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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000132

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date

In dieser Ausgabe:

Sprunggelenkverletzungen im Kindes- und Jugendalter

Sprunggelenkverletzungen sind in allen Altersgruppen häufig. Das Verletzungsspektrum reicht von harmlosen Distorsionen über Bandläsionen bis hin zu Frakturen. Die Morphologie der Frakturen weist meist eine Wachstumsfugenbeteiligung auf. Eine Besonderheit stellen die Übergangsfrakturen dar. Insgesamt betreffen 5 – 7% aller kindlichen Frakturen das obere Sprunggelenk, wobei die distale Tibia die häufigste Fugenverletzung der unteren Extremität darstellt.

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Proximale Humerusfrakturen

Da ein evidenzbasiertes Therapiekonzept für proximale Humerusfrakturen nach wie vor nicht existiert, muss die Entscheidung, ob ein operatives oder konservatives Vorgehen sinnvoll ist bzw. welches osteosynthetische bzw. endoprothetische Verfahren gewählt wird, im Konsens und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Patienten, seiner Komorbiditäten und Frakturmorphologie sowie der Erfahrung des behandelnden Chirurgen getroffen werden.

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Spongiosaentnahme am Beckenkamm – Schritt für Schritt

Elektiv: Auffüllung von Knochendefekten und Förderung der Frakturheilung durch Anlagerung vitaler Knochenzellen.

Alternativverfahren: Entnahme aus distalem Radius, Trochanter major oder Tibiakopf. Allogene Spongiosa oder Knochenspäne, Knochenzement (z. B. Verbundosteosynthese).

Patientenvorbereitung: bei Operationsplanung (ggf. elektive Spongiosaentnahme vor dem Zieleingriff) und Lagerung berücksichtigen!

Hämatom (ca. 3%),

Infektion (< 1%),

Nervenverletzung,

Beckenweichteilverletzung,

Narbenhernie (< 1%),

Patient auf die mögliche Spongiosaentnahme mit separater Inzision hinweisen.

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Dysmelien und orthopädietechnische Versorgungsmöglichkeiten

Angeborene Fehlbildungen am menschlichen Bewegungsapparat präsentieren sich klinisch ausgesprochen vielfältig und sehr unterschiedlich in ihren motorischen Auswirkungen. Das Wissen um die orthopädietechnischen Versorgungsmöglichkeiten ist unter den verordnenden Ärzten jedoch oft nicht ausreichend.

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Infektionen der Wirbelsäule – Spondylodiszitis

Auch wenn Infektionen der Wirbelsäule im Vergleich zu degenerativen Erkrankungen selten sind, bedürfen sie aufgrund ihres Potenzials, schwerwiegende Komplikationen wie neurologische Defizite, spinale Instabilität oder tödliche septische Verläufe zu verursachen, besonderer Aufmerksamkeit. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Pathogenese, Diagnostik und Therapie von Spondylodiszitiden.

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