Cover

Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000046

OP-Journal

In dieser Ausgabe:

Präklinische Versorgung des Polytraumas

Das Polytrauma stellt eine der führenden Todesursachen des jungen Menschen dar. Im Rahmen des Managements mit Zielsetzung der weiteren Verbesserung des Überlebens rückt zunehmend die Präklinik in den Fokus. Zudem besteht ein Spannungsfeld aus Notwendigkeit von Erfahrung und manuellen Fähigkeiten mit invasiven Rettungstechniken einerseits und mangelnder Erfahrung und Ausbildung andererseits. Im folgenden Artikel werden aktuelle Leitlinien und Algorithmen zur präklinischen Versorgung des Polytraum...

weiterlesen ...

Schockraummanagement – von der Alarmierung bis zum interdisziplinären Weiterbehandlungskonzept

Schockraummanagement bedeutet interdisziplinäre Teamarbeit und gemeinsame Reflexion. Dabei steht die optimale Versorgung des Schwerverletzten im Vordergrund. Daher sollte das Schockraumteam nach gezielten Kriterien alarmiert und ggf. abgestuft mobilisiert werden. Die Indikation hierfür kann zum Zeitpunkt der Alarmierung nur der Notarzt stellen, da er zu diesem Zeitpunkt als Einziger den Zustand des Patienten kennt. Das vollständige Team soll den Patienten im Schockraum erwarten. Die dann folgend...

weiterlesen ...

Zeitmanagement der operativen Therapie – was wird wann operiert?

Die adäquate Versorgung eines polytraumatisierten Patienten ist nach wie vor eine individualisierte und anspruchsvolle Aufgabe. Die ersten Entscheidungen sollten nach dem Leitsatz: „Treat first, what kills first“ getroffen worden. An dieser Stelle gibt es wenig Raum für freie Entscheidungen. Schwierig wird es dann im Nachgang zu beurteilen, ab wann ein Patient für definitive Operationen von Frakturen operationsfähig ist. Hier wird immer mehr eine möglichst frühzeitige endgültige Versorgung anges...

weiterlesen ...

Ihr Ansprechpartner

Kundenservice Fon:+49 711 8931-321 Fax:+49 711 8931-422 Kundenservice

Redaktion E-Mail schreiben