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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00043001

Notaufnahme up2date

In dieser Ausgabe:

Die Hyponatriämie in der Notaufnahme – eine ernst zu nehmende Elektrolytstörung

Die Hyponatriämie ist die häufigste Elektrolytstörung in der Notaufnahme. Dieser Artikel soll dabei helfen, die verschiedenen Verlaufsformen der Hyponatriämie zu erkennen und deren zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen zu verstehen. Ein Hauptaugenmerk wird auf die differenzierte Therapie und deren Fallstricke gerichtet, um Behandlungsfehler in der täglichen Praxis zu vermeiden.

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Schwindel in der Notaufnahme: Was nun?

Die Einordnung des Symptoms „akuter Schwindel“ stellt eine interdisziplinäre Herausforderung dar. Hier soll fächerübergreifend dem in der zentralen Notaufnahme tätigen Arzt eine Orientierungshilfe zur Einordnung des Symptoms aus Hals-Nasen-Ohren-ärztlicher Sicht gegeben werden. Insbesondere die Abgrenzung einer peripher-vestibulären Störung gegenüber einer potenziell lebensbedrohlichen zentralen Störung stellt ein zentrales Element des Beitrags dar.

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Obere gastrointestinale Blutung

Die gastrointestinale Blutung ist ein häufiges und teils dramatisches Krankheitsbild in den Notaufnahmen. Alle wichtigen Informationen zum Krankheitsbild sind in der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) beschrieben. In dieser Rubrik finden Sie eine kompakte Zusammenfassung der für Notaufnahmen relevanten Aspekte aus der aktuellen Leitlinie.

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PVK-Anlage bei Kindern – Schritt für Schritt

Auch für pädiatrisch erfahrenes Personal kann eine venöse Zugangsanlage im Kindesalter eine Herausforderung darstellen. Umso wichtiger sind eine gute Vorbereitung und optimale Rahmenbedingungen für alle Beteiligten.

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Influenza

Influenza – eine ernsthafte, für bestimmte Patientengruppen sogar lebensbedrohliche, hochansteckende Virusinfektion. Während der „Grippesaison“ kann die Diagnose häufig aufgrund der Symptomatik gestellt werden. Welche weiteren diagnostischen Verfahren es gibt, welche Personen ein besonders hohes Komplikations- und Letalitätsrisiko haben und wie die Ansteckung verhindert bzw. die Erkrankung behandelt werden kann, beschreibt dieser Artikel.

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Das stumpfe Abdominaltrauma

Das stumpfe Abdominaltrauma stellt im Bereich der Notfallversorgung trotz modernster diagnostischer Mittel weiterhin eine Herausforderung dar. Einige der möglichen Verletzungen sind unmittelbar nach dem Trauma klinisch inapparent und bildgebend kaum nachweisbar oder treten zweizeitig auf.

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