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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000132

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date

In dieser Ausgabe:

Verletzungen und Überlastungsschäden der großen Apophysen

Apophysen sind sekundär verknöchernde Knochenvorsprünge, an denen Sehnen ansetzen. Ihr anatomischer Aufbau entspricht weitgehend dem von Epiphysen und deren Wachstumsfugen, sie tragen jedoch nicht zum Längenwachstum bei. Apophysen gehören zu den bei Kindern und Jugendlichen am häufigsten verletzten Strukturen. Apophysenausrisse werden unter Sehnenrissen subsumiert (ICD S76.-), Apophysenerkrankungen unter juvenilen Osteochondrosen (M92.-).

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Diabetisches Fußsyndrom – eine multiprofessionelle Herausforderung

Patienten mit Diabetes mellitus sind Hochrisikopatienten für die Entstehung eines diabetischen Fußsyndroms (DFS) mit Ulzera sowie schweren Weichteil- und Knocheninfektionen. Die Patienten sind auf eine multiprofessionelle Betreuung und Behandlung durch ein Netzwerk von Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen angewiesen, die sie vor der Entstehung eines DFS als vermeidbare Komplikation ihres chronischen Erkrankungsbildes schützen.

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Dynamische Hüftschraube (DHS) – Schritt für Schritt

Relativ: laterale Schenkelhalsfraktur, pertrochantäre Femurfraktur.

Kontra: erhebliche Osteoporose.

Alternativverfahren: Winkelplatten- oder Zugschraubenosteosynthese, Hüftkopfersatz.

Patientenvorbereitung: Operation innerhalb der ersten 24 Stunden! Reposition unter Bildwandlerkontrolle auf Extensionstisch.

Infektion,

Gefäß-/Nervenverletzung,

Hüftkopfnekrose,

Entnahme von Beckenkammspongiosa,

Materialentfernung.

Spinal- oder Periduralanästhesie, Allgemeinnarkose.

Rücken, Extensionstisch, Bildwandler.

Lateral v...

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Spondylolisthese und Spondylolyse

Als Spondylolisthese wird eine Instabilität der Wirbelsäule mit Gleiten zweier Wirbelkörper zueinander bezeichnet. Aufgrund der unterschiedlichen Ursachen – angeboren oder erworben – unterscheidet sich die Klinik stark. Die Spondylolyse ist die Spaltbildung in der Pars interarticularis eines Wirbelbogens, d. h. im Bereich zwischen dem oberen und unteren Gelenkfortsatz des Wirbelbogens. Die Folge davon kann ein Gleiten des lytischen Wirbels nach ventral sein.

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