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DOI 10.1055/s-00000045

Der Nuklearmediziner

In dieser Ausgabe:

18 F-FDG-PET/CT-gestützte roboterassistierte Knochenbiopsie

Die CT-gestützte Knochenbiopsie hat zwar eine hohe Erfolgsrate, zeigt aber z. T. Einschränkungen bei Biopsie von Läsionen im Knochenmark. Zudem sind die Biopsie-Ergebnisse häufig nicht eindeutig. Am Post Graduate Institute of Medical Education and Research im indischen Chandigarh testeten Kumar et al. deshalb Machbarkeit, Sicherheit, diagnostische Performance und klinische Auswirkungen der 18 F-FDG-PET/CT-gesteuerten roboterassistierten Biopsie.

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Kann die PET-Untersuchung die Sentinel-Lymphknotenbiopsie ersetzen?

Wichtigster Risikofaktor für das Überleben bei malignem Melanom sind Lymphknotenmetastasen. Fester Bestandteil des Stagings ist deshalb die Sentinel-Lymphknotenbiopsie (SLKB), die jedoch häufig falsch negative Ergebnisse liefert. Inzwischen steht mit der PET-Untersuchung eine vielversprechende Bildgebung zur Verfügung, die ein nicht invasives Staging ermöglichen könnte. Ob diese die SLKB ersetzen kann, wurde in der vorliegenden Studie untersucht.

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Staging des nicht kleinzelligen Lungenkarzinoms: PET-MRT oder PET-CT?

Beim nicht kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) bestimmt das initiale Tumorstadium maßgeblich Prognose und Therapieplanung. Ein möglichst genaues Staging mit einer geeigneten Bildgebung ist deshalb elementar. An der Universität Duisburg-Essen wurde untersucht, ob die 18 F-FDG-PET-MRT-Untersuchung der PET-CT überlegen ist, wenn es darum geht, das T- und N-Stadium korrekt zu klassifizieren.

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68 Ga-PSMA-PET/CT beim rezidivierten Prostatakarzinom richtungweisend und kosteneffektiv

15 – 40 % der Patienten mit einem Prostatakarzinom erleiden postoperativ ein biochemisches Rezidiv. In der retrospektiven Analyse beeinflussten die Bildgebungsverfahren die Häufigkeit einer richtigen Therapiewahl. Die Autoren empfehlen die 68 Ga-PSMA-PET/CT, die die höchste Genauigkeit aufwies. Unter Berücksichtigung der Kosten für inadäquate Behandlungen entstünden keine ökonomischen Nachteile.

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Interobserver-Übereinstimmung bei Anwendung des PSMA-RADS-Systems

Um die Befundung von PSMA-PET-Untersuchungen zu erleichtern, wurde das PSMA-RADS-System etabliert. Es basiert fast ausschließlich auf Bildgebungsbefunden und ist einfach anzuwenden. Werner und seine Kollegen konnten in einer prospektiven Studie zeigen, dass das PSMA-RADS auch von unerfahrenen Ärzten angewandt werden kann und sie stellten eine hohe Konkordanzrate unter Auswertern mit unterschiedlicher klinischer Erfahrung fest.

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Konventionelle nuklearmedizinische Bildgebung bei Hyperparathyreoidismus

Beim primären Hyperparathyreoidismus liegt in der Regel ursächlich ein solitäres Nebenschilddrüsenadenom vor. Die präoperative Lokalisationsdiagnostik ist hilfreich bei der Auswahl des geeigneten Operationsverfahrens. Für die konventionelle nuklearmedizinische Diagnostik einer Nebenschilddrüsenüberfunktion wird neben der Sonografie der Halsweichteile standardmäßig die Bildgebung mit 99 m Tc-Sestamibi (MIBI) eingesetzt.

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