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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000139

Notfallmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Zwischen Blaulicht, Blitzlicht und Zuschauenden

Personen, die an Einsatzorten fotografieren, werden meist despektierlich als „Gaffende“ kritisiert und als störend erlebt. Erhebungen zum Fotografieverhalten von Rettungsfachkräften selbst sowie zu den Verwendungszwecken der aufgenommenen Bilder fehlen bislang. Interview- (n = 14) und Fragebogendaten (n = 296) können diese Lücke erstmals empirisch schließen. Die Auswertungen bieten Denkanstöße, um die emotional aufgeladene Fachdiskussion zu versachlichen.

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ECLS und eCPR – Was ist wichtig für den Notarzt?

Reanimationsbemühungen mit den bisher vorhandenen Möglichkeiten kommen regelmäßig an ihre Grenzen. Die Möglichkeit zur kardiopulmonalen Unterstützung unter Einsatz eines maschinellen extrakorporalen Kreislaufs kann für ausgewählte Patienten mit refraktärem Herz-Kreislauf-Stillstand aufgrund potenziell reversibler Ursachen erwogen werden.

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Komplikationen bei Trägern kardialer implantierbarer elektronischer Devices

Die Zahl der Patienten mit kardialen implantierbaren elektronischen Geräten nimmt kontinuierlich zu. Da es sich häufig um ältere und/oder multimorbide Personen handelt, haben Notfallmediziner regelmäßig Kontakt zu diesen Patienten. Der Umgang mit diesen Devices und den assoziierten Komplikationen ist komplex. Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über die aktuell verfügbare Geräte, die klinische Präsentation und mögliche Behandlungsstrategien darzustellen.

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Aneurysmatische Subarachnoidalblutungen

Die akute Subarachnoidalblutung stellt einen lebensbedrohlichen Notfall mit hoher Morbidität und Letalität dar. Die adäquate präklinische Versorgung und umgehende Einweisung in ein Zentrum der neurovaskulären Maximalversorgung tragen entscheidend zur Prognose der betroffenen Patienten bei.

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Notarzteinsätze in der ambulanten Palliativversorgung

Lebensverkürzende Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbunden mit einer hohen Symptomlast sind selten. In aller Regel wünschen sich betroffene Familien, im häuslichen Umfeld verbleiben zu können. Trotz der immer häufigeren SAPV-Versorgung kann es bei fortgeschrittener Erkrankung oder in der Finalphase zu krisenhaften Ereignissen kommen, die notärztliche Einsätze auslösen. In diesen Situationen können die Erwartungen an das Notfallteam erheblich variieren.

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Reposition großer Gelenke: Hüfte, Knie, Patella – Schritt für Schritt

Die Luxationen von Gelenken stellen traumatologische Notfälle dar. Um Folgeschäden zu vermeiden, erfordern sie eine fachgerechte und zeitnahe Versorgung. Die Erstbehandlung des luxierten Glenohumeralgelenks 1 sowie von Ellenbogen und oberem Sprunggelenk 2 ist bereits an gleicher Stelle dargestellt worden.

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