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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000046

OP-Journal

In dieser Ausgabe:

Indikationen, chirurgische Technik und Ergebnisse der Osteosynthese bei periprothetischen Frakturen am proximalen Femur

Aufgrund des demografischen Wandels und Zunahme der Implantationen von Hüfttotalendoprothesen steigt auch die Inzidenz periprothetischer Frakturen des Hüftgelenkes (Azetabulum, Femur). Etablierte Klassifikationen bilden die Grundlage für ein differenziertes Behandlungskonzept. Zur Vermeidung der hohen Zahl postoperativer Komplikationen ist die exakte Analyse der Frakturursachen unabdingbar und ein individuell auf den Patienten angepasstes Therapiekonzept notwendig. Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung der Funktion und Mobilität des Patienten auf das Niveau vor dem Sturz.

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Die periprothetische proximale Femurfraktur der Hüfte: Wann ist der Prothesenwechsel unvermeidlich?

Die Zahl der Hüftendoprothesenrevisionen nimmt kontinuierlich zu – eine direkte Folge steigender Primärimplantationen, längerer Standzeiten und einer älter werdenden, zugleich aktiven Patient*innenkohorte. Der Prothesenwechsel im Bereich des proximalen Femurs stellt hierbei eine besondere Herausforderung dar: Der vorliegende Beitrag bietet einen praxisnahen Überblick – von der Diagnostik und Klassifikation über die operative Strategie bis hin zu einer typischen Fallkonstellation – und soll als Leitfaden für die komplexe Versorgung dieser Patient*innen dienen.

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Periprothetische Frakturen – Azetabulum

Periprothetische Azetabulumfrakturen (PPAF) sind seltene Komplikationen in der Hüftendoprothetik, die hohe Komplikationsraten aufweisen. Ihre Behandlung erfordert eine präzise Beurteilung der Pfannenstabilität, der Beckenringstabilität und der Knochenqualität. Trotz neuer Klassifikationssysteme und Therapiealgorithmen fehlt es an belastbarer Evidenz, was zu variablen Behandlungsergebnissen führt. Operative Versorgungen sind meist notwendig, bergen aber signifikante Risiken aufgrund des Ausmaßes des Eingriffs und der Komorbidität der zumeist älteren Patienten.

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Osteosynthese distales Femur

Periprothetische distale Femurfrakturen stellen uns vor Herausforderungen in Bezug auf die Versorgungsstrategien. Diese reichen von der Osteosynthese bis zur Revisionsprothese. Eine breite orthopädisch-unfallchirurgische Ausbildung ist die Basis für die bestmögliche Versorgung, die präoperative Planung/Analyse (Frakturtyp, Prothesendesign, Bone Stock) und für den Erfolg entscheidend. Das Ziel sollte die rasche Remobilisation unter Vollbelastung sein.

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Prothesenwechsel distales Femur

Die Zahl der Knieprothesenimplantationen steigt nicht nur in Deutschland kontinuierlich an. In der Folge nehmen auch die periprothetischen Frakturen zu. Hier ist zumeist das distale Femur betroffen, eine Osteosynthese mit Prothesenerhalt nicht immer möglich. Der folgende Artikel soll daher Indikation, operationstechnische Aspekte und zu erwartende Ergebnisse bei Wechseloperationen aufgrund distaler periprothetischer Femurfrakturen beleuchten.

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