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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000139

Notfallmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Ethik in der präklinischen Notfallmedizin

In der Rettungs- und Notfallmedizin haben sich in den letzten Jahrzehnten die Grenzen des Machbaren verschoben – damit ergeben sich neue ethische Fragen. Mit gedanklicher und inhaltlicher Vorbereitung kann auch in der Notfallsituation ethisch gut begründet gehandelt werden. Dieser Artikel zeigt die Besonderheiten der Ethik in der präklinischen Notfallmedizin und vermittelt Handwerkszeug zur Bearbeitung ethischer Konflikte.

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Die akute Herzinsuffizienz: weit mehr als nur ein kardiales Problem

Die akute Herzinsuffizienz bedarf neben der auf Stabilisierung und Rekompensation ausgerichteten Akutbehandlung auch der Klärung der Ätiologie bzw. Dekompensationsursache einer neu diagnostizierten bzw. chronischen Herzinsuffizienz. Begleitende Komplikationen oder Beeinträchtigungen anderer Organsysteme erschweren die Therapie und erfordern beim Übergang zum kardiogenen Schock nicht selten die Ausschöpfung aller Möglichkeiten der modernen Intensivtherapie.

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Notfalltransporte von Neugeborenen

Anhand von zwei Fallbeispielen zeigt dieser Beitrag die wesentlichen Aspekte, die bei Notfalltransporten von Neu- und Frühgeborenen beachtet werden müssen. Zudem werden aktuelle Überlegungen zur rettungsdienstlichen Organisation dieser Transporte vorgestellt.

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Reposition grob dislozierter Frakturen – Schritt für Schritt

Grob dislozierte Frakturen sollten vor dem Transport in die Zielklinik reponiert werden, dies dient einerseits der Schmerzreduktion des Patienten und kann gleichzeitig Blutungen verringern. Zudem können durch die präklinische Reposition auch das Risiko für bleibende Gefäß-Nerven-Schäden sowie Weichteilschädigungen reduziert und das Infektionsrisiko gesenkt werden.

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Technische Rettung aus Höhen und Tiefen

Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiten in einer Vielzahl an Einsatzstellen miteinander, um das Leben oder die Gesundheit von Betroffenen zu retten oder zu erhalten. Dabei treffen fast regelhaft Führungskräfte aufeinander, die sich das erste Mal im konkreten Einsatz sehen und sprechen. Dieser Artikel soll ein Verständnis der jeweils anderen Sicht und damit der Entscheidungsfindung im Rahmen technischer Rettungen vermitteln.

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Schockraummanagement

Der reibungslose Behandlungsablauf schwerverletzter Patienten im Schockraum ist in herausragender Weise abhängig vom Faktor Mensch. Funktionierende Kommunikation, Übersicht über die Situation und effektives Hand-in-Hand-Arbeiten sind Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Schockraummanagements. Ziel dieses Artikels ist es, die kritischen Phasen der Patientenanmeldung, -übergabe und -versorgung im Schockraum unter dem Gesichtspunkt der Kommunikation und Organisation zu beleuchten.

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