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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000046

OP-Journal

In dieser Ausgabe:

Pseudarthrosen nach Eingriffen am Fuß

Pseudarthrosen können mit Schmerzen und Einschränkungen der Lebensqualität einher gehen. Das Risiko ihr Entstehung kann patientenassoziiert sein und durch Nebenerkrankungen wie Diabetes mellitus, pAVK, Nikotin- oder Alkoholabusus oder fehlende Compliance bedingt sein. Aber auch operationstechnische Komplikationen wie postoperative Infektionen, instabile Osteosynthesen, fehlendes Alignment oder insuffiziente Knochenpräparation bei Arthrodesen sind Faktoren, die zu Pseudarthrosen führen können.

Bei...

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Skaphoidpseudarthrosen – wenn das Kahnbein nicht heilen will

Kahnbeinbrüche sind die häufigsten knöchernen Läsionen des Karpus. Da sie nicht selten wenig klinische Symptome hervorrufen, werden diese Frakturen bei unzureichender Diagnostik häufig übersehen und mangelhaft therapiert. Deshalb ist bei klinischem Verdacht ein Frakturausschluss mittels Schichtbildgebung obligat. Anhand der CT kann der Bruch des Kahnbeins nach Krimmer und Herbert klassifiziert und davon abhängig die Therapie festgelegt werden. Da auch die Durchblutung des Kahnbeins recht fragil ...

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Pseudarthrosen am Sakrum

Pseudarthrosebehandlung ist Komplikationsmanagement, am Sakrum wie auch in anderen Regionen des Körpers. Fehlschläge nach Osteosynthesen des Beckenrings und speziell des Sakrums mit nachfolgender Pseudarthrose sind i. d. R. chirurgisch schwer zu behandeln und sollten vor erneuten Revisionseingriffen ausreichend vorbereitet werden. Das Ziel der primären Behandlung von Beckenringverletzungen sollte es daher immer sein, eine derartige Komplikation möglichst zu vermeiden. Durch die richtige Klassifi...

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