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Aktuelle Ausgabe

In dieser Ausgabe:

Das hepatozelluläre Karzinom: vom Screening bis zur Therapie

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) zählt – als die häufigste primäre maligne Tumorerkrankung der Leber – weltweit zu den tödlichsten Krebsarten. Seine Inzidenz nimmt global zu, was maßgeblich auf die steigende Prävalenz chronischer Lebererkrankungen zurückzuführen ist. Während chronische virale Hepatitiden und Alkoholmissbrauch bisher als Hauptrisikofaktoren galten, gewinnt die Metabolische-Dysfunktions-assoziierte Steatohepatitis (MASH) zunehmend an Bedeutung.

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Der Lungenrundherd: Vom Zufallsbefund zur histologischen Diagnosesicherung

Mit der zunehmenden Anzahl von CT-Untersuchungen des Thorax steigt auch die Prävalenz zufällig entdeckter Lungenrundherde. Während das Hauptziel der Abklärung eines inzidentellen Lungenrundherdes darin besteht, die Dignität des Rundherdes zu bestimmen, müssen die Risiken durch unnötige diagnostische Verfahren minimiert werden. Fortschritte und neue Technologien in der Bildgebung sowie bei der histologischen Probengewinnung ermöglichen es, diese Ziele zu erreichen.

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Das muskelinvasive und metastasierte Urothelkarzinom aus Sicht der Pathologie

Das muskelinvasive und metastasierte Urothelkarzinom ist eine heterogene Erkrankung mit breitem morphologischem und molekularem Spektrum. Mit der Novelle der WHO-Klassifikation haben sich einige Veränderungen in der Nomenklatur und Einteilung muskelinvasiver und metastasierter Urothelkarzinome ergeben. Aufgrund zunehmender Individualisierung therapeutischer Optionen gewinnt die korrekte Diagnose morphologischer Varianten des Urothelkarzinoms, die mit spezifischen molekularen Alterationen assozii...

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Lungenresektion nach konservativer Therapie nichtkleinzelliger Lungenkarzinome

Fortgeschrittene nichtkleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC) werden i. d. R. nicht chirurgisch, sondern mittels Radiatio oder Chemotherapie inkl. zielgerichteter oder Immuntherapien behandelt. Ein geringer Anteil der Betroffenen unterzieht sich im Anschluss dennoch einer Lungenresektion. Eine US-Studie untersuchte nun die Sicherheit und die Langzeitergebnisse dieses Vorgehens und identifizierte Prognosefaktoren bez. des Überlebens.

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NSCLC: Risikokriterien für pathologisches N2-Stadium bei NO/N1-Befund in CT und FDG-PET/CT

Bei Erkrankten mit nicht kleinzelligen Lungenkarzinomen (NSCLC) hängt das therapeutische Management maßgeblich vom Lymphknotenstatus ab. Unter bestimmten Voraussetzungen folgt bei radiologischem N0/N1-Ergebnis eine endobronchiale ultraschallgestützte transbronchiale Feinnadelaspiration (EBUS-TBNA). Die Studiengruppe verglich die Wahrscheinlichkeiten für ein pathologisches N2-Ergebnis bei präoperativ radiologischen N0/N1-Klassifikationen mit und ohne Indikation für eine EBUS-TBNA und identifizier...

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Kleinzelliges Lungenkarzinom: Benefit durch Tarlatamab als Erhaltungstherapie?

Das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC) beschreibt eine aggressive Tumorerkrankung, die mit einer hohen Rezidivrate und schlechter Prognose in Verbindung steht. Auf der Suche nach lebensverlängernden Therapieverfahren wollten Mountzios et al. mehr über Sicherheit und Wirksamkeit vom Immuntherapeutikum Tarlatamab als Erhaltungstherapie im Vergleich zur Chemotherapie erfahren und haben eine randomisierte und offene Phase-3-Studie durchgeführt.

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DDG und DGE fordern Fachexpertise für Endokrinologie und Diabetologie an allen Krebszentren - Diabetes & Hormonerkrankungen als Nebenwirkungen einer Krebsimmuntherapie

Moderne Immuntherapien können das Leben von Menschen mit Krebs deutlich verlängern. Die Behandlung mit Checkpoint- Inhibitoren kann jedoch verschiedene endokrine Nebenwirkungen mit sich bringen, unter anderem eine Entzündung der Hirnanhangdrüse mit Ausfall lebenswichtiger Hormone oder einen neuartigen, insulinpflichtigen Autoimmun-Diabetes (CIADM). Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) fordern deshalb im Rahmen einer Krebstherapie regelmä...

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DOI: 10.1055/s-016-63178

Onkologische Welt

Ausgabe 02 · März 2026

Editorial

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Kretzschmar, Alexander : AML-Therapie auf der Erfolgsspur
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