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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000139

Notfallmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Indikationsfremde Anwendung von Medikamenten und Medizinprodukten in der Notfallmedizin

Wenn zugelassene Arzneimittel außerhalb der in der entsprechenden Fachinformation dargelegten Beschreibungen angewendet werden, dann spricht man von einer nicht zulassungskonformen Anwendung oder von einem Off-Label-Use. Wie in fast allen medizinischen Fachgebieten gibt es auch im Rettungsdienst sogenannte Off-Label-Use-Pharmakotherapien.

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Akute respiratorische Insuffizienz bei chronischen Lungenerkrankungen

Chronische Lungenerkrankungen bzw. Atemwegserkrankungen bilden einen wachsenden Teil innerhalb der internistischen Erkrankungsbilder und gewinnen daher stetig an Bedeutung. Exazerbationen mit akuter respiratorischer Insuffizienz sind komplex in der Behandlung, da oftmals verschiedene Maßnahmen wie Inhalation, Beatmung und intravenöse Therapie kombiniert werden müssen.

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Akuter Kopfschmerz als Notfallsymptom

Der akute, starke Kopfschmerz kann Indikator einer bedrohlichen intrakraniellen Pathologie sein, die rasches Handeln erfordert. Doch auch Patienten mit starken primären Kopfschmerzen bedürfen einer gezielten Behandlung, um eine zügige Schmerzlinderung herbeizuführen. Eine Stratifizierung und Differenzierung gefährlicher und harmloserer Kopfschmerzsyndrome im Notfallbereich kann durch die Beachtung von Warnsymptomen (Red Flags) erleichtert werden.

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Das Neugeborene als Notfallpatient – Teil 2

In Teil 1 des Beitrags wurden bereits allgemeine Zeichen der schweren Erkrankung im Neugeborenenalter abgehandelt, außerdem wichtige, wegweisende Symptome, wie die Zyanose, der Ikterus und Apnoen 1 . In Teil 2 wird nun abschließend eine Auswahl spezifischer Krankheitsbilder dieser Altersgruppe dargestellt.

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Vordere Schulterluxation reponieren – Schritt für Schritt

Je schneller eine luxierte Schulter reponiert werden kann, desto geringer ist das Risiko von Nervenverletzungen und Folgeschäden. Doch bedeutet dies zwingend eine präklinische Reposition?

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Traumatologie des Gesichtsschädels – eine aktuelle Orientierung

In der Folge einer sich wandelnden Gesellschaft, hin zu erhöhter Mobilität und bewegungsassoziierten Freizeitaktivitäten, kommt es vermehrt zu knöchernen und weichgeweblichen Verletzungen im Kopf-Hals-Bereich. Diverse neu entstandene Unfallmechanismen in Kombination mit stetigen Verbesserungen der Sicherheitsvorkehrungen bedingten einen ständigen Wandel der Verletzungsmuster in den letzten Jahrzehnten. Infolge der Zunahme von Kopf-Hals-Verletzungen fand auch hinsichtlich der Diagnostik und Therapie ein großer Fortschritt statt.

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