die Evidenz? Teil 2 Esketamin

Dieser Artikel ist die Fortsetzung des im Notarzt 01/2024 erschienenen Artikels über die Evidenz bei intranasalen Schmerzmitteln in der Notfallmedizin. Teil 1 1 hat sich mit intranasalem Fentanyl beschäftigt. Im vorliegenden Artikel soll die aktuell verfügbare Evidenz für die intranasale Esketamin-Gabe näher betrachtet werden.

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Ein Mesh-Vernebler für alle? In-vitro-Evaluation der Medikamentenverneblung bei spontan atmenden, nicht invasiv und invasiv beatmeten prähospitalen Notfallpatient*innen

Ziel der In-vitro-Studie war es herauszufinden, welcher für den Rettungsdienst verfügbare Verneblertyp die höchste Medikamentendepositionsrate erreicht und bei welcher Beatmungsform diese zu erwarten ist.

Ein Jet-Vernebler und ein Mesh-Vernebler wurden in einem In-vitro-Modell spontan atmender, nicht invasiv und invasiv beatmeter Notfallpatient*innen verglichen.

Der Mesh-Vernebler erreichte unter Spontanatmung und NIV signifikant höhere Salbutamoldepositionsraten als der Jet-Vernebler. Beide Verne...

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Tod im Rettungsdienst

Der Tod im Rettungsdienst kann in verschiedenen Szenarien zu differenten Handlungsweisen führen. Tritt der Tod in der häuslichen Umgebung auf, muss primär zwischen einem natürlichen und einem nicht natürlichen Tod unterschieden werden. Der Notarzt kann sich in einigen Bundesländern auf eine vorläufige Leichenschau beschränken. Bei einer leblosen Person in der Öffentlichkeit, bei der häufig durch Notfallzeugen oder Rettungspersonal bereits eine Reanimation begonnen wurde, entscheidet der Notarzt ...

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Periarrestrhythmen – ein schmaler Grat. Teil II: der tachykarde Periarrest

Neben bradykarden (Teil I 1) stellen tachykarde Periarrestrhythmen ein weiteres Spektrum vital bedrohlicher Rhythmusstörungen dar. Ihre Erkennung und effektive Behandlung sind eine Herausforderung für Notärzte und Rettungsfachpersonal.Die Ursachen für lebensbedrohliche tachykarde Herzrhythmusstörungen sind vielfältig. Eine Differenzierung der exakten Entität gelingt in der Notfallsituation nicht immer zeitgerecht, sodass die Therapie zunächst häufig symptomatisch erfolgt.

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