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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000132

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date

In dieser Ausgabe:

Revisionsendoprothetik im Kniegelenk: Symptomatik, Diagnostik und Therapie

Ein stetiger Anstieg der Lebenserwartung, eine Zunahme der Prävalenz von Risikofaktoren für Kniegelenkarthrose und auch ein stärkeres Verlangen nach Aktivität im hohen Alter sind für eine höhere Nachfrage nach primären Knie-Totalendoprothesen (K-TEP) verantwortlich. Komplikationen können niemals ausgeschlossen werden – weder kurzfristig nach der Operation noch nach mehreren Jahren. Der Anstieg an primären K-TEPs spiegelt sich somit ebenfalls in einem Anstieg an Revisionseingriffen wider.

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Hüftdysplasie – Teil 2: Im Erwachsenenalter

Der Beitrag stellt das diagnostische Vorgehen und die therapeutischen Möglichkeiten bei der Hüftdysplasie im Erwachsenenalter dar. Ziel dieses Beitrages ist es, den Leser über komprimierte Information in die Situation zu versetzen, jene Patienten frühzeitig herauszufiltern, die von einer gelenkerhaltenden Korrekturoperation profitieren können.

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Patellafrakturen – Schritt für Schritt

Wiederherstellung der Kniescheibenform und der Gelenkfläche bei gleichzeitiger Übungsstabilität.

Patellaquerfrakturen.

Patellatrümmerfrakturen.

unverschobene Längsfrakturen (konservative Behandlung)

massive Zerstörung der Patella (primäre Patellektomie erwägen)

Absolute OP-Indikation bei dislozierten Patellafrakturen außer bei vitalen oder lokalen Kontraindikationen, Dislokationsrisiko trotz korrekter Osteosynthese, Erfordernisse der Nachbehandlung. Arbeitsunfähigkeit 6 – 12 Wochen (je nach Betätigun...

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Die idiopathische Skoliose

Bei der idiopathischen Adoleszentenskoliose handelt es sich um eine dreidimensionale Wirbelsäulendeformität unklarer Ätiologie. Sie sollte in der milden Form (Cobb-Winkel 20°–40°) mit einem Korsett und ergänzender Krankengymnastik behandelt werden. Bei Versagen der konservativen Therapie oder einem Cobb-Winkel thorakal ab 50° und lumbal ab 40° ist die operative Therapie indiziert. Als Techniken stehen die ventrale Derotationsspondylodese und die dorsale Korrekturspondylodese zur Verfügung. Die meisten Skoliosen werden heute von dorsal operiert.

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Zervikale Myelopathie

Die zervikale Myelopathie ist eine klinische Diagnose und eine Funktionsstörung des Rückenmarks. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird das Krankheitsbild in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Nicht jede Einengung des Spinalkanals in der Halswirbelsäule führt zu einer Erkrankung des Rückenmarks. Die Indikationsstellung zur operativen Behandlung erfordert deshalb detaillierte Kenntnisse über den natürlichen Verlauf der Erkrankung und die verschiedenen Behandlungsoptionen.

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