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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000046

OP-Journal

In dieser Ausgabe:

Tibiakopf – Klassifikation und Prinzipien der Behandlung

Bei Tibiakopffrakturen handelt es sich meist um schwere knöcherne Verletzungen, die einer operativen Therapie bedürfen. Diese stellt aufgrund der Komplexität der Fraktur einen hohen Anspruch an den Operateur, da nur nach sorgfältiger Analyse der Fraktur, Wahl des korrekten, weichteilschonenden Zugangs und Verwendung eines passenden Implantats eine optimale Reposition und Retention mit Wiederherstellung der Gelenkkongruenz erzielt werden kann. Dieser Beitrag stellt die modernen Klassifikationen u...

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Frakturen am Knie: Bildgebung

Die Röntgenuntersuchung ist der Goldstandard für die Frakturdiagnostik. Mit den verschiedenen Projektionen können außerdem Operationsplanung, intraoperative Kontrolle, Verlaufsbeurteilung und Funktionsprüfung durchgeführt werden. Dieser Beitrag beschreibt die gängigsten Röntgenprojektionen am Knie, deren Indikationen samt Einstelltechniken. Weiterführende Schnittbilddiagnostik (CT, MRT) wird ebenso besprochen.

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Chirurgische Zugänge zum Tibiakopf

Intraartikuläre Tibiakopffrakturen sind häufig komplex und können eine große chirurgische Herausforderung darstellen. Das Ziel der operativen Versorgung ist die anatomische stufenlose Gelenkrekonstruktion. Die Frakturmorphologie erfordert eine frakturspezifische Zugangsstrategie, welche entscheidende Voraussetzung für ein gutes postoperatives Ergebnis ist. Um eine komplette visuelle Einsicht über die frakturierten Gelenkflächen zu erlangen, können die verschiedenen Zugänge kombiniert oder bedarf...

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