Aktuelles Webinar

Am Dienstag, den 14.11.2017, findet von 18.00 - 19.00 Uhr ein Live-Webinar zu folgenden Themen statt:


  • Primäre Endoprothetik am Kniegelenk

Referent: PD Dr. med. Eric Röhner, Eisenberg

Während in den Anfängen der Knieendoprothetik hauptsächlich die Schmerzreduktion und Standzeit der Knieprothese für die Patienten im Fokus stand, spielen heute vor allem die Funktion und natürliche Gelenkwahrnehmung eine wesentliche Rolle. Das „forgotten Knee“ ist das angestrebte Ziel der Behandlung.

Im Webinar erläutert PD Dr. Röhner die Indikation, Diagnostik sowie wichtige Operationsverfahren und gibt einen Blick in die Zukunft der Primären Endoprothetik am Kniegelenk.


  • Akutrehabilitation querschnittverletzter Patienten

Referent: PD. Dr. med. Florian Högel, Murnau

Einschränkungen oder auch ein kompletter Verlust von Motorik und Sensibilität sind die Folgen von Rückenmarkverletzungen. Je nach Lähmungshöhe sind ebenfalls die Blasen und Darmfunktion und das vegetative Nervensystem betroffen. Um diese Patienten wieder in ihr Umfeld einzugliedern, ist die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams notwendig.

PD Dr. Högel stellt im Webinar das diagnostische Vorgehen vor und diskutiert die möglichen Therapieoptionen.


Die Moderation des Webinars übernimmt Prof. Dr. med. Andreas Roth, Leipzig.

Für die Abonnenten der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie up2date ist die Teilnahme am Webinar kostenlos.

Hier anmelden! Webinar am 14.11.2017; 18:00 - 19.00 Uhr

Artikel zum Webinar-Thema

SOP Primäre Endoprothetik am Kniegelenk - Orthopädie und Unfallchirurgie - Georg Thieme Verlag SOP Primäre Endoprothetik am Kniegelenk

Der Kniegelenkersatz gehört zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland. Ziele sind Schmerzreduktion, Wiederherstellung der Funktion des Kniegelenks und Verbesserung der Lebensqualität.

© llan Amith - Fotolia.com Akutrehabilitation querschnittverletzter Patienten

Einschränkungen oder auch kompletter Verlust von Motorik und Sensibilität sind die Folgen von Rückenmarkverletzungen.Um diese Patienten wieder in ihr Umfeld einzugliedern, ist die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams notwendig.

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